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SdV e.V.
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§34 d der GewO: Versicherungsmakler benötigen Versicherungsschutz

34 d gewo

Versicherungsmakler müssen sich an viele gesetzliche Vorgaben und Regelungen halten. Dazu zählt gemäß Paragraf 34 d der GewO (Gewerbeordnung) auch die Pflicht, eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Sie ist auch als Vermögensschadenhaftpflichtversicherung bekannt und schützt vor den finanziellen Folgen einer Haftpflicht.

§34 d GewO: Pflicht zur Berufshaftpflichtversicherung schützt

Eine fehlerhafte Beratung oder Vermittlung kann für den Kunden schnell teuer werden. Es entsteht ihm ein Vermögensschaden, der für den Vermittler eine Haftpflichtauseinandersetzung zur Folge haben kann. Das Risiko für Vermittler ist dementsprechend hoch, dass aus einer Vermittlung eine Haftpflicht entsteht. Damit er den Schaden nicht selbst tragen muss, sollte er eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung abschließen. Dabei handelt es sich um eine Berufshaftpflichtversicherung, über die jeder Versicherungsmakler verfügen muss. Denn letztlich geht es bei Vermittlungen nicht selten um große Summen. Das Geld können die wenigsten aus eigener Tasche bezahlen. Die Absicherung ist somit nicht nur als Pflicht anzusehen, die sich aus dem §34 d der GewO ergibt, sondern ist auch ein sinnvoller Versicherungsschutz, der den Vermittler davor bewahrt, bei Fehlern vor dem finanziellen Ruin zu stehen.

Bedarfsgerechter Versicherungsschutz von Vorteil

Die gesetzliche Pflicht gemäß §34 d der Gewerbeordnung bildet jedoch nur die Grundlage. Oftmals bietet es sich an, den Versicherungsschutz über die gesetzlichen Anforderungen hinaus zu wählen. Damit lässt sich der Versicherungsschutz bedarfsgerecht gestalten und an das individuelle Risiko anpassen. Denn jeder Makler ist in seinem Beruf anderen Risiken ausgesetzt. Insbesondere bei der Höhe der Versicherungssumme ist es möglich, den Schutz anzupassen und diesen mit oder ohne Selbstbehalt zu wählen. Besonders wichtig für Versicherungsmakler mit Mitarbeitern ist, dass sich der Schutz über alle Beschäftigten erstreckt. Denn nicht nur gegenüber dem Geschäftsführer können bei Fehlern Haftpflichtansprüche geltend gemacht werden, sondern auch gegenüber beratenden Mitarbeitern. Dementsprechend ist es wichtig, dass auch sie vollumfänglich mit im Versicherungsvertrag aufgenommen werden. Über den Berufsverband SdV ist es beispielsweise möglich, eine entsprechende Versicherung abzuschließen.

Berufsverband bietet Tarife zur Vermögensschadenhaftpflicht an

Der SdV ist ein Berufsverband für unabhängige Vermittler, die im Bereich Versicherungen und anderer Finanzdienstleistungen tätig sind. Der Verein bietet Versicherungsmaklern mit der Vermögensschaden-Haftpflicht, kurz VSH, drei Rahmenverträge namhafter Versicherer zur Auswahl an. Damit lässt sich der Versicherungsschutz je nach beruflicher Ausgangslage und gewünschtem Umfang gestalten. Unabhängig vom gewählten Tarif erhalten SdV-Mitglieder Leistungen, die über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen. Durch eine stetige Anpassung und Weiterentwicklung des Versicherungsschutzes wird sichergestellt, dass dieser stets den aktuellen Anforderungen der Branche entspricht.