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Agile Transformation – Kulturwandel im Unternehmen

Agile Transformation

Sobald mehr als drei Menschen zusammenarbeiten, wird die Organisation ihrer Arbeit komplex. Während kleine soziale Systeme sich noch vergleichsweise schnell über Vorgehensweisen einigen können, muss die Rahmung der Vorgehensweise umso stärker ausfallen, je größer eine Organisation wird. Mit umfangreichen Coaching- und Trainingsangeboten können Organisationen ihre Arbeitskultur den heutigen Anforderungen anpassen und den Weg durch die agile Transformation zu mehr Flexibilität und Effektivität bewältigen.

Die Komplexität der Organisation von Arbeit

Für die Leistung beziehungsweise den Output von Arbeit ist im Wesentlichen die Art der Organisation dieser Arbeit verantwortlich. In großen Unternehmen und Institutionen ist die Arbeitsorganisation (Führungskräfte oder Stabsstellen) allerdings meistens von der Ausführung der Arbeit (andere Mitarbeiter oder Teams) getrennt. Die Zielformulierungen bezüglich Quantität und Qualität können in dieser zirkulären Abhängigkeit zu Konflikten mit Schuldzuweisungen führen: Die Arbeitsorganisierenden mahnen effizientere Leistung an, die Durchführenden wünschen sich eine bessere Strukturierung. All das steht im Zusammenhang mit der Unternehmens- beziehungsweise Organisationskultur.

Für die Organisation von Arbeit gibt es allgemeingültige Grundprinzipien, die auf Energieminimierung zur Erzeugung des Arbeitsergebnisses basieren:

1. Effektivität: Effektivität: Kunden erhalten einen Mehrwert und geben dafür eine Gegenleistung. Dieser eigentliche Zweck der Arbeit muss effektiv gestaltet sein.

2. Routine des Inhalts: Das Ergebnis der Arbeit ist eine Lieferung, ein Produkt oder eine Dienstleistung. Diese Lieferung lässt sich durch "Routinisierung" optimieren und damit mit deutlich weniger Aufwand erzeugen.

3. Routine der Form: Die Arbeit lässt sich am besten organisieren, wenn sie in einem bestimmten Takt abläuft. Der Arbeitsfluss sollte nicht ständig angehalten werden und wiederanlaufen müssen. Vielmehr sollten strukturierte und systematisch geplante Halts und Starts eingebaut werden. Ein hier häufig angewandtes Mittel aus der agilen Welt ist das Ziehen von Aufgaben aus einem eindeutig priorisierten Backlog, das sogenannte "Pull-Prinzip".

4. Anpassung: Ständig ändern sich Kontexte. Neue Möglichkeiten und Erkenntnisse treten auf. Eine Organisation ist nur dann langfristig erfolgreich, wenn sie sich immer wieder anpassen kann. Auch hier sind japanische Konzepte wie Kaizen (das Streben nach kontinuierlicher Verbesserung) und Hoshin Kanri (ein Prozess, der alle Führungskräfte und Mitarbeiter in die Formulierung und Umsetzung der Strategie systematisch einbindet) vorbildhaft für den Kulturwandel in Unternehmen.

Die agile Transformation einer Organisation

Aktuell wird bei der Diskussion über und in der Umsetzung von Agilität mit unzähligen weiteren Vokabeln hantiert. Oft trifft man dabei auf Begriffe wie Scrum, SAFe, LeSS, Nexus, Lean, Flow, Wertstrom und/oder Design Thinking. Eine effizientere und produktivere Arbeitsorganisation soll dadurch möglich werden. Damit die agile Transformation beziehungsweise Transition eines Unternehmens oder einer Organisation allerdings tatsächlich erfolgreich sein kann, müssen Frameworks und Vorgehensweisen auf den jeweiligen Kontext der Organisation abgestimmt werden.

Genau darauf hat sich die Culture Work GmbH als Experte für agile Transformation und Kulturwandel spezialisiert. Sie bietet ihren Kunden eine maßgeschneiderte Einführung von agilen Vorgehensweisen, die an die Herausforderungen und den Kontext der Organisation angepasst werden. Culture Work hat nicht nur die komplexen Zusammenhänge und Konzepte vollständig durchdrungen, sondern entwickelt gemäß der Prämisse "Kapieren statt Kopieren!" laufend eigene Modelle, die kontextbezogen angewandt werden. Einen Fokus bildet die Vernetzung eigener und fremder Modelle und Methoden. So macht Culture Work unter dem Slogan "Beyond Scrum / Beyond SAFe" genau dort weiter, wo etablierte Frameworks zu agilen Vorgehensweisen und zur agilen Skalierung keine Antworten mehr finden.

Auch bei komplexen (Groß-)Projekten mit vielen Zwängen und Abhängigkeiten unterstützt Culture Work seine Kunden mit agiler Planung und Durchführung. Häufig handelt es sich dabei um Entwicklungs- oder Abwicklungsprojekte - etwa im Anlagenbau -, die in der Regel nur einen Kunden und damit wenig "Luft zum Atmen" haben. Durch den Fokus auf die Komplexität, also die Überbestimmtheit des gesamten Systems und Abhängigkeiten zwischen den Elementen des Systems, gelingt es, "Platz zum Atmen" zu schaffen und effiziente Vorgehensweisen zu finden.

Die Culture Work GmbH – Experten für Agilität und Organisationskultur

Die 2012 von Dr. Klaus-Dieter Dohne und Dr. Bernd Müssig gegründete Culture Work GmbH mit Standorten in Geretsried und in Göttingen bietet diverse Coaching- und Trainings-Formate für Organisationen jeglicher Größe und Branche an, die eine agile Transformation durchführen oder planen. Ziel ist es, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und anderen Organisationsformen zu einer kooperativen, gemeinschaftlichen und wandlungsfähigen Organisationskultur zu verhelfen.

Die Grundlage für das umfassende Angebot bilden mehrjährige Erfahrung, Entwicklung und Forschung über soziale und prozesstechnische Zusammenhänge in Unternehmen. Erkenntnisse der modernen Hirnforschung und Tool-gestützte Analysen von Einzelpersonen und Teams fließen dabei ebenso ein wie das Expertenwissen über unzählige strukturierte Methoden zur Weiterentwicklung von Teams und Organisationen.

Mit langjähriger Erfahrung in diversen Funktionen und mit komplexen Produkten hat Culture Work bereits mehrere große Organisationen mit Milliardenumsätzen betreut. Die Anwendungsgebiete reichen von agilem Arbeiten in Support-Prozessen wie HR, IT und Einkauf über mechatronische Entwicklung von Software, Firmware und Hardware bis hin zum Aufbau von Wissen und Kompetenzen in der gesamten Organisation.