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Agiles Einkaufsmanagement: flexibel, effizient und zukunftsgerichtet

Agiles Einkaufsmanagement

Schnelles Reagieren auf Veränderungen am Markt - das wird für Unternehmen immer wichtiger. Das Schlagwort "Agilität" nimmt daher nicht nur in Produktion, Vertrieb oder Logistik einen besonderen Stellenwert ein, sondern auch im Einkauf. Agiles Einkaufsmanagement ermöglicht es Unternehmen, sich in Bezug auf Effektivität und Leistung als "Macher" zu positionieren und die Wertschöpfungskette rascher zu optimieren.

Welche Rolle spielt Agilität für Einkaufsorganisationen?

Agilität sollte jedoch nicht als Selbstzweck, sondern als eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen verstanden werden, denen sich Unternehmen heute gegenübersehen. Oftmals fehlen etwa bei der Produktentwicklung genaue Spezifikationen, sodass eine präzise Aufgabenplanung und klare Hierarchien wenig dienlich sind. Agilität bedeutet in einem solchen Kontext, dass starre Organisationsmuster aufgebrochen werden und die Vernetzung unter den Mitarbeitern und den Teams an Bedeutung gewinnt. Diese Agilität zeichnet sich vor allem durch eine starke Interaktion untereinander sowie einen Grad an Eigenständigkeit aus, die im Rahmen von klassischen Organisationsmodellen kaum möglich ist. Für das Einkaufsmanagement bedeutet der Übergang von zentralistischen Organisationsmodellen hin zu mehr Vernetzung und Autonomie nicht zuletzt auch eine integrative und skalierbare Einkaufsorganisation, bei der die Grenzen zwischen einzelnen Abteilungen, Teams und Mitarbeitern zunehmend verschwimmen. So trägt die Einkaufsorganisation aktiv zu mehr Wachstum bei und unterstützt Merger and Acquisitions, die Integration neuer Organisationen, Technologie, Materialgruppen und auch Mitarbeiter.

Bei allen Vorteilen, die agile Strukturen und Methoden bieten, sollten Unternehmen jedoch bedenken, dass auch klassische Modelle nach wie vor ihre Berechtigung haben. Liegt beispielsweise bereits ein Produkt vor und es sollen lediglich festgelegte Änderungen vorgenommen werden, ist eine genaue Planung der notwendigen Arbeitsschritte nach wie vor die beste Lösung. Ein agiles Unternehmen erkennt daher, ob agile oder klassische Methoden schneller zum Ziel führen, und besitzt auch die Fähigkeit, zwischen beiden Ansätzen nahtlos wechseln zu können.

Mehr Agilität im Einkauf: Darauf kommt es an

Für das Einkaufsmanagement besteht die Herausforderung daher darin, über Organisationseinheiten zu verfügen, die in der Lage sind, das klassische Einkaufsgeschäft effizient zu führen und gleichzeitig Einheiten zu schaffen, die das Erkunden in komplexen Situationen effektiv unterstützen. Als Nukleus einer agilen Einkaufsorganisation fungieren agile Teams, die sich selbst steuern und innerhalb ihres Bereichs eine Art autonome Einheit im Unternehmen bilden. Zu Beginn stehen dabei meist Category Teams, die als zentrale Ansprechpartner dienen. Mit diesen Teams steht der Category Manager als "CEO" in stetigem Kontakt. Damit das Category Management gelingt, muss jedoch verstärkt auf Selbstbestimmung und Selbstorganisation gesetzt werden. Häufig fehlt aber eine Unternehmenskultur, die genau dies zu leisten imstande ist Mangelndes Vertrauen und eine Skepsis gegenüber den Fähigkeiten der Mitarbeiter, sich weitgehend selbstständig zu organisieren stehen der angestrebten Agilität im Wege. Und dies obwohl der Einkauf in Form der Materialgruppenteams bereits über die notwendige "Infrastruktur" verfügt. Um dieses Potenzial voll ausschöpfen zu können, müssen daher bestehende Rollenmodelle überarbeitet sowie ein Organisationsmodell und eine Kultur etabliert werden, die den Entfaltungsmöglichkeiten des Teams nicht im Wege stehen, sondern sie vielmehr "empowern" und fördern. Durch Anreize können Innovation und eine zügigere Lösungsfindung gefördert werden, wobei der Wertbeitrag des Einkaufs bei der Vereinbarung von Zielsystemen entscheidend ist.

Agiles Einkaufsmanagement: Unterstützung durch targetP!

Eine Wandlung hierarchischer Strukturen und die Förderung der Einkaufsteams machen eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens erforderlich. Konkrete Unterstützung bei der Gestaltung von Transformations- und Veränderungsprozessen im Einkauf erhalten
Unternehmen bei Prof. Dr. Holschbach und Jan-Henner Theißen, die beide über langjährige internationale Erfahrung im Aufbau, bei der
Transformation und bei der Digitalisierung von Einkaufsorganisation sammeln konnten.

Um Einkaufsorganisationen umfassend und individuell auf ihrem Weg zu einer agilen und gleichzeitig mehrwertstiftenden Struktur begleiten zu können, haben Holschbach und Theißen (targetP!) ihr Know-how
gebündelt. Sie entwickeln im Rahmen einer einzigartigen Partnerschaft im Rahmen praxiserprobter, konkreter Umsetzungsprojekte auf wissenschaftlicher Basis das Thema "Agiler Einkauf" weiter. Auf diese Weise liefern sie Unternehmen und Einkaufsleitern konkrete Umsetzungsszenarien und praktische Ansatzpunkte.