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Aktien vermieten: Zusätzliches Einkommen mit geringem Startkapital

Aktien vermieten

Im Durchschnitt besitzt jeder erwachsene Deutsche rund 108.000 Euro an Vermögen. Was auf den ersten Blick positiv wirkt, relativiert sich bei Betrachtung der Details. Der Median der Vermögensverteilung liegt deutlich niedriger – jeder zweite Bundesbürger hat weniger als 26.260 Euro an Vermögen. Doch dies muss nicht so bleiben, denn mit den richtigen Anlagestrategien kann wirklich jeder Anleger sein Vermögen vermehren, zum Beispiel, indem er Aktien vermietet.

Durch Arbeit reich werden

Der typische Deutsche konzentriert sich darauf, seinen Lebensunterhalt mit Arbeit zu bestreiten - und vergisst dabei ganz, jene Potenziale zu nutzen, die sich ihm bieten. Allein durch Arbeit reich zu werden, ist zumindest für normale Angestellte und Handwerker meist außer Reichweite. Realistisch ist dies jedoch mit der richtigen Anlagestrategie. In der Niedrigzinsphase besonders attraktiv ist der Handel mit Aktien. Doch nur 17 Prozent der Bundesbürger nutzen diese Möglichkeit - wahrscheinlich weil nicht nur eine gewisse Risikobereitschaft erforderlich ist, sondern auch einiges an Know-how.

Wichtig zu wissen: Anlagestrategien im Zusammenhang mit Aktien müssen nicht zwingend darauf basieren, hochspekulative Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen. Vielmehr gibt es Systeme, die mit einem geringeren Risiko einhergehen, wenig Aufwand verursachen, aber zugleich stetiges Vermögenswachstum generieren. Eine dieser Strategien besteht darin, Aktien zu vermieten.

Aktien vermieten: So lässt sich ein Zusatzeinkommen generieren

Als Vermietung von Aktien bezeichnet man eine bewährte Handelsstrategie, bei der mit Optionen gearbeitet wird. Bei diesen Termingeschäften sichert sich der Anleger das Recht, eine Aktie zu einem bestimmten Preis zu erwerben. Solange dieser Kurs nicht erreicht ist, erhält er Prämien im Gegenzug für die Wartezeit.

Nicht zu verwechseln sind Optionen mit Optionsscheinen. Obwohl sie nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren, haben die Anleger bei Optionen eine Renditechance von 3:4. Dies bedeutet, dass sie in drei von vier infrage kommenden Szenarien der Kursentwicklung einen Gewinn erzielen. Bei Optionsscheinen hingegen ist das Risiko ungleich größer. Die Renditechance liegt nur bei 1:4. Der Unterschied besteht im Handling. Optionsscheine können Anleger lediglich kaufen, sie aber nicht verkaufen. Optionen hingegen können ohne Einschränkung gehandelt werden. Dies ermöglicht dem Anleger vielfältige Reaktionsmöglichkeiten bei steigenden und fallenden Aktienkursen oder auch, wenn es zu einer Seitwärtsentwicklung kommt. Zudem bieten Optionen gegenüber Optionsscheinen weitere Vorteile, etwa ihr einfaches Handling dank Standardisierung, die hohe Transparenz und das fehlende Emittenten-Risiko.

Aktien vermieten und finanzielle Freiheit erlangen

Ulrich Müller beschäftigt sich seit über 27 Jahren mit Aktien. Im Laufe seiner unternehmerischen Tätigkeit hat er beinahe jeden Fehler begangen, den man im Aktienhandel machen kann. Aus dieser Erfahrung, zahlreichen besuchten Investment-Seminaren und seiner Mitgliedschaft im Investment-Fachbeirat hat er tiefschürfende Erkenntnisse gewonnen. Diese mündeten schließlich in die Entwicklung eines einzigartigen Systems, mit dem Anleger ein regelmäßiges Zusatzeinkommen generieren können – bei geringem monatlichem Aufwand und vergleichsweise niedrigem Risiko. Der Einstieg ist bereits ab einem verfügbaren Kapital von 5.000 bis 10.000 Euro möglich.

Müller erklärt: "Alleine in Amerika gibt es über 30.000 handelbare Aktien. Ein ausgeklügelter Filterprozess reduziert diese auf rund 300 Aktienprodukte, die aufgrund ihrer Qualität für das System in Betracht kommen. Anhand aufwendiger Chart-Analysen ermitteln Anleger, wie sich der weitere Kursverlauf der Aktien voraussichtlich gestalten wird. Sechs spezielle Börsenindikatoren unterstützen bei der Prognose steigender oder fallender Kurse." Ausgestattet mit diesen Informationen wird es einfacher, durch die Vermietung von Aktien Geld zu verdienen.

Mithilfe von Optionen generieren die Anleger einen monatlichen Cashflow, der sich in einer Höhe von durchschnittlich drei bis sechs Prozent bewegen kann. Das Gute dabei: Es ist nicht nötig, dieselben Fehler zu wiederholen, die Ulrich Müller einst zum Erfolg verhalfen. Er hat all seine Erfahrungen in ein kompaktes Zwei-Tages-Intensiv-Seminar gepackt. Innerhalb von nur zwei Tagen lernen die Teilnehmer alle Details dieses bewährten Systems kennen, das sie in die Lage versetzt, ein regelmäßiges monatliches Zusatzeinkommen aufzubauen. Das Besondere daran: Nach diesen zwei Tagen ist nicht Schluss, sondern die Ulrich Müller Wealth Academy begleitet ihre Teilnehmer anschließend aktiv für über ein Jahr und führt sie zur finanziellen Freiheit.