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Ausbildung zum Lokführer mit Einstellungsgarantie

Ausbildung Lokführer

Wer in seinem zuvor gelernten Beruf keinen Job findet oder diesen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, dem finanziert das Arbeitsamt in der Regel eine Umschulung. Entscheidend ist, dass der neu zu erlernende Beruf bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt bietet. Das trifft zum Beispiel auf dem Beruf des Lokführers zu. Denn Lokführer werden gesucht. Eine private Akademie bietet eine praxisnahe Ausbildung zum Lokführer mit Einstellungsgarantie an.

Der Beruf des Lokführers

Als Kinder waren viele Menschen fasziniert von Eisenbahnen und haben staunend den Lokführer bei seiner Arbeit bewundert. Tatsächlich bringt der Beruf Ansehen und Verantwortung mit sich und stellt eine anspruchsvolle selbstständige Tätigkeit dar. Als Lokführer ist man viel unterwegs und kann sein Arbeitsmodell flexibel selbst aussuchen. So ist es zum Beispiel möglich, nur saisonal zu arbeiten und sein Gehalt durch Schicht-, Sonn- und Feiertagszuschläge aufzubessern.

Außerdem bietet der Beruf beste Zukunftsaussichten. Die Vakanzzeit, also die Zeitspanne zwischen dem gewünschten Besetzungstermin und der tatsächlichen Besetzung einer Stelle, beträgt aktuell rund 130 Tage. Der Durchschnitt liegt bei 53 Tagen. Gegenüber drei ausgeschriebenen Stellen steht ein arbeitssuchender Lokführer. Dies verdeutlicht den Fachkräftemangel in Deutschland und bedeutet, dass man als Lokführer auf jeden Fall einen Job findet und der Arbeitsplatz langfristig gesichert ist. Zudem bietet der Beruf gute Verdienstmöglichkeiten (bis zu
3.000 Euro netto) sowie vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel zum Lehrlokführer, zertifizierten Prüfer oder Dozenten.

Praxisorientierte Ausbildung zum Lokführer

Eine der praxisorientiertesten Ausbildungen zum Lokführer bietet die HSL Akademie in Hamburg an. Als Tochterunternehmen der HSL Logistik GmbH, eines der größten privaten Eisenbahnunternehmen im Güterverkehr, verfügt die Akademie nicht nur über fachkompetentes Personal aus der Eisenbahnbranche, sondern auch über große Gestaltungsspielräume beim praktischen Teil der Ausbildung. Neben 50 Lokomotiven unterschiedlichster Baureihen und einer Leitstelle hat die Akademie zudem seit 2016 Zugriff auf einen Fahrsimulator. Somit haben die Teilnehmer der Ausbildung jederzeit die Möglichkeit, ihr erlerntes theoretisches Wissen praktisch anzuwenden. Unterrichtet werden sie von Trainern und Ausbildern mit langjähriger Berufserfahrung.

Im Gegensatz zu anderen Bildungseinrichtungen steht bei der HSL Akademie der Mensch im Vordergrund. Unabhängig von Herkunft, Charakter und Werdegang der Teilnehmer wachsen diese im Rahmen der Ausbildung zu einer Gemeinschaft zusammen und es herrscht ein fairer und familiärer Umgang. Zudem wird jeder Teilnehmer beratend begleitet und bei Herausforderungen oder Problemen wird gemeinsam eine passende Lösung erarbeitet. So werden beste Voraussetzungen für das Bestehen der Ausbildung geschaffen.

Voraussetzungen und Perspektiven

Die Ausbildung dauert insgesamt zwölf Monate. Die Schwerpunkte reichen von den Grundlagen des Eisenbahnbetriebs über Theorie und Praxis zum Rangierbegleiter bis hin zu Fahren unter Aufsicht. Nach bestandener Prüfung ist eine sofortige Übernahme in ein unbefristetes Angestellten-
verhältnis als Lokführer im Güterverkehr bei der HSL Logistik GmbH garantiert. Die Absolventen können sich aber auch auf dem freien Markt bewerben.

Voraussetzungen für die Ausbildung sind ein Mindestalter von 20 Jahren sowie ein Hauptschulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung. Ebenso ist ein Nachweis der medizinischen und psychologischen Eignung nach Triebfahrzeugführerscheinverordnung notwendig, die durch einen Bahnarzt der HSL Akademie organisiert wird. Der Bewerber sollte zudem zuverlässig, belastbar und teamfähig sein sowie eine hohe Leistungs- und Lernbereitschaft und Begeisterung für Technik mitbringen.

Die Finanzierung erfolgt hauptsächlich über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit. Aber auch durch Rentenkasse, Bundeswehr oder als Selbstzahler kann die Ausbildung finanziert werden.