advertorial
© alinamd - stock.adobe.com
© alinamd - stock.adobe.com

Gleich mehrfach punkten: Wie Unternehmen die betriebliche Gesundheitsförderung für sich nutzen können

Betriebliche Gesundheitsförderung

"Ohne gesunde und motivierte Mitarbeiter ist alles nichts", schreibt Autor Marco Scherbaum in seinem Fachbuch "Gesundheit für alle - Revolution der betrieblichen Gesundheitsversorgung". Diese Erkenntnis ist vielen Menschen gerade in letzter Zeit noch stärker ins Bewusstsein gedrungen. Aber schon lange vor der Corona-Pandemie benannten die Deutschen in diversen Studien und Umfragen regelmäßig die Gesundheit als ihr wichtigstes Gut – noch vor Familie, Kindern, Partnerschaft oder Job. Auch für Arbeitgeber wird das Thema immer wichtiger, was sich in erster Linie in der wachsenden Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung zeigt.

Darum ist Gesundheit für Unternehmen ein hohes Gut

Das Frankfurter Zukunftsinstitut – einer der wichtigsten Think Tanks in Europa – benennt Gesundheit als einen der zwölf Megatrends, denen für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen herausragende Bedeutung zukommt. Dabei dürfe es künftig nicht mehr allein um einen niedrigen Krankenstand gehen: "Eine gesundheitsfördernde Arbeitsumgebung zu schaffen, wird ein wichtiger Faktor im War for Talents." Überdies werde Gesundheit zunehmend ganzheitlich betrachtet und beziehe die menschliche Umwelt bis hin zur globalen Ebene mit ein: "Denn schlussendlich hängt die Gesundheit des Einzelnen auch von der Gesundheit des Planeten ab."1

Gesundheit und Umwelt: Zwei Megatrends aufgreifen

Laut einer Studie der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg sind Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung für knapp zwei Drittel der Jobsuchenden mitentscheidend dafür, wie attraktiv sie einen Arbeitgeber finden.2

Vor diesem Hintergrund tun Unternehmen gut daran, die Gesundheitsbedürfnisse von Arbeitnehmern ebenso zu berücksichtigen wie das wachsende Interesse an einer intakten Umwelt.

Marco Scherbaum, Aufsichtsrat und Europäischer Wirtschaftssenator (EWS) für das Ressort "Betriebliche Gesundheitskonzepte" sowie Gründer und Geschäftsführer der HEALTH FOR ALL® GmbH & Co. KG, bringt es wie folgt auf den Punkt: "Unternehmen sollten ihr Augenmerk aus wohlverstandenem Eigeninteresse sowohl auf das starke Gesundheitsbedürfnis der Menschen als auch auf das wachsende Umweltbewusstsein in unserer Gesellschaft richten. Im War for Talents gilt es, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, dem die soziale und gesundheitliche Verantwortung für seine Mitarbeitenden ebenso am Herzen liegt wie ein fürsorglicher Umgang mit unserer Umwelt."

Tatsächlich gibt es aus Sicht des Gesundheitsexperten Senator h.c. Marco Scherbaum ein erprobtes Modell, das es Unternehmen ermöglicht, im Rahmen ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements beide Aspekte miteinander zu verknüpfen. Auf diese Weise gelingt es, mehrere Ziele zu erreichen:

1. Im zunehmenden Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte durch Aufgreifen des Gesundheitsbedürfnisses der Arbeitnehmer zu punkten.

2. Durch Verknüpfung der betrieblichen Gesundheitsförderung mit einem ökologischen Ansatz zusätzlich als fortschrittlicher, global denkender Arbeitgeber attraktiv zu sein.

3. Die Mitarbeiterproduktivität trotz tendenziell alternder Belegschaften zu erhalten.

Innovativer Ansatz für die betriebliche Gesundheitsförderung mit Alleinstellung in Deutschland: HEALTH energy®

Genau das leistet eine innovative Komponente des betrieblichen Gesundheitsmanagements, die von der Stadtwerke Würzburg AG in Kooperation mit HEALTH FOR ALL® geschaffen wurde: HEALTH energy®. Dabei wird die Förderung nachhaltigen Wirtschaftens durch einen Ökostromtarif mit betrieblicher Gesundheitsförderung verknüpft – ein Konzept, das es so bislang in Deutschland nicht gab. Der Clou dabei: Für Arbeitgeber entstehen weder Kosten noch Verwaltungsaufwand. Sie profitieren allein von der besseren Gesundheit ihrer Mitarbeiter und der Strahlkraft dieser besonderen Form von Gesundheitsförderung auf bestehende und potenzielle Mitarbeiter. Diese wiederum erhalten das gute Gefühl, durch den Bezug von Ökostrom einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, und profitieren gleichzeitig von einem zweckgebundenen jährlichen Bonus in Höhe von 300 Euro zur Finanzierung von individuellen Gesundheitsleistungen – eine echte Win-win-Situation.