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BORMIA ist die Innovation in der Wasseraufbereitung und Herstellung von Lebensmitteln

Bormia

Die neue und auf den Prinzipien der Bionik basierende Lebensmitteltechnik BORMIA eröffnet ungeahnte Möglichkeiten bei der Wasseraufbereitung und Lebensmittelherstellung. Doch was hat es mit dieser innovativen Natur-Methode eigentlich auf sich und welche Vorteile bietet sie Lebensmittelherstellern und Verbrauchern? Was steckt wirklich hinter dem BORMIA Bio-Quellwassergenerator und dem Bio-Kolloid-Homogenisierer?

Wie funktioniert das BORMIA-Verfahren?

Die Innovation auf dem Gebiet der Wasseraufbereitung und Lebensmittelherstellung beruht auf der Bionik und orientiert sich an den Wirbel-Prinzipien der Natur. Als Vorbild diente dabei das Herz, das als pulsierende rechts- und linksdrehende Wirbelkammer das Blut nicht pumpt, sondern verwirbelt. Genauso werden auch beim BORMIA-Verfahren Wasser und andere Flüssigkeiten rhythmisch verwirbelt. Das erzeugt eine Inversion und damit die Verschmelzung von mitgeführten z. T. sehr verschiedenen Stoff/en und eingebrachter Rotationsenergie. Damit schafft das BORMIA-Prinzip beim Wasser und allen flüssigen Lebensmitteln gewissermaßen eine naturkonform herbeigeführte Energieaufladung durch Dynamisierung, denn Wasser ist ja auch in der Natur ständig in Dynamik. Ein bisher einmaliges Ergebnis in der Lebensmitteltechnik ist die Entstehung von Kolloiden - feinste Tröpfchen, die im menschlichen Organismus und naturbelassenen Lebensmitteln genauso vorkommen wie in echtem Quellwasser.

BORMIA ist die natürliche Lösung für eine bessere Lebensmittelqualität

Diese Kolloiderzeugung macht BORMIA als innovative Anwendung zu einer echten Sensation in Sachen Wasseraufbereitung und Lebensmittelherstellung. BORMIA gibt so druckdeformiertem Leitungswasser nicht nur seine Lebendigkeit zurück, sondern verdoppelt durch seine Naturtechnik die MHD-Stabilität nach der Herstellung und Verarbeitung. Da BORMIA-Geräte klein sind, ohne Strom funktionieren, wartungsfrei sind und lediglich in die Transportleitungen integriert werden müssen, können Unternehmer ihre Produktion so kostensparend vereinfachen, die Nachhaltigkeit maximieren, das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Qualität ihrer Produkte zugleich steigern. So lässt sich auch die Bioverfügbarkeit von mit BORMIA-aufbereiteten Stoffen auf 100 Prozent optimieren. Der Hersteller, der Handel, die Kunden und nicht zuletzt auch die Natur profitieren, was abermals beweist, dass Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen und die Nachhaltigkeit deutlich gesteigert wird.

BORMIA: In Deutschland verkannt, im Ausland bejubelt

Angesichts des enormen Potenzials dieser Bionik-Innovation müsste die Resonanz vonseiten der Wirtschaft eigentlich überwältigend sein. Doch wie so oft stoßen die größten Innovationen auf taube Ohren - zumeist im Land ihrer Erfinder. Im Fall der BORMIA-Methode ist es der Erfinder Nadeen Althoff, ein Brauer und Bio-Getränkeentwickler, der 33 Jahre praktischer Forschung in die Entwicklung des neuartigen Verfahrens hat einfließen lassen. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist unter anderem die Wahl seiner unpasteurisierten und mit dem BORMIA-Prozess hergestellten Enzymgetränke zum Bio-Produkt des Jahres. Dem BORMIA-Verfahren selbst zeigte sich die Lebensmittelbranche jedoch weniger aufgeschlossen - so lehnte etwa die DLG e. V. (deutsche Lebensmittelgesellschafft) BORMIA bei der Bewerbung zum DLG-Innovations-Award 2020 ab. Und auch beim Scouting zur Förderung von Innovationen der drinktec-Messe-Innovation 2022 (DICA: Drink Innovation Campus) zeigten sich etablierte Unternehmen von der innovativen Technologie wenig beeindruckt.

Statt etwas über den eigenen Horizont hinauszudenken, vermuten manche eben schnell "irgendwas mit Esoterik" - und das obwohl das BORMIA-Verfahren wissenschaftlich, d. h. zellbiologisch und biophysikalisch zertifiziert ist! So lassen deutschen Lebensmittelhersteller die Chance verstreichen, als Innovatoren voranzugehen, und überlassen das Feld lieber Unternehmen aus dem Ausland. Bislang sind dies zwei Vertriebsorganisationen für den Markt in den USA und Großbritannien und auch ein Vertrag mit einem internationalen MLM-Unternehmen wurde bereits unterzeichnet.