advertorial
LexisNexis GmbH
LexisNexis GmbH

Geschäftsrisiko Business-Partner? So lässt sich die Due-Diligence-Prüfung effizient durchführen

Business Partner Due Diligence

Mache ich mich als Einzelperson rechtlich angreifbar, wenn mein Unternehmen mit den falschen Geschäftspartnern Beziehungen aufnimmt? Wie verhalte ich mich korrekt bei der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen zu politisch exponierten Personen (PEP)? Was ist bei Firmengeschenken an Geschäftspartner anlässlich Weihnachten zu beachten? Diese und weitere Fragen berührt das Thema der Due Diligence bei Business-Partnern.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff ‚Due Diligence‘ mit Blick auf Business-Partner?

Due Diligence bezeichnet die Prüfung der Geschäftskontakte und die erforderliche Sorgfaltspflicht bei deren Auswahl. Bei der gleichnamigen Due-Diligence-Prüfung erfolgt eine umfangreiche Analyse eines Unternehmens oder einer Person mit Blick auf deren rechtliche, wirtschaftliche, steuerliche und finanzielle Verhältnisse. So werden zum Beispiel die entsprechenden Umsatzzahlen, Gesellschafterstrukturen oder mögliche Verbindungen zu Wirtschaftskriminalität wie Korruption und Steuerhinterziehung einer eingehenden Prüfung unterzogen.

Vor allem bei intensiven Geschäftspartnerschaften oder im Zuge eines Aufkaufs eines unbekannten Unternehmens gewinnt eine solche Überprüfung an Bedeutung.

Ein ‚Geschäftspartner‘ im Sinne des Deutschen Instituts für Compliance (DICO) ist jeder, "der mit einem Unternehmen in geschäftlichem Kontakt steht und nicht Mitarbeiter oder Organ des Unternehmens ist". Dazu zählen beispielsweise Kunden, Lieferanten, Subunternehmer, Vertriebsbeauftragte, Berater sowie Partner in Joint-Ventures sowie weitere Dienstleister.

In großen Unternehmen ist dafür häufig ein Compliance-Manager zuständig. Die Due Diligence darf keineswegs als Nice-to-have-Erledigung verstanden werden. Sie reiht sich vielmehr ein in den internationalen Kampf gegen Geldwäsche oder Korruption und ist Teil der vorgeschriebenen KYC-Prüfung, was soviel wie "Know Your Customer" bedeutet. Wer in diesem Punkt unbedacht oder gar fahrlässig handelt, muss unter Umständen mit Bußgeldern oder einer Freiheitsstrafe rechnen. Der Imageverlust, den ein falscher Geschäftskontakt mit sich bringen kann, ist dabei als Schaden noch nicht eingerechnet.

Compliance-Lösungen von LexisNexis

Ausschlaggebend sind nicht zuletzt geeignete Compliance-Prozesse in den Firmen, um Fälle von Wirtschaftskriminalität im geschäftlichen Kontext offenzulegen. Feste Regeln helfen dabei, Verstöße zu vermeiden und seriös am Markt zu agieren. Die Implementierung digitaler Tools ermöglicht im Zusammenhang mit der Überprüfung der Geschäftspartner eine effiziente Arbeitsweise.

Würde die Recherche und Auswertung ausschließlich manuell erfolgen, wären hohe interne Zeit- und Personalressourcen nötig. Der Software-Hersteller LexisNexis mit Firmensitz in der Medienstadt Düsseldorf hat als einer der ersten auf dem Markt eine digitale Lösung entwickelt, um die Informationsrecherche effizienter zu gestalten.

Branchenübergreifend setzen Firmen inzwischen auf die performanten Compliance- und Risk-Lösungen des deutschen Anbieters, um mögliche Geschäftsrisiken rasch zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Wie sehen die Funktionen der Software-Bausteine genau aus?

Die webbasierte Geschäftspartnerprüfung erleichtert das Daily Business

Mit den vier leistungsstarken digitalen Tools aus dem Portfolio von LexisNexis wird den Compliance-Managern das nötige Rüstzeug für die Risikobewertung an die Hand gegeben.

  1. 1. Nexis DiligenceTM: Geschäftspartnerprüfung (KYC/Know your Customer)

  2. 2. BatchNameCheck: Listenüberprüfung von Geschäftspartnern

  3. 3. Nexis® Entity Insight: Risikoüberwachung der Lieferkette und PESTEL/ESG-Kategorien

  4. 4. Diligence spotter: Workflow-Tool für Risikobewertung und Case-Management


Das Programm Nexis DiligenceTM sei an dieser Stelle exemplarisch erläutert. Der Abgleich der Daten erfolgt anhand von Sanktions-, Watch- und PEP-Listen, Biografien, Firmendatenbanken sowie Rechtsurteilen bis hin zu internationalen Negative News. Dabei läuft das ‚Scannen‘ der Geschäftspartner mittels webbasierter Software durchgehend, sodass proaktiv auf mögliche negative Veränderungen reagiert werden kann. Die intuitiv bedienbaren Programmbausteine können sowohl einzeln als auch kombiniert zum Einsatz kommen.