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© DAY7 GmbH
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Strategien in Aktion bringen – neue Wege im Change Management

Change Management Strategie

Zu Beginn ein kleines Gedankenexperiment. Man stelle sich das eigene Unternehmen in naher Zukunft vor: Es ist Marktführer, Digitalisierungsmeister, Liebling der Kunden. Als Führungskraft hat man es geschafft: Die ganze Branche will erfahren, wie das funktionieren konnte. Zwischen dem Ziel und dem Weg dorthin liegt dann häufig nur noch eine Frage: Wie müssen wir uns, wie muss man sich persönlich verändern, um das zu erreichen?

Warum ist das so? Warum steht so häufig die Aufforderung nach "Change" zwischen dem Heute und der (besseren) Zukunft? Und ganz ketzerisch gefragt, muss das eigentlich so sein?

Laut Lisa Kirberg, CEO des Digitalunternehmens DAY7, muss das nicht so sein: "Das Change-Mantra hört man in fast allen großen Strategieprojekten. Und viele können es schon nicht mehr hören. Fakt ist: Trotz Change-Keule erfüllen neun von zehn Strategie-Projekten nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Und in 80 Prozent der Fälle liegt das nicht etwa daran, dass Strategie oder Maßnahmen falsch waren, sondern am Widerstand, der diesem sogenannten Change entgegenweht."

Das Start-up DAY7 geht deshalb mit seiner digitalen Plattform für die Beschleunigung von Strategie- und Transformationsprozessen einen anderen Weg. Lisa beschreibt, wie sich dieser Weg anfühlt: "Stellen Sie sich Ihr Unternehmen in naher Zukunft vor: Sie sind Marktführer, Digitalisierungsmeister, Liebling der Kunden. Sie haben es geschafft! Um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, setzen wir nicht auf "Change als Selbstzweck", sondern fragen nach individuellen Stärken und Erfahrungen: Was kann ich richtig gut? Wie kann ich meine langjährige Erfahrung nutzen? Was haben wir schon probiert und wie würden wir es heute anders machen? Wie kann ich meine Stärken und Kompetenzen einsetzen, um diese Ziele schneller zu erreichen? Merken Sie den Unterscheid? Statt auf vermeintliche Schwächen schaut dieser Ansatz auf individuelle Stärken."

Dieser Ansatz bestimmt das Grund-Design der sogenannten "Acceleration Plattform" von DAY7. Die Plattform ist nicht nur für die Leitung des Unternehmens entwickelt worden, sondern erreicht alle Führungskräfte und Mitarbeiter:innen, indem sie auf Stärken setzt und den Blick auf die Strategie aus unterschiedlichen Perspektiven ermöglicht: Identifiziert man sich eher mit dem resignierten Dr. Nö, der dynamischen Jana Jetzt oder dem abwartenden Marc Momentmal?

Mit über 380.000 Nutzern in inzwischen über 15 Branchen legt die Acceleration Plattform von DAY7 so den Schwerpunkt auf Prozesse, die das Denken entlang von Stärken, Kompetenzen und Erfahrungen lenken. Systematisch eröffnet DAY7 allen Menschen einer Organisation einen intuitiven Zugang zu den jeweiligen zentralen strategischen Themen und Fragestellungen, die für die Zukunft des Unternehmens entscheidend sind – und um zu identifizieren, wo sie ihre eigenen Stärken einbringen können.

Der Weg dorthin war allerdings kein leichter. Ursprünglich wollte DAY7 ein umfassendes digitales Ökosystem für Change Management entwickeln. Salesforce für den digital beschleunigten Wandel im Unternehmen. "Daraus wurde nichts", so Lisa Kirberg. "Aber: Nur so sind wir auf ein Nischenprodukt aufmerksam geworden, von dem unsere Kunden nicht genug bekommen konnten." Es stellte sich heraus, dass DAY7 eine Antwort auf eine scheinbar einfache, aber oft nur unzureichend beantwortete Frage gefunden hat: Wie nimmt man die Menschen mit auf die Reise einer Transformation? Wie gelingt es, die Strategie so zu vermitteln, dass alle verstehen, wohin sie ihr Weg führt und sich persönlich für die gemeinsamen neuen Ziele einbringen?

Das Design der DAY7-Plattformen ist einfach, völlig intuitiv und erfordert kein Training der Nutzer:innen

Wie kann das funktionieren?

Im ersten Schritt wird eine abstrakte Unternehmensstrategie in ein Big Picture übersetzt, das die Strategie des Unternehmens bildhaft als spannende Geschichte der Zukunft erzählt. Dieses Big Picture bildet das 100-prozentig individualisierte Drehbuch für eine DAY7-Plattform und bestimmt Inhalt, Themensetzung und Aufbau. Im Gegensatz zu anderen digitalen Lösungen wird kein Standardprogramm abgespult, sondern es werden alle Inhalte – aufgeteilt in Level und Missionen – entlang der jeweiligen Unternehmensstrategie eigens entwickelt. Ein konkretes Beispiel: Bei einem international führenden Versicherungskonzern stand das Thema "Data & Analytics" im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie und damit auch der ersten Mission auf der DAY7-Plattform. Der künftige Umgang mit Daten sollte als ein zentraler, strategischer Hebel für den Erfolg des Unternehmens verankert werden.

Wie ist es gelungen, allen Menschen in der Organisation einen intuitiven Zugang zu diesem zentralen strategischen Thema zu geben?

Die entsprechende Mission auf der DAY7-Plattform beginnt mit einer einfachen Fragestellung, auf die jede einzelne Person ihre individuelle Antwort hat: "In welchen Momenten in meinem Arbeitsalltag trage ich zum Erfolg meines Unternehmens besonders bei?" In Freitextfeldern können solche Momente beschrieben werden, in denen man sich schon heute mit eigenen Stärken und Erfahrungen einbringt. Im nächsten Schritt werden die User:innen angeregt, über folgende Frage nachzudenken: "Was glauben Sie: Welchen dieser Momente könnten Sie wesentlich effizienter machen, wenn Sie mehr Daten oder einfacheren Zugang zu Daten zur Verfügung hätten?"

Mit einem einfachen Klick wählt man einen der zuvor identifizierten Momente, für den man anschließend Schritt für Schritt einen 'Canvas' befüllt. Mit Fragen wie: "Welche Daten wären das?" oder "Wer würde davon besonders profitieren und warum?" werden User:innen dazu befähigt, ihren Arbeitsbereich aus eigener Kraft weiter zu verbessern.

"Indem wir mögliche Lösungen von den Mitarbeiter:innen selbst entwickeln und ausprobieren lassen, öffnen wir sie für neue strategische Themen. Sie erfahren Wertschätzung für ihre Expertise, das steigert ihre Identifikation und Motivation", erläutert Lisa. "Nach der individuellen Auseinandersetzung arbeiten die User:innen im Team-Player-Modus gemeinsam an dem 'Canvas' weiter, der aus Sicht der Gruppe den größten Mehrwert für das Unternehmen verspricht. Das Ergebnis wird anschließend auf der Best Practice Cloud der DAY7-Plattform für alle Kollegen:innen zugänglich gemacht. Jede(r) hat nun die Möglichkeit, die 'Canvases' durch Abstimmen zu bewerten, sodass sich am Ende alle vom bestgevoteten 'Canvas' inspirieren lassen können. Im Ergebnis werden Lösungsansätze für die Umsetzung der Strategie durch die Mitarbeiter:innen selbst erarbeitet und ausprobiert, was einen wesentlich höheren Erfolg verspricht als die klassischen Top-down-Ansätze."