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Bucerius Law School Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH
Bucerius Law School Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH

Mit praxisorientierter Fortbildung ein nachhaltiges Compliance Management etablieren

Compliance Fortbildung

Ein funktionierendes Compliance Management ist für Unternehmen immens wichtig: Nicht nur, dass Verstöße gegen interne Regeln oder Gesetze verhindert und minimiert werden können, die gesamte Unternehmenskultur profitiert auch von einer gut etablierten Compliance-Struktur. Umso wichtiger ist es, dass sich die Verantwortlichen mit einer Compliance-Fortbildung immer auf dem neuesten Stand halten.

Compliance ist für Unternehmen unabdingbar

Compliance Management dient dazu, die Einhaltung von Gesetzen und internen Regeln im Unternehmen sicherzustellen, straf- und zivilrechtliche Risiken können dadurch reduziert werden. Darüber hinaus schützen sich Unternehmen dadurch auch vor Bußgeldzahlungen im Fall von Gesetzesverstößen. Auch wird das Zusammenarbeiten der Mitarbeiter im Unternehmen erleichtert, da jeder die internen Regelwerke kennt und weiß, wie er sich verhalten muss.

Und nicht zuletzt stellt ein gutes Compliance Management auch einen Wettbewerbsvorteil dar: Insbesondere öffentliche Auftraggeber wählen Unternehmen aus, die ein vernünftiges, transparentes und funktionierendes Compliance Management nachweisen können.

Um ein gutes Compliance Management zu implementieren, braucht es jedoch das entsprechende Know-how. Dies müssen sich die Compliance-Verantwortlichen nicht selten durch nebenberufliche Fortbildungen aneignen. Hier werden neben dem rechtlichen Fachwissen und den sogenannten "hot topics" im Bereich der Compliance-Fragestellungen auch praktische und organisatorische Themen von Compliance-Systemen behandelt.

Compliance-Fortbildung an der Bucerius Executive Education

Die Bucerius Executive Education in Hamburg bietet für angehende Compliance-Verantwortliche sowie für Berater*innen auf dem Gebiet Compliance eine Fortbildung zum Bucerius Compliance Officer an, die innerhalb von drei Monaten alle wichtigen Themenbereiche vermittelt. Die "hot topics" aus der Praxis, die hier behandelt werden, sind beispielsweise Digitalisierung von Compliance, IT-basierte Compliance-Tools, Internal Investigations und Whistle-Blower-Systeme.

Im ersten Block werden den Teilnehmenden die Compliance-Grundlagen vermittelt: Nach einer Einführung geht es um rechtliche Grundlagen, die Compliance-Organisation, die Compliance-Kultur und die Ziele von Compliance sowie um Versicherungslösungen. Im zweiten Block wird das Thema Compliance-Risiken aufgegriffen. Von allgemeinen Risiken wie Interessenkonflikten bis hin zu Geldwäsche und Datenschutzrecht werden unterschiedlichste Bereiche behandelt. Darüber hinaus kommen besondere Compliance-Risiken wie Tax oder Product Compliance zur Sprache, genauso wie Real-Life-Risiken und Case Studies.

Im dritten Teil wird es praktisch: Hier geht es um die Anforderungen an Compliance-Systeme in der Praxis. Neben einer Einführung in die Elemente des Compliance-Management-Systems erfahren die Teilnehmenden alles über die praktische Organisation von Compliance und dessen Verzahnung mit anderen Abteilungen wie Revision oder Risk Reporting. Zudem werden weitere Aspekte zum Thema Compliance-Management-System vermittelt, beispielsweise die Bereiche Interne Gefährdungsanalyse, Compliance Due Diligence oder Hinweisgebersysteme und externe Ombudspersonen.

Im letzten Block geht es um Compliance-Systeme in der laufenden Praxis: Zuerst werden die Themen Interne Ermittlungen und Compliance Enforcement behandelt und anschließend eine interne Untersuchung beziehungsweise ein Compliance-Interview simuliert.

Fortbildung auf höchstem Niveau mit Experten des Fachgebiets

Die Fortbildung zum Bucerius Compliance Officer ist durch den überschaubaren zeitlichen Rahmen sehr gut berufsbegleitend durchführbar und bildet die Teilnehmenden auf höchstem Niveau weiter. Die Dozierenden sind Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis und verfügen über umfangreiche Lehrerfahrung. Auch Teilnehmende aus anderen Fachrichtungen können die Fortbildung absolvieren. Die Fortbildung besteht aus insgesamt vier Blöcken mit insgesamt zehn Tagen inklusive Prüfung und Zertifikat. Das hanseatische Rahmenprogramm und Netzwerkveranstaltungen runden das Fortbildungsprogramm ab.