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© International Film Partners
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Compliance Management am Filmset − wer unterstützt Verantwortliche bei der Umsetzung?

Compliance Management

Wie in jeder Branche müssen sich auch Produktionsfirmen mit dem Datenschutz und weiteren Richtlinien auseinandersetzen. Doch während der Mitarbeiterwechsel bei den meisten Unternehmen noch überschaubar scheint, gibt es beim Film immer wieder neue Personalkonstellationen − und das manchmal sogar von Drehtag zu Drehtag: angefangen bei den Schauspieler*innen über die technischen Assistent*innen bis zu den Kompars*innen. Dies stellt das Compliance Management vor Herausforderungen. Wie lässt sich diese Aufgabe möglichst effizient umsetzen?

Die wichtigste Frage zuerst: Was umfasst Compliance Management?

Zu den grundlegenden Compliance-Schwerpunkten gehören allgemein folgende Punkte:

- Fuhrparkmanagement
- Datenschutz
- Arbeitssicherheit
- pandemiebedingt auch die Einhaltung von Hygienemaßnahmen

Doch wie wichtig ist Compliance eigentlich beim Film? Compliance Management soll gewährleisten, dass Medienunternehmen in ihrem operativen Geschäft alle geltenden Richtlinien einhalten, die der Gesetzgeber vorschreibt und auch von Datenschützern gefordert werden. Darüber hinaus ist auch die Seite der Auftraggeber zu beachten. Für Auftraggeber, wie den Sender, Sponsoren und Werbepartner, bedeutet Compliance vor allem Qualitätsmanagement. Denn neben der Sicherheit der Mitarbeiter ist auch die Vermeidung von Folgekosten in ihrem Interesse. Solche Kosten entstehen nicht nur durch Bußgelder, die bei Verstößen drohen, sondern auch durch zeitliche Verzögerungen am Set, wenn notgedrungen ein Drehstopp erfolgen muss, solange rechtliche Dinge noch nicht geklärt sind.

Je nach Drehort und Plot müssen noch weitere Rechtsgrundlagen beachtet werden

Zum Film gehört auch das Nachstellen von typischen Alltagsgeschehnissen, wie beispielsweise das Einkaufen im Supermarkt, der Weg zur Arbeit oder ein Polizeieinsatz auf offener Straße. Das führt zum einen dazu, dass bestimmte Alltagsgegenstände und Waren, die möglicherweise markenrechtlich geschützt sind, in einer Szene vorkommen. Zum anderen ist unter anderem die Mitwirkung von Kindern oder Tieren beim Film und im Fernsehen in Deutschland grundsätzlich genehmigungspflichtig, was wiederum eine gewisse Sorgfaltspflicht voraussetzt. Aus dramaturgischen Gründen können außerdem nicht alle Szenen im Studio gedreht werden. Die Dreharbeiten müssen also zum Teil an realen Schauplätzen in der Öffentlichkeit stattfinden. Damit ergeben sich für die Verantwortlichen weitere Pflichten. In diesem Fall können Verstöße nicht nur Bußgelder nach sich ziehen, sondern für den Geschäftsführer sogar strafbewehrte Folgen haben.

Verantwortliche und Mitwirkende beim Film für Compliance sensibilisieren

Das Bewusstsein für Compliance Management ist bei Unternehmen durch die Verschärfung des Datenschutzes in den letzten Jahren allgemein gestiegen, wobei es in einigen Bereichen noch an Aufmerksamkeit fehlt. Die hohe Diversität beim Film macht es zugegebenermaßen relativ schwierig, den Überblick über alle Richtlinien zu behalten und die Einhaltung am Set zu kontrollieren. Allein die Auswirkungen des neuen Waffengesetzes erfassen alle Personen, die mit Filmwaffen oder Dekorationswaffen am Set hantieren − egal ob das Schauspieler*innen oder Produktionsmitarbeiter*innen sind. Oder die verschärften Transportvorschriften für Lithium-Ionen-Akkus, die heutzutage ja bekanntermaßen in nahezu allen Handys und Laptops verbaut sind. Um die Haftungsrisiken für Filmproduktionsfirmen möglichst gering zu halten und die Sicherheit für alle Beteiligten zu gewährleisten, sollte man sich an einen Experten für Compliance Management wenden. Hier sind die International Film Partners gefragte Ansprechpartner.