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Bucerius Law School Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH
Bucerius Law School Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH

Wie in einer Compliance-Weiterbildung Fach- und Praxiswissen vermittelt wird

Compliance Weiterbildung

Compliance ist eine Aufgabe, der sich alle Unternehmen unabhängig von ihrer Größe stellen müssen. Für die Umsetzung wird Fachwissen benötigt, das regelmäßig entsprechend der aktuellen Änderungen aufgefrischt werden muss. Compliance-Weiterbildung ist damit für Unternehmen ein Thema, mit dem sie sich regelmäßig auseinandersetzen müssen. Ein Zertifikatsprogramm bietet dazu die passende Lösung.

Compliance erfordert Fachwissen

Unternehmen müssen sicherstellen, dass innerhalb ihres Betriebs alle gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden. Dies ist eine Organisations- und Führungsaufgabe und erfordert darüber hinaus spezifisches juristisches Fachwissen. Dabei ist es nicht nur erforderlich, die gesetzlichen Vorschriften und Regelwerke zu kennen; sie müssen auch intern umgesetzt werden. Viele Unternehmen setzen dazu auf die stetige Weiterbildung interner Compliance-Verantwortlicher, auf externe Berater oder auf eine Kombination aus beidem.

Unabhängig davon, wer mit dem Thema betraut wird: In der Regel ist eine Weiterbildung erforderlich. Diese lässt sich bei Inhouse-Beauftragten sowie bei externen Anbietern über ein umfassendes Zertifikatsprogramm zügig umsetzen.

Compliance-Weiterbildung verbindet Theorie und Praxis

Die Bucerius Executive Education hat ihr Programm zum Bucerius Compliance Officer in Zusammenarbeit mit renommierten Expertinnen und Experten entwickelt. Das Programm bietet Unternehmen die Möglichkeit, Compliance-Verantwortliche berufsbegleitend weiterzubilden. Zum Programmumfang zählen relevante juristische Compliance-Fragestellungen, beispielsweise zu Grundbegriffen, straf- und zivilrechtlichen Aufsichtspflichten und rechtlichen Compliance-Risiken. Aber auch organisatorische Themen sind ein elementarer Bestandteil der Weiterbildung. Diese erweisen sich im Praxisalltag als besonders hilfreich. Denn letztlich kommt es nicht nur darauf an, das theoretische Fachwissen zu erlernen: Durch weitreichende Praxiseinblicke erhalten Compliance-Verantwortliche die Möglichkeit, zu erfahren, wie sich Regelungen im laufenden Betrieb umsetzen lassen. Dazu werden Themen wie beispielsweise Compliance-Kultur in Unternehmen behandelt, ebenso wie ethische Aspekte.

Aufbau eines Netzwerks für langfristige Lösungen

Ebenso wichtig wie das juristische Fachwissen und der Praxisbezug kann sich auch ein eigenes Compliance-Netzwerk erweisen. Damit erhalten Unternehmen langfristig die Möglichkeit, sich mit anderen Fachkräften auszutauschen und ihr Compliance-Management-System stetig weiterzuentwickeln, um die sich immer wieder ändernden gesetzlichen Anforderungen sowie aktuelle Strukturen und betriebliche Abläufe erfolgreich abbilden zu können. Durch den Kontakt mit anderen Teilnehmenden, mit Dozierenden und dem Netzwerk der Hochschule lässt sich der Aufbau eines persönlichen Netzwerks bewerkstelligen.