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Digital Experience Monitoring sichert Verfügbarkeit geschäftskritischer Systeme

Digital Experience Monitoring

Jedes Unternehmen verfügt über geschäftskritische Systeme: Das kann das zentrale SAP-System oder der umsatzgenerierende Online-Shop sein. Mit Application-Performance-Monitoring-/ APM-Lösungen überwachen Unternehmen ihre Software-Applikationen und Systeme. Denn fallen diese Systeme aus, wirkt sich das negativ auf das Geschäft aus – und häufig auch auf die Reputation. Beim üblichen Application Performance Monitoring werden die bestehenden Systeme allerdings rein technisch und aus Sicht des Unternehmens überwacht. Die Anwender – der interne SAP-Nutzer oder der online-shoppende Kunde – erleben manchmal dennoch, dass das System nicht oder nur sehr verzögert zur Verfügung steht. Daher ist es gerade bei geschäftskritischen Anwendungen wichtig, die Verfügbarkeit und Performance von Systemen aus Sicht des Endanwenders zu prüfen. Das nennt man auch End User Experience Monitoring oder Digital Experience Monitoring. Dabei schlüpfen Software-Roboter in die Rolle der menschlichen Benutzer. Die Bots ahmen kontinuierlich den Zugriff eines Menschen auf das System nach und spielen definierte Prozesse wie beispielsweise den Online-Zahlungsprozess rund um die Uhr durch. Kommt es zu einer Verzögerung, erhält die IT umgehend eine präventive Warnung. So können Unternehmen extrem frühzeitig möglichen Schwachstellen entgegenwirken und eine hohe User Experience wie auch das laufende Geschäft sicherstellen.

Systemausfälle haben erhebliche Konsequenzen

In einer zunehmend digitalisierten Welt ist eine positive User Experience von höchster Bedeutung. Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden sind auf die Schnelligkeit und Verfügbarkeit von Anwendungen angewiesen. Dies gilt unabhängig von Ort und Zeit. Tritt dennoch eine schlechte Performance oder gar ein Ausfall auf, stagnieren Geschäftsprozesse umgehend. Die Produktivität der Mitarbeiter sinkt und die Kundenzufriedenheit wird beeinträchtigt. Service-Level können nicht mehr eingehalten werden und es entstehen hohe Kosten. Die Lösung für diese Problematik ist das sogenannte Digital Experience Monitoring mithilfe von Software-Bots.

End User Experience Monitoring: Software-Roboter überprüfen Systeme automatisch

Der von Gartner geprägte Begriff "Digital Experience Monitoring" umschreibt die Überwachung der End User Experience. Dies kann entweder aktiv oder synthetisch erfolgen. Das deutsche Unternehmen Servicetrace mit Sitz in Darmstadt hat eine APM-Lösung entwickelt, die mithilfe von Software-Robotern auf das End User Experience Monitoring spezialisiert hat.

Die Software-Bots von Servicetrace bedienen beliebige digitale Anwendungen wie ERP-Systeme oder Online-Shops genau wie menschliche Anwender über die grafische Benutzeroberfläche (GUI). Dabei messen sie sowohl die Leistung als auch die Verfügbarkeit der geschäftskritischen Transaktionen. Dies kann beispielsweise die Ladezeit eines Webshops oder die Anmeldung an einem Citrix-Terminal sein. Somit liefert das Digital Experience Monitoring von Servicetrace detaillierte Informationen über alle wichtigen Prozesse und Dienste; rund um die Uhr sowie aus der Sicht von Mitarbeitern und Kunden. Verantwortliche im Bereich IT-Service erhalten somit ein objektiveres Bild des Nutzererlebnisses. Engpässe lassen sich schnell erkennen und beheben, noch bevor Anwender spürbar betroffen sind. Nicht zuletzt können aus den Messungen KPIs gebildet werden, um ein transparentes Service-Level-Management zu realisieren.

Einfache Automatisierung per Drag-and-Drop

Während traditionelle Monitoring-Lösungen häufig ausgeprägte Programmier-Kenntnisse erfordern, kann das Digital Experience Monitoring ohne spezifisches IT-Know-how genutzt werden. Dank Low-Code-Ansatz ist jeder Windows-Benutzer ("Citizen Developer") in der Lage, Automatisierungsabläufe für die Software-Bots zu entwickeln. Assistenten helfen bei der Konfiguration jedes Arbeitsschritts und eine Debugging-Funktion identifiziert etwaige Fehler im Workflow umgehend. Somit ist von Beginn an eine hohe Qualität sichergestellt. Für Sicherheit ist ebenfalls gesorgt: Zwar arbeiten die Bots auf der grafischen Schnittstelle. Dies tun sie jedoch im Rahmen verdeckter, abgeschirmter und zugriffssicherer Sessions.