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Sonic Technology AG
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Digitales Shopfloor Management einführen - diese Aspekte sollten Unternehmen kennen

Digitales Shopfloor Management

Unternehmen der Industrie stehen oft unter hohem Druck. Sie müssen ihre Effizienz steigern, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Möglich ist dies durch den Umstieg auf ein digitales Shopfloor Management. Dieser Artikel zeigt auf, welche Schritte unternommen werden müssen, um das Ziel zu erreichen.

Zunächst den eigenen Reifegrad und die derzeitige Effizienz bestimmen

Wer ein digitales Shopfloor Management realisieren möchte, muss zunächst wissen, wo er momentan steht. Der entsprechende Reifegrad wird anhand von vier zentralen Elementen bestimmt: Qualität der Führung, Abweichungsmanagement, Problemlösungsverhalten und Ressourcenplanung.

Im zweiten Schritt werden dann geeignete Ziele für Verbesserungsaktivitäten und die dafür notwendige Informationsbasis geschaffen. Hierfür hat es sich bewährt, die Effizienz der Produktion zu berechnen, indem der Output (Stückzahl) ins Verhältnis zum Input (Mitarbeiterstunden oder Maschinenbelegungszeiten) gesetzt wird.

Dem gegenüber eignet sich die OEE nur bedingt als zentrale Ergebniskennzahl im täglichen Shopfloor Management. Sie ist zwar ein guter Indikator zur Beurteilung der Effektivität einzelner Anlagen, sagt jedoch nichts über den Einsatz von Personalressourcen aus. Weiterhin aggregiert sie gleich drei Faktoren (Leistung, Verfügbarkeit, Qualität) in einer Prozentzahl. Das macht sie für Produktionsmitarbeiter schwer greifbar. Nicht zuletzt kann eine hohe OEE dazu führen, dass es nur kaum einen Anreiz zur weiteren Prozessverbesserung gibt. Dadurch können wiederum Sprunginnovationen wie alternative Fertigungsverfahren aus dem Blickfeld geraten, obwohl Optimierungen möglich wären.

Auf Basis belastbarer Daten agieren

Wurde die Steigerung der Personaleffizienz als Ziel definiert, muss anschließend die notwendige Datenbasis für die tägliche Verbesserungsarbeit geschaffen werden. Einen guten Anhaltspunkt bietet das sogenannte Spannungsdreieck der Produktion - bestehend aus Qualität (Quality), Kosten (Cost) und Lieferung (Delivery), kurz QCD.

Nun können die belastbaren Informationen vom Ort der Wertschöpfung für die kontinuierliche Verbesserung genutzt werden. Hierzu sollte definiert werden, welches Team sich in welchen Abständen welche Informationen ansieht. Ebenso ist festzuhalten, welche Aktionen sich daraus ableiten.

Digitales Shopfloor Management einführen

Sind die vorangegangenen Schritte durchlaufen, sollte eine individuell passende Einführungsstrategie für ein digitales Shopfloor Management gewählt werden. Dies ist abhängig vom eingangs ermittelten Reifegrad. Ist dieser noch gering ausgeprägt, bietet sich die Implementierung eines einfachen Anwendungsfalls als "Augenöffner" an. Bei einem mittleren Reifegrad steht die ortsunabhängige Echtzeit-Visualisierung von Zuständen und Ergebniskennzahlen im Fokus. Bei Unternehmen der höchsten Reifegradstufe ist es denkbar, das Shopfloor Management um angrenzende Supportbereiche zu erweitern und zusätzliche MES-Funktionalitäten zu ergänzen.

Schließlich kann eine vier- bis achtwöchige Pilotphase in einem ausgewählten Bereich beginnen, in der alle Elemente des Shopfloor Managements durch ein geeignetes Tool digital unterstützt werden. Sehr schnell zu implementieren ist beispielsweise die Lösung von Sonic Technology. Die schlanke Shopfloor-Management-Software kann in der Pilotphase schrittweise getestet und flexibel angepasst werden. Im Ergebnis entsteht eine intuitive App, die dann sehr einfach und schnell im gesamten Werk ausgerollt werden kann.

Da die Lösung von Sonic Technology modular aufgebaut ist, können Unternehmen nach dem erfolgreichen Rollout der App sukzessive weitere MES-Features ergänzen - darunter etwa Feinplanung, Instandhaltung, Intralogistik, Qualitätssicherung und Dashboards.