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sklera ermöglicht der ZETA Gruppe die einfache Verwaltung ihrer Türschilder © ZETA Gruppe
sklera ermöglicht der ZETA Gruppe die einfache Verwaltung ihrer Türschilder © ZETA Gruppe

Auf Nimmerwiedersehen Papiereinleger, willkommen digitales Türschild

digitales Türschild

Flexibel, ästhetisch ansprechend, zentral zu bedienen: Namen, Raumbelegungen, Programmabläufe und andere Informationen werden heute vielerorts nicht mehr per Türschild aus Papier verkündet, sondern über Displays. Um deren Vorteile auszuschöpfen, muss die Verwaltung der Screens unkompliziert sein. sklera, ein führender Anbieter von Software für das digitale Türschild, weiß, worauf es dabei ankommt.

Ein digitales Türschild muss multifunktional sein, aber nicht kompliziert

Hier und dort, in eher schwerfälligen Organisationen wie Behörden, sind sie zwar noch zu sehen, doch wirken fast rührend nostalgisch: Transparente Türschilder mit dahintergeklemmten Ausdrucken auf Papier. Attraktiv ist das nicht. Von der Optik abgesehen, erfordern sie den händischen Austausch vor Ort, sind unflexibel, in der Regel monoton in der Gestaltung und beanspruchen großen Verwaltungsaufwand. Bei kurzfristigen Änderungen in Abläufen, bei Raumtausch oder ähnlichem sind sie außerdem fehleranfällig.

Zeitgemäß werden Türschilder daher längst digital bespielt. Das ermöglicht eine flexible, beliebig große Anzahl von Displays zu verwalten – und zwar zentral, ortsunabhängig und ohne Präsenzpflicht. Solche Türschilder lassen sich nach Wunsch gestalten und individuell formatieren, beispielsweise einem Corporate Design anpassen. Die Ergänzung durch externe Datenquellen ist möglich, ebenso die Automatisierung der Inhaltsabfolge durch Playlisten. Damit digitale Türschilder auf Displays reellen Mehrwert besitzen, muss ihre Benutzerfreundlichkeit jedoch so groß wie möglich sein. Höchsten Wert auf die Usability legt sklera, ein führender Anbieter von Software für digitale Türschilder.

Integrierte Software vom Profi für Displaymanagement

Die sklera GmbH mit Sitz in Wien entwickelt Lösungen für die professionelle Präsentation von Inhalten auf variablen Displays, darunter auch Tools zur digitalen Raumverwaltung. Dazu wurde das sklera-Content-Management-System durch ein Room-Manager-Modul erweitert, das auf die umfangreichen Funktionen des CMS zurückgreift. Terminfolgen, Raumbuchungen und Displayanzeigen lassen sich ganz einfach und zentral per Drag & Drop steuern und mittels Playlisten automatisieren. Der Status aller verknüpften Räume ist für alle Anwender in Echtzeit einsehbar. Per Touchscreen sind aber auch Spontanbuchungen möglich.

Durch die Integration des intuitiv bedienbaren Layout Editors stehen der digitalen Türbeschilderung neue Gestaltungsmöglichkeiten für die eingesetzten Displays zur Verfügung, mit zentralem Farbmanagement, eigenen Schriftarten und Mediatheken sowie – bei entsprechender Hardware – touchfähigen Layouts.

sklera ist HTML-5 basiert, auf jedem Betriebssystem und Endgerät direkt nutzbar und natürlich auch für die mobile Anwendung optimiert. Gespeichert werden die Daten in der Cloud, Private Cloud oder On Premise, also auf den Servern des Anwenders. Die Software ist offline-fähig, auch bei einem WLAN-Ausfall funktionieren die Screens weiterhin. Als Hardware haben sich im Zusammenspiel mit sklera Displays von LG, Samsung, NEC und vielen weiteren Anbietern bestens bewährt.

Die Vorteile von sklera am Fallbeispiel ZETA

Die ZETA Gruppe ist mit rund 800 Beschäftigten und 13 Standorten weltweit auf das Design, den Bau, die Automatisierung, die Digitalisierung und die Qualifizierung kundenspezifischer biopharmazeutischer Anlagen für aseptische Prozesslösungen spezialisiert. Dabei agiert ZETA als One-Stop-Shop, der neben dem Anlagenengineering auch die Planung der HVAC-, Reinraum- und Gebäudetechnik unter einem Dach vereint.

Die besondere Herausforderung in diesem höchst anspruchsvollen Umfeld bestand darin, im neu errichteten und mit modernster Infrastruktur ausgestatteten Innovations-Zentrum ZETA (IZZ) die zentrale Raumplanung der über 20 Meetingräume zu ermöglichen. Da im Unternehmen virtuelle Software-Tools seit Jahren zum Arbeitsalltag gehören, war außerdem die Integration in die bestehende IT-Struktur Voraussetzung für die Raumplanungssoftware.

Dies gelang durch die Einbindung des sklera Room Manager in die bestehende Softwarelandschaft des Unternehmens. Die Planung der Buchungen, die Abstimmungen innerhalb der interdisziplinären Projektteams erfolgen nun unkompliziert über eine Microsoft-Office-Schnittstelle. Die aktuelle Verfügbarkeit des jeweiligen Meetingraums lässt sich direkt über die sklera-Screens oder virtuell über Ressourcen-Kalender einsehen. Mit dem zentral verwalteten Room Manager profitiert ZETA nun also von einer All-in-One-Lösung, die alle Anforderungen verlässlich erfüllt.

Wer die Vorteile der Software selbst testen möchte, dem steht eine sklera-Demo-Version zur Verfügung: mit vollem Funktionsumfang, kostenlos, mit E-Mail Support und für volle 15 Tage, bei automatischer Kündigung – wobei die Demoverlängerung auf Anfrage möglich ist. Einfach anfordern und im Browser, Tablet oder Smartphone sofort loslegen.