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AssetMetrix GmbH
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Von der Digitalisierung rund um Private Equity profitieren

Digitalisierung Private Equity

Modulare Outsourcing-Lösungen schaffen optimierte Grundlagen für verbesserte Entscheidungen – die Digitalisierung im Bereich Private Equity bietet jedoch noch viel Potenzial.

Asset Servicing der nächsten Generation

Einige Finanzdienstleistungsbereiche wie zum Beispiel der Zahlungsverkehr hatten sich schon früh und konsequent einer umfassenden Digitalisierung verschrieben. Private Equity dagegen gilt noch heute weitgehend als Low-Tech-Bereich, was vielerlei Gründe hat. So sind zum Beispiel reine Asset Manager oftmals in kleineren Teams organisiert, denen nicht die erforderlichen technologischen Ressourcen zur Verfügung stehen. Darüber hinaus kann im Vergleich zum liquiden Börsenhandel auch nicht von Big Data gesprochen werden. Noch reichen vielfach Excel-Tabellen oder relationale Datenbanken für die Verwaltung von Daten und Informationen aus. Trotzdem haben sich schon einige Marktteilnehmer auf den Weg in eine neue Ära gemacht, indem sie eigene Anwendungen entwickelt oder Lösungen von Drittanbietern eingesetzt haben.

Die Digitalisierung rund um Private Equity nimmt rasant Fahrt auf, Outsourcing ist eine zeitgemäß effiziente Lösung

Die Einführung von Technologie im Private-Equity-Bereich wird von drei Faktoren angetrieben. Erstens haben der Erfolg und das Wachstum der Branche dazu geführt, dass mehr und größere Fonds von Asset Managern verwaltet werden. Das hat zur Folge, dass sie mit mehr Kunden, mehr Dienstleistern und mehr Daten zu tun haben, die in einer analogen Umgebung schwieriger zu verwalten sind. Da mehr Daten gesammelt und verarbeitet werden sowie eine höhere Anzahl von Berichten in besserer Qualität geliefert werden muss, steigt der Druck, moderne Technologien einzusetzen.

Zweitens wurde die Einführung von technologiegetriebenen zentralen Datenhaltungssystemen durch die Nachfrage der Kunden vorangetrieben, insbesondere bei regulierten Anlegern wie Pensionsfonds, Versicherungsgesellschaften und anderen institutionellen Anlegern. Die großen Akteure unterliegen strengeren regulatorischen Vorschriften und benötigen eine Vielzahl von Berichten, Analysen und KPIs (Key Performance Indikatoren), um ihre aufsichtsrechtlichen Verpflichtungen zu erfüllen.

Schließlich spielen auch der allgemeine Fortschritt und die allgegenwärtige Verbesserung der Technologien eine große Rolle. Während manche Private-Equity-Organisationen sich in Sachen Digitalisierung erfolgreich aufgestellt wähnen, indem sie Reports als PDF per E-Mail versenden, ist damit der Einstieg in die digitale Transformation noch nicht vollzogen. Diese bedeutet, dass unter anderem Prozesse rund um Kommunikation und Datenaustausch völlig neu definiert und realisiert werden. Dazu gehört zum Beispiel ein workflowbasierter, nahtloser Datenfluss ohne Systembrüche mit jederzeit und von überall aus zugänglichen Informationen, mit einer einheitlichen und konsolidierten Datenbasis. Bei der Implementierung und Nutzung der erforderlichen Technologien können Fondsmanager, die dafür keine eigenen Ressourcen zur Verfügung haben, auf ein Outsourcing dieser Serviceleistungen zurückgreifen.

Spezialisierte Anbieter mit technischem und fachlichem Know-how

Outsourcing-Partner wie AssetMetrix, die die Digitalisierung innerhalb von Private Equity übernehmen können, zeichnen sich durch Expertise und Erfahrung in den Anforderungen im Private-Equity-Fondsmanagement aus, die durch ein modernes technologisches Setup flankiert werden. AssetMetrix kann dadurch den Zeitraum, bis eine individuell optimiert konfigurierte Lösung einsatzfähig ist, erheblich verkürzen. In diesem Kontext bietet Europas führender Next Generation Asset Servicer auch eine nachhaltige Skalierbarkeit und viele weitere Effizienzvorteile, die durch in Eigenregie entwickelte Lösungen kaum mit vertretbarem Aufwand erreichbar wären.