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© Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft eG
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Mit einer Energiegenossenschaft investieren in die Zukunft: Agrar-Photovoltaikanlagen als nachhaltige Solarstromerzeuger

Energiegenossenschaft investieren

Die Energiewende muss, wenn sie nachhaltig funktionieren soll, vor allem auf regionale, dezentrale Stromerzeugung bauen. Die Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft plant, finanziert und baut bundesweit Photovoltaik-Anlagen der neuesten Generation. So werden gleichzeitig nachhaltiger Strom erzeugt, Bodenressourcen geschont und solide Renditen erwirtschaftet.

Neue Investments für neue Kapitalanleger

Eine gute Geldanlage soll sich lohnen, sicher und flexibel sein – und sie soll sinnvoll sein. Dieser letzte Aspekt wird für viele Investorinnen und Investoren immer wichtiger. Ökologisches und ethisch korrektes Anlegen von Kapital ist mehr als ein Trend, es ist eine Lebenseinstellung. Mehr und mehr Fondsgesellschaften und Crowdinvesting-Plattformen nutzen diese Entwicklung.

Genossenschaften gehen allerdings noch einen Schritt weiter. Denn hier ist die Orientierung am Gemeinwohl in der Satzung festgeschrieben, soziale und ökologische Verträglichkeit sind nicht Nebenwirkung, sondern Sinn und Zweck genossenschaftlichen Engagements. Dabei schließen sich Engagement und Rendite nicht gegenseitig aus.
Ein gelungenes Beispiel für die Kombination der Aspekte Ökologie und Ökonomie ist die Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft.
Die eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Berlin ist aus einem Verein zur Förderung des Solarstroms hervorgegangen und hat mittlerweile den Grundstein für die dezentrale, wirtschaftliche Nutzung neuer Photovoltaikanlagen gelegt.

Der regional erzeugte, saubere Strom aus den Projekten von Solverde hat aber noch eine weitere, neue Dimension: Er verbraucht kaum landwirtschaftliche Nutzfläche. Denn die neue Bauart der verwendeten PV-Anlagen lässt genug Platz, um den Boden zwischen den Anlagenreihen landwirtschaftlich zu nutzen.
Das neue Geschäftsmodell nennt sich Agrar-Photovoltaik. Und es ist ein Grund mehr, in eine Energiegenossenschaft zu investieren.

Energieerzeugung und Landwirtschaft in einem

Die Agrar-Photovoltaik ist ein noch selten genutztes Konzept bei der ökologischen Stromerzeugung, doch es ersetzt immer häufiger die klassischen Methoden. Solverde entwickelt und baut diese Anlagen mithilfe der Töchterunternehmen Next2Sun GmbH und Solverde Projektentwicklung GmbH. 2020 ging die erste von ihnen in Donaueschingen ans Netz und bewies mit zehn Prozent technischem Mehrertrag gegenüber herkömmlichen konventionellen nach Süden ausgerichteten Anlagen und einer optimierten Netzeinspeisung zu den Verbrauchsspitzen morgens und abends, dass das System sehr gut funktioniert.
Die reihenförmige und senkrechte Anordnung der bifazialen Module in Ost-West-Richtung lässt zudem Platz für landwirtschaftliche Fahrzeuge.

Mittlerweile werden bereits die ersten herkömmlichen Anlagen, die Solverde gebaut hat, umgerüstet. "Repowering" nennt sich das Verfahren. Das Repowering mit dem System des einachsigen Trackers hat neben den schon genannten Vorteilen noch einen weiteren Mehrwert: Mithilfe der nachgeführten Solarmodule erreicht man einen netzdienlichen tagesausgeglichenen Lastgang. Zusätzlich lassen sich durch die Module der Boden und das Getreide oder Gemüse im Sommer zum Teil verschatten und damit vor Hitze und Austrocknung schützen.

Diese technischen Innovationen werden in traditionell bewährte Geschäftsmodelle eingebunden, die von allen Mitgliedern der Genossenschaft begleitet und mitbestimmt werden können. Schon allein darum lohnt es sich, in die Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft zu investieren.

Nachhaltig anlegen zu attraktiven Konditionen

Die Solverde Bürgerkraftwerke Energiegenossenschaft finanziert sich über drei Quellen.
Neben einer klassischen Bankenfinanzierung gibt es für Privatanlegerinnen und Anleger die Möglichkeit, über direkte Genossenschaftsanteile und über ein Nachrangdarlehen in die Energie-Infrastruktur der Zukunft zu investieren. Die Laufzeiten betragen je nach Vertrag 4 bis 20 Jahre. Solverde plant in diesen Zeiträumen jährliche Ausschüttungen in Höhe von 2,5 bis 4,1 Prozent auf das eingezahlte Kapital und den kontinuierlichen Ausbau der Solarenergie in Deutschland.
Mit einem Beitritt zur Genossenschaft hat man neben der Rendite eine direkte Beteiligung am Projektpool und damit auch ein Mitspracherecht. Schon ab einem Euro kann man Genossenschaftsanteile zeichnen.

Solverde vermarktet den erzeugten Strom selbst und nutzt bei der Einspeisung all die finanziellen Vorteile, die erneuerbaren Energien von der öffentlichen Hand gewährt werden.
Wer also den Umbau der Stromerzeugung aktiv vorantreiben und dabei sein Kapital sinnvoll einsetzen will, hat die Gelegenheit, mit der Solverde Energiegenossenschaft zu investieren – nachhaltig, zukunftweisend und sogar lukrativ.