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Worauf es bei der ERP-Auswahl wirklich ankommt

ERP Auswahl

Die ERP-Auswahl ist ein komplexes Unterfangen, da von der Einführung entsprechender Systeme annähernd alle Unternehmensbereiche betroffen sind. Oftmals lassen sich Entscheider von Funktionen blenden oder sie berücksichtigen wesentliche Aspekte wie das Projektteam, die Prozesse, das Lastenheft und die Zukunftssicherheit der ERP-Lösung nur unzureichend.

Menschen im Mittelpunkt

Als ersten Erfolgsfaktor bei der ERP-Auswahl nennt das Unternehmen e.bootis in einem aktuellen E-Book die Zusammenstellung des Projektteams. Hier ist es weder hilfreich, sich ausschließlich auf IT-Mitarbeiter zu fokussieren, noch die größten Bedenkenträger an Bord zu holen. Vielmehr sollte das Team interdisziplinär und bereichsübergreifend gebildet werden. Besonders wertvoll sind Mitarbeiter, die über Abteilungsgrenzen hinweg denken können, offen für neue Prozesse sind und die Kunst der sozialen Meinungsmache beherrschen. Letzterer Punkt kann die Akzeptanz des Systems deutlich steigern. Nicht zuletzt müssen dem Projektteam genügend zeitliche Freiräume gewährt werden.

Chance zur Prozessoptimierung nutzen

Ein weiterer entscheidender Punkt ist, die Anforderungen an das neue ERP-System anhand von Soll-Prozessen zu definieren. Grundvoraussetzung ist hierfür natürlich, dass die Ist-Prozesse bekannt und dokumentiert sind. Wertschöpfende Prozesse sollten klar von Unterstützungsprozessen abgegrenzt werden. Außerdem empfiehlt e.bootis in dem E-Book, den aktuellen Automatisierungsgrad der jeweiligen Abläufe festzuhalten. Aussagen wie "Das haben wir immer schon so gemacht" sind selbstverständlich kein förderliches Mindset. Auch kann es nicht das Ziel sein, die alte Lösung in einem neuen System abzubilden. Bei der Prozessdefinition ist also folgende Frage zu klären: Wie sähe der perfekte Prozess aus, wenn man nicht durch das ERP-System limitiert wird?

Die ERP-Auswahl

Die ERP-Auswahl steht und fällt unter anderem mit einem professionellen Lastenheft. Auch dieser Aspekt wird im e.bootis-E-Book daher ausführlich behandelt. Bedeutsam ist es demnach, nicht nur Funktionen abzufragen, sondern Prozesse zu beschreiben. Dies ermöglicht es den ERP-Anbietern, Lösungsansätze in ihrem System besser zu entwickeln. Selbst die besten Funktionalitäten bringen jedoch nichts, wenn keine zukunftssichere Lösung ausgewählt wird. Die entscheidenden Punkte sind hier die eingesetzten Technologien, die Release-Fähigkeit und die Dauer von Release-Wechseln. Auch flexible Schnittstellen spielen in Zeiten der Automatisierung und der zunehmenden Vernetzung von Systemen eine wichtige Rolle.

Neben technischen Aspekten ist laut e.bootis auch die zwischenmenschliche Einschätzung des Anbieters bedeutsam. Unternehmen und ERP-Anbieter müssen auf dem gleichen Level sein, da eine intensive Zusammenarbeit bevorsteht. Zu bedenken ist außerdem, dass die Beziehung nach der Systemeinführung nicht endet, sondern langfristig fortbesteht.