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Digitale Immobilieninvestments über Exporo

Exporo

Als führende Plattform für digitale Immobilieninvestments bietet Exporo interessierten Anlegern zwei sich ergänzende Produktkategorien zur Auswahl. Was sollten Anleger dabei beachten? Und wie sieht die Bilanz der fast 400 finanzierten Projekte seit 2014 aus?

Zwei Produkte - unzählige Möglichkeiten

Mit dem Produkt "Exporo Bestand" haben Anleger die Möglichkeit, in vermietete Immobilien zu investieren und - ähnlich wie Eigentümer - von Mieteinnahmen und Wertsteigerung zu profitieren. Hier betragen die Laufzeiten bis zu zehn Jahre. Zwar können Anleger ihre Anteile auf dem Exporo-Handelsplatz verkaufen, grundsätzlich handelt es sich jedoch um eine langfristige Anlage.

Das Produkt "Exporo Finanzierung" hingegen macht es möglich, sich an der Finanzierung von Immobilienprojekten professioneller Projektentwickler zu beteiligen, die attraktive Renditen in Aussicht stellen. Die Laufzeiten variieren hier zwischen 12 und 36 Monaten, das Kapital ist in der Regel also deutlich kürzer gebunden. Anleger investieren damit in Neubauten oder Umwandlungen von Bestandsgebäuden. Auf das eingesetzte Kapital werden jährliche Renditen von fünf bis sechs Prozent versprochen.

Exporo bietet attraktive Renditen mit Chancen und Risiken

Was jedem bewusst sein sollte: Ein solcher Zinssatz ist in der heutigen Zeit nur realistisch, wenn das Investment mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Projektentwicklungen sind von äußeren Einflüssen abhängig, das zeigt nicht zuletzt die aktuelle Situation einer weltweiten Pandemie. Terminverschiebungen oder Ausfälle von Bauträgern - all das kann sich auf den Projektverlauf und damit auf das Investment der Anleger auswirken. Hinzu kommt, dass Anleger häufig im Rang hinter anderen Kapitalgebern eines Projektes (wie zum Beispiel einer Bank) stehen. Das bedeutet: Gerät ein Projekt in Schieflage und kommt es zu einem Insolvenzverfahren, dann werden die Forderungen gegenüber den Exporo-Anlegern nach denen der vorrangigen Gläubiger, wie zum Beispiel Banken, bedient. Einzig das Eigenkapital des Projektentwicklers ist in der Regel noch ein Puffer, denn im Fall einer Schieflage würde dies als Erstes betroffen sein. Exporo weist die Besucher der Plattform an vielen Stellen darauf hin, dass ein Investment mit dem Risiko eine Totalverlustes verbunden ist.

Was macht das FinTech, um das Risiko für Anleger zu reduzieren? Risikoreduzierung beginnt bei der Projektauswahl. Laufend erhält Exporo Finanzierungsanfragen, von denen es nach Informationen des Unternehmens letztendlich nur ein Bruchteil auf die Plattform schafft. Jede dieser Anfragen durchläuft einen ausführlichen Analyseprozess - die "Credit Analysis" -, in welchem entschieden wird, ob das Vorhaben realistisch ist und den Ansprüchen der Plattform genügt. Exporo hat hierzu auf ihrem Blog ein Interview mit dem Leiter der entsprechenden Abteilung veröffentlicht. Bevor ein Projekt freigegeben wird, werden vertragliche Sicherheiten im Sinne der Anleger vereinbart, um deren Position im Falle eines Nichterfolgs des Projektes zu stärken. Häufig genutzte Sicherheitsmaßnahmen sind Schuldanerkenntnisse der Projektinitiatoren sowie Grundschulden am Projektgrundstück. Gelangt ein Projekt in das Funding - wird also über die "Crowd" finanziert -, wird es anschließend eng betreut. So soll sichergestellt werden, dass der Projektfortschritt überwacht und Anleger transparent darüber informiert werden, bis die Rückzahlung des Kapitals inklusive der erwirtschafteten Rendite ansteht.

Die Rückzahlung erfolgt, wenn das Projekt des Initiators erfolgreich zum Abschluss gebracht und das geliehene Darlehen vollständig und verzinst zurückgeführt werden kann.

Eine transparente Leistungsbilanz zu rund 750 Millionen Euro Anlegerkapital

In einer Leistungsbilanz über beide Produktkategorien veröffentlicht Exporo transparent die Zahlen zur Performance der vermittelten Projekte. In Teilen wurden Projekte erst nach der ursprünglich avisierten Vertragslaufzeit zurückgezahlt, jedoch erhalten Anleger dann grundsätzlich Verzugszinsen zuzüglich des vereinbarten Zinssatzes. Insgesamt weist die Bilanz eine Vielzahl von Projekten auf, die sogar vor Ablauf der Maximallaufzeit abgeschlossen wurden. Und im Januar 2021 vermeldete Exporo einen neuen Meilenstein: Über 30 Millionen Euro konnten in diesem Monat an Anleger ausgezahlt werden, weil Projekte erfolgreich abgeschlossen wurden. Letztlich bleibt die Entscheidung jedem selbst überlassen, ob ein Investment über Exporo das Richtige ist.