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Fabio Menner
Fabio Menner

Interview mit Fabio Menner: "Was ich über Network Marketing weiß, habe ich von Marvels Avengers gelernt"

Fabio Menner

Fabio, du bist Bestseller-Autor und Networker, mittlerweile bist du ja auch CEO von Defima. Habe ich irgendetwas vergessen?

Fabio Menner: Genau. Da kann ich noch hinzufügen, dass ich einen Bachelorabschluss besitze und währenddessen zwei Semester im Ausland verbringen durfte – in Paris und Kalifornien. Diese Auslandssemester waren für mich ein wichtiger Drehpunkt für meine spätere Karriere im Network Marketing. Denn zu dieser Zeit im Ausland merkte ich, dass meine künftige Arbeit ortsungebunden sein muss. Die Welt ist so schön und Reisen ist der beste Lehrer. Hinzu kommt, dass ich 2018 in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in Freiburg im Breisgau anfing und mir meinen Aufstieg erst erarbeiten musste. Ich hatte praktisch gar nichts – ah nicht ganz, ich hatte meinen Lohn als dualer Student, welcher sich auf sage und schreibe 930 Euroi netto belief. Es fing also alles an in einer 55 Quadratmeter großen Wohnung in Freiburg. Heute lebe ich in einer luxuriösen 270 Quadratmeter großen Villa in Zypern und besitze ein Residence Visum für Dubai, dort sind auch meine Firmen, unter anderem All in One City, angemeldet. Zwischen damals und heute liegen mehr als 30 Millionen Euro Umsatz.

Wow. Das klingt ja erst einmal beeindruckend. Was war dein Schlüsselerlebnis?

Fabio Menner: Tatsächlich mein Studium. Natürlich bin ich extrem dankbar für diese Zeit, in der ich so viel lernen durfte. Ich möchte einmal meiner Universität danken, der DHBW in Lörrach und einmal meinem Partnerunternehmen, welches mir damals diese Chance ermöglichte. Als sich mein Bachelorstudium dem Ende neigte, suchte ich bereits nach einem Masterstudium und nur eine Fakultät kam für mich in Frage: die Uni in Liechtenstein! Als ich tatsächlich dort angenommen wurde und mein Traum wahr wurde, wusste ich auf einmal gar nicht mehr, ob ich mich darüber freuen sollte. Zu dieser Zeit fragte ich mich, wie mein Leben verlaufen soll und ob ich das, was ich mache, wirklich mache, weil ich es will oder weil es andere von mir erwarten? Erst Abitur, dann Bachelorstudium, daraufhin Master, eine tolle Karriere, ein Haus, zwei Autos und zwei Kinder? Du weißt, was ich meine. Ich hatte damals schon im Network Marketing angefangen und verdiente bereits im dritten Monat mehr als 2.000 Euro. Da stellt man sich natürlich die Frage: Soll ich jetzt weiterstudieren und auf meine 80.000 bis 100.000 Euro Jahreseinkommen hoffen oder das Ruder selbst in die Hand nehmen und mir etwas aufbauen, das keine Einkommensgrenze nach oben kennt? Also fragte ich damals offen und ehrlich meinen Professor im Masterstudium, wie viel er verdiente. Sein Gehalt belief sich auf 17.000 Franken jährlich. Daraufhin stieg ich wortwörtlich ins Auto, fuhr von Liechtenstein nach Freiburg und traf währenddessen die Entscheidung, mein Masterstudium abzubrechen. Zu Hause angekommen, schrieb ich der Universität eine E-Mail, dass man mich bitte exmatrikulieren und mich nie wieder kontaktieren soll. Ich weiß, etwas radikal, doch im Nachhinein war es für mich genau das Richtige. Von da an betrieb ich Network Marketing in Vollzeit und das war der Moment, in welchem meine Karriere ihren Lauf nehmen sollte. Wie sagt Tony Robins so schön? "In den Momenten, in denen du Entscheidungen triffst, wird deine Zukunft geformt." Genau so war es bei mir.

Du und deine Geschäftspartner, was macht euch aus?

Fabio Menner: Jeder ist anders und das auf verschiedenste Art und Weise. Wir sind tatsächlich wie die Avengers von Marvel, falls du den Film kennst. Davon kann man viel lernen. Ich denke, genau das ist es, was uns so erfolgreich macht. Jeder von uns hat seine Stärken woanders, sodass wir uns einfach perfekt ergänzen. Natürlich stehe ich dabei für mich selbst und vertrete meine Werte.
Zu meiner Person: Ich habe in den letzten drei Jahren vor allem gelernt, dass mein Glaube ans Universum mich antreibt. Ja, du hast richtig gehört: Ich glaube, dass jeder alles schaffen kann und dass der Mensch mit seinen Gedanken seine Zukunft kreiert. In jedem Menschen steckt alles - egal ob Bauer, Angestellter, Unternehmer oder Multimillionär. Jeder kann alles werden. Auf Netflix gibt es dazu einen tollen Film, den musst du dir und natürlich auch jeder, der das hier liest, unbedingt anschauen: "THE SECRET". Danach wirst du verstehen, was ich meine. Durch dieses Denken gibt es bei mir keine Grenzen und das treibt mich auch an, jeden Tag ein Prozent besser zu sein als gestern. Ich sage immer zu meinen Geschäftspartnern: Ich habe nicht Respekt vor Menschen mit Resultaten, sondern vor dem Hustle. Es gibt doch dieses Sprichwort "Hard work beats Talent . Für mich zählt der Fleiß, der Preis kommt dann von allein. Mein Antrieb ist es, jeden Tag derjenige zu sein, der als Erster anfängt und als Letzter aufhört. Wie ich das schaffe? Indem ich liebe, was ich tue. Für mich ist es keine Arbeit, es ist Leidenschaft.

Was sagst du zu deiner Vergangenheit? Im Netz gibt es ja nicht nur Positives, sondern auch einiges Negatives.

Fabio Menner: Ein sehr wichtiger Punkt, danke, dass du den ansprichst. Um darauf einzugehen, müsste ich erst einmal unseren Werdegang erläutern. Alles fing mit meinem ersten Network-Unternehmen an, wo mein Durchbruch kam, Hardcore Signals. Nein, kein schlechter Witz und keine Pornowebseite, sondern so hieß damals wirklich dieser Krypto-Trading-Signal-Anbieter. Mein Geschäftspartner und ich haben es damals geschafft, in nur sechs Monaten von Platz 1000 auf Platz 1 der gesamten Firma aufzusteigen. Wir positionierten so viele Menschen erfolgreich im Kryptomarkt wie niemand sonst und überholten alle Vertriebspartner, obwohl wir erst später hinzukamen als unsere Mitwettbewerber. Als wir nach einem Jahr Résumé zogen, was branchenüblich ist und feststellten, dass die Tradingergebnisse bei uns selbst deutlich negativ waren, so fingen wir an, Vorschläge und Verbesserungen beim C-Level einzureichen, um das Blatt zu wenden. Als wir auf taube Ohren stießen, entschieden wir uns dazu, das Unternehmen trotz unseres immensen Erfolges zu verlassen und teilten dies unseren Kunden auch ehrlich und transparent mit. Natürlich zeigte nicht jeder Verständnis für unsere Entscheidung, doch wir wussten in diesem Augenblick, dass es das Richtige war. Ich denke, das ist eines der Dinge, die uns ausmacht. Wir waren die ersten und größten Networker, die den Mut hatten, das Unternehmen zu verlassen, obwohl es für uns mehrere Zehntausend Euro Einkommenseinbußen bedeutete. Doch das war uns nicht wichtig, denn für uns stand das Wohlergehen des Kunden über unserem eigenen Profit. Das sage ich nicht einfach nur so, sondern das haben wir ja auch vorgelebt, sonst wären wir damals nicht gegangen.

Da wir bei unserem nächsten Schritt im C-Level mitwirken wollten, um nicht mehr mit unseren Kunden in solch eine machtlose Position zu geraten, taten wir uns mit einem Geschäftspartner zusammen, der bereits eine bestehende Krypto-Trading-Firma hatte. Doch diesmal war es nicht Altcoin-Trading, sondern Leverage Trading. Diese Evolution ergab Sinn für uns, da die Art des Tradings im Jahr 2019 marktgerechter war und wir diesmal nicht nur zusätzlich umsatzbeteiligt waren, sondern auch Mitspracherecht bekamen. Das Unternehmen lief gut, wir konnten sehr viele Neukunden akquirieren, doch die Trader brachten über 12 Monate hinweg keine konstante Leistung. Wir wünschten uns neue Trader und brachten auch Vorschläge, jedoch war unser Geschäftspartner nicht bereit dazu und so blieb uns nichts anderes übrig, als abermals das Business zu wechseln. Denn eines würden wir niemals tun: aufgeben.

Danach wurden wir von einem Bekannten zu einem Krypto-Start-up hinzugeworben als Vertriebspartner - wir sollten die Ersten sein, die das Projekt im deutschsprachigen Raum aufbauten. Es handelte sich hierbei um das Start-up Wave, was es heute übrigens immer noch gibt und immer noch läuft. Das Anfangskonzept sah vielversprechend aus und so nutzten wir die Gunst der Stunde. Unser Antritt war ein gigantischer Erfolg: In den ersten sechs Monaten erzielten wir mehr als 21 Millionen Dollar Umsatz und bauten über 5.000 Kunden auf. Ich bin mir sicher, das hätte unser erstes neunstelliges Business werden können, aber es machte uns etwas stutzig. Die Firma betrieb trotz Versprechung auch nach sechs Monaten kein Marketing und Zusagen des C-Levels wurden einfach nicht eingehalten beziehungsweise umgesetzt. Natürlich kann das bei einem Start-up passieren, das Risiko ist immer da. Doch für uns waren das Anzeichen, aufzupassen. Also teilten wir unseren Ausstieg aus Wave mit und kommunizierten dies abermals transparent unseren Kunden. Jeder konnte seine Investition zurückziehen, wenn er es wollte und – by the way: wie bereits erwähnt existiert Wave noch – sogar gelistet bei einer externen Börse und bei Coingecko. Schade, denn das Potential war da, jedoch scheitert es nach wie vor meines Erachtens am C-Level und der Umsetzung. Wir standen nun abermals da und überlegten, was nun der nächste Schritt sein sollte. Nach unseren bisherigen Erfahrungen hätten sicherlich viele aufgegeben, aber nicht wir. Wir kannten bereits den nächsten Schritt: eine Firma ohne C-Level – oder auch Smart Contracts genannt. Eine neuartige Technologie im Kryptomarkt: Hier beruht alles auf einem intelligenten, sich selbst ausführenden Vertrag in der Blockchain. Das schien uns damals genau der richtige Schritt.

Und so kam es zu PrestigeClub. Wir schafften diesmal sogar mehr als 23 Millionen Dollar Umsatz in den ersten sechs Monaten. Bei einem Smart Contract ist es jedoch so, dass wenn er eine Governance-Funktion besitzt, die Community über die Zukunft entscheidet. Genau das war hier der Fall, es kam zu einigen Veränderungen durch die Community und dadurch auch zu einer größeren Umstellung. Jeder hatte die Möglichkeit, sein Geld Retour abzuwickeln oder die neuen Änderungen zu akzeptieren. Wir blieben zwar investiert, doch verabschiedeten uns vertrieblich, da wir mittlerweile unsere eigene Krypto-Firma ins Leben gerufen hatten: Defima.

Um auf die Frage zurückzukommen: Wie bereits erwähnt, stehe ich für positive Energien durch meinen Glauben ans Universum. Dennoch bin ich niemand, der sich der Realität verschließt. Das Internet ist transparent, jeder kann alles behaupten. Die Frage ist jedoch: Was ist wirklich wahr? Thema Unschuldsvermutung. Anonym nicht fundierte Kritik teils respektlos im Netz zu äußern, ist leicht und leider verlockender für die meisten, als etwas positiv oder unvoreingenommen zu bewerten. Deswegen sage ich immer: Fakten checken und eigene Meinung bilden. Ich stelle mich gerne fundierter Kritik. Jedoch was playboyhasi92 so schreibt, ist selten gut recherchiert noch respektvoll formuliert. Wenn ich jemanden kritisiere, sollte ich persönlich auch dazu stehen und mich nicht hinter einem Pseudonym verstecken. Es wäre doch zu schade, nur weil man auf die schlechte Rezension eines anonymen Users hört, eventuell eine lebensverändernde Möglichkeit zu verpassen.

Dann kommen wir doch direkt mal zu deinem aktuellen Projekt: Auch Defima geriet ja schon in die Kritik. Hier die ehrliche Frage: Ist Defima ein Scam?

Fabio Menner: Absolut nein. Ich werde mich nur in Projekten engagieren, welche ich als nachhaltig und gewinnbringend betrachte. Was genau ist ein Scam? Die schlichte Definition von Scam ist Betrug und das ist Defima sicher nicht. Was bedeutet Scam umgangssprachlich? Siehst du, gerade im Kryptomarkt wird dieses Wort sehr schnell verwendet und ein Projekt als Scam abgestempelt, ohne dass hierfür Nachweise erbracht wurden. Denn meiner Meinung nach ist ein Scam die Bezeichung für ein Unternehmen, welches Gelder einsammelt, ohne dass ein Produkt dahintersteht. Dadurch kommt es zur Geldumverteilung. Geld wird eingezahlt und an den Vertrieb und Kunden ausgeschüttet, ohne dass damit wirklich gearbeitet wird. Früher oder später kommt das Projekt zum Stillstand und der Kunde bleibt auf enormen Verlusten sitzen. Bei Defima bieten wir eine zentrale Lösung für den dezentralen Finanzmarkt. Das heißt, der Kunde kann ohne Vorwissen, Gebühren und Zeitaufwand vom Kryptomarkt profitieren, indem unser Expertenteam mit den Funds im DeFi-Markt für den Kunden arbeitet. Dies wird auch regelmäßig in einer Performance-Übersicht im Backoffice transparent weitergegeben. Und das Beste ist, dass wir ein sehr einfaches Interface haben. Selbst wenn du noch nie eine Krypto-Börse oder Onlinebanking genutzt hast, wirst du dich direkt zurechtfinden. Wir sind also eine Softwarefirma, die hier eine wirklich relevante Lösung für den Kryptomarkt bietet. Wer einen kleinen Vorgeschmack dazu möchte, wie kompliziert Krypto sein kann und was es alles zu beachten gilt, der kann gerne in meinen dreifachen Bestseller "Der Krypto Guide auf Amazon hineinschnuppern. Relevant ist: Defima schützt den Kunden vor großem Zeitaufwand, hohen Gebühren und Unübersichtlichkeit im Kryptomarkt. Zusätzlich haben wir ein Ökosystem geschaffen, in welchem du nicht nur dein Kapital für dich arbeiten lassen kannst, sondern auch dieses praktisch angewandt werden kann in Form von Use Cases. Diese sind bei uns in Form von einer Defima-Lotterie, Predictions und bald auch Defima Travels vorzufinden. Natürlich sind wir noch ein Start-up, welches im April 2021 live gegangen ist. Wohlgemerkt direkt von Anfang an ein voller Erfolg: Eine Million Dollar Finanzierungsrunde in 15 Minuten. Als Start-up baust du dein Fundament und bist verpflichtet, dich ständig weiterzuentwickeln. Wir sind angetreten mit dem Ziel, bis 2025 mit Defima eine Million Menschen im Kryptomarkt zu positionieren. Die Frage, ob wir ein Scam sind, hat sich hiermit erledigt. Als CEO und Co-Founder kann ich nur sagen, dass wir ein echtes fundiertes Krypto-Produkt ins Leben gerufen haben mit mehreren Use Cases und damit gewissermaßen die Kryptowelt revolutioniert haben. Früher oder später wird jeder auf Defima zurückgreifen, weil damit Krypto endlich Spaß macht. Ich denke sogar so weit, dass in drei Jahren keiner mehr fragt "Hast du schon Krypto?", sondern alle fragen werden "Besitzt du bereits Defima?".

Du klingst ja wahnsinnig begeistert, warum ist Defima für dich so toll?

Fabio Menner: Defima ist endlich das, was es dem Neueinsteiger und Fortgeschrittenen, ja einfach jedem ermöglicht, auf einfachste Weise vom Kryptomarkt zu profitieren. Schau mal, wir haben in unseren ersten drei Jahren im Network Marketing bei so ziemlich jedem Unternehmen, in dem wir waren, immer die meisten Kunden aufgebaut und die größten Umsätze geschrieben. Egal wo wir waren und was wir gemacht haben, wir haben dabei immer festgestellt, dass für die meisten Krypto einfach zu kompliziert und zeitaufwendig ist. Wir wussten, dass wir früher oder später hierfür eine Lösung kreieren werden. Nach über drei Jahren und all den Erfahrungen, die wir gemacht haben, war es dann an der Zeit. Defima war sowohl für uns als auch für unsere Kunden der nächste logische Schritt. Für uns, da wir hier endlich die volle Kontrolle und Verantwortung haben und für den Kunden, weil er so die ideale Lösung für den Kryptomarkt hat ohne großen Zeitaufwand. Mit Defima haben wir eine sehr zeitgerechte und tolle Lösung für den Kunden geschaffen.

Du reist ja viel, erst dachte man Dubai, jetzt Zypern: Was steckt dahinter?

Fabio Menner: Was früher ein Traum war, ist nun Realität: örtliche Ungebundenheit. Wie vorhin bereits erwähnt, wurde mir das vor allem in meinen Auslandssemestern bewusst. Heute darf ich es meinen Lifestyle nennen und bin sehr dankbar dafür. Bei mir ist es so, dass Projekte und Arbeit es hergeben und ich dadurch sehr viel gereist bin, meistens mehrmals monatlich. Anfang des Jahres bin ich nach Dubai ausgewandert und besitze dort das Residence Visum. Dubai ist eine sensationelle Stadt, einzigartig, denn an kaum einem anderen Ort gibt es so viele Sinneseindrücke wie in Dubai. Um Urlaub zu machen auf jeden Fall eine ganz klare Empfehlung. Niedergelassen habe ich mich nun in Zypern, aus dem einfachen Grund, da es näher an Europa ist und wir uns als Geschäftspartner so geografisch top aufgeteilt haben. Ich mag es hier, Zypern hat mein Herz erobert. Früher oder später werde ich aber wahrscheinlich in den USA leben.

Was soll nach Defima kommen, ist da was in der Mache, verheimlichst du uns da was?

Fabio Menner: Ich bin ein riesiger Fan von F.O.C.U.S. Heißt "Follow one course until success", zu Deutsch: "Folge einem Weg bis zum Erfolg". Mein voller Fokus liegt darauf, mit Defima die Kryptowelt zu revolutionieren und bis 2025 eine Million Menschen hier ins Geldverdienen zu bringen. Was künftig noch kommt? Ich hätte da schon ein paar Ideen, lass dich überraschen. Mit Ideen meine ich keine neuen Geschäfte, sondern private Vorhaben, so etwas wie einen neuen Bestseller produzieren, anderen helfen, genauso erfolgreich wie ich zu werden und vieles mehr. Nicht zu Unrecht habe ich mir in meiner Network-Marketing-Karriere einen Ruf als King of Marketing aufgebaut.