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Fortgeschrittene digitale Signatur: Das überfällige Ende händischer Unterschriftsprozesse?

Fortgeschrittene digitale Signatur

Im Zuge der Corona-Krise wurden ganze Belegschaften von heute auf morgen ins Homeoffice beordert. Welche erheblichen Probleme mangelnde Digitalisierung und Flexibilität mit sich bringt, hat dieser Schritt überaus deutlich gemacht. Vielerorts ruckelte es im Getriebe und Prozesse waren unterbrochen. Obwohl viele Anfangsschwierigkeiten mittlerweile behoben wurden, gibt es immer noch große Herausforderungen. Eine davon sind zu schwerfällige, analoge Unterschriften- und Freigabeprozesse. Eine Lösung für die qualifizierte und fortgeschrittene digitale Signatur könnte dieses Problem lösen. Entwickelt wird sie derzeit in München.

Manuelle Unterschriften sind im digitalen Zeitalter ungeeignet

Langsam und zögerlich verhielten sich viele Unternehmen beim Thema Digitalisierung - bis die Corona-Krise wie ein Paukenschlag zu uns kam. Denn sie zwang Organisationen schlicht dazu, sich dem digitalen Wandel umgehend zu stellen und Arbeitsmodelle endlich zu flexibilisieren. Vieles, was hierdurch erreicht wurde, wird uns über die Krise hinaus erhalten bleiben. Auch zukünftig werden Teams verstärkt im Homeoffice arbeiten. Ebenso haben sich zahlreiche Kunden an die Nutzung digitaler Services gewöhnt und möchten den Komfort nicht mehr missen.

Wer unter diesen Gegebenheiten immer noch mit handschriftlichen Signaturen agiert, ist zu unflexibel und zudem schlicht nicht mehr auf dem Stand der Zeit. Denn die klassische Form der Unterschrift verlängert Prozesse in unserer globalisierten Geschäftswelt nicht nur unnötig. Sie erfordert auch eine physische Anwesenheit der Unterzeichner, was selbstredend nicht zu flexiblen Arbeitsmodellen und modernen Services passt.

Nicht jede E-Signatur ist als Problemlöser geeignet

Halten wir als Zwischenfazit fest: Unterschriften auf Papier müssen dringend in die digitale Welt überführt werden. Doch ist diese Aufgabe nicht ganz trivial. Denn leider stellen bestehende E-Signaturen noch keine zufriedenstellende Alternative zur manuellen Unterzeichnung dar. So haben sie beispielsweise Authentifizierungsprobleme und Schwachstellen bei der eIDAS-Konformität. Diese europaweite, rechtlich sichere Einsetzbarkeit können nur wenige bieten.

Diesen Umstand hat die Münchner SIGN8 GmbH bereits zu Beginn der Krise erkannt. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sie einen ersten Prototypen für fortgeschrittene digitale Signaturen, der die Schwachstellen von gängigen Lösungen beheben soll. Dieser wird aktuell ausgearbeitet, um selbst die hohen Qualitätsstandards für qualifizierte elektronische Signaturen zu erfüllen.

Münchner Anbieter entwickelt fortgeschrittene digitale Signatur

"Als wir uns in der Tiefe mit dem Thema auseinandergesetzt haben, sind uns eben diese Schwächen aufgefallen, und wir haben kurzerhand beschlossen, die Probleme selbst zu lösen", blickt Richard Ranftl, Geschäftsführer der SIGN8 GmbH, zurück. "Das Ergebnis ist eine fortgeschrittene digitale Signatur, die wirklich rechtssicher und zudem europaweit einsetzbar ist", so der Digitalisierungsexperte weiter.

Geeignet sei die Lösung nicht nur für Unternehmen, die mit schnelleren Freigabeprozessen noch agiler werden möchten. Auch eine Nutzung der rechtssicheren Signaturlösung im öffentlichen Sektor sei denkbar. "Bürgerinnen und Bürger müssten nicht mehr vor Ort erscheinen, sondern könnten ihre Amtshandlungen von zu Hause erledigen", so Richard Ranftl. Ähnlich würde sich dies bei Banken, Versicherungen und anderen signaturrelevanten Branchen verhalten. Immerhin ist Online-Banking auch schon gang und gäbe. Gleiches könnte auch bald für E-Signaturen der Fall sein.