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Gesunde Führung der Beschäftigten ist eine Herausforderung

gesunde Führung

Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen und rückt in Corona-Zeiten auch in den Unternehmen stark in den Fokus. Für Führungskräfte bedeutet dies, dass sie sowohl die eigene Selbstfürsorge als auch die Fürsorge für ihre Mitarbeitenden im Blick haben müssen. In Zeiten der Pandemie müssen Führungskräfte dazu oftmals gewohnte Wege verlassen, denn derzeit heißt es "Führen auf Distanz". Das sorgt für ganz besondere Herausforderungen, denn es ist in Zeiten des Homeoffice gar nicht so einfach, die körperliche und psychische Gesundheit der Beschäftigten im Blick zu behalten. Eine gesunde Führung ist trotzdem möglich und lässt sich auch auf Distanz erfolgreich umsetzen.

Physische und psychische Belastungen sind gestiegen

Trotz aller Unwägbarkeiten muss das Unternehmen am Markt bestehen, Produktportfolios werden angepasst oder neu entwickelt, Hygienekonzepte für Kund*innen und Kolleg*innen "aus dem Boden gestampft". Die Mitarbeitenden, die im Homeoffice arbeiten, stehen auch zu Hause unter einem besonderen Druck. Oft müssen Kinder parallel im Homeschooling begleitet werden, neue digitale Herausforderungen stehen auf der Tagesordnung. Eigene gesundheitliche Sorgen, soziale Isolation und Kurzarbeit erhöhen darüber hinaus bei vielen Beschäftigten die psychische Belastung. Eine aktuelle Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) manifestierte bei 400 Unternehmensvertretern an erster Stelle Ängste vor Insolvenz und langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen. Führungskräfte sind darum in der aktuellen Situation vor allem als Krisenmanager gefragt.

Gesunde Führung des Personals auch auf Distanz möglich

Doch was können Führungskräfte unternehmen, um eine gesunde Führung des Personals auf Distanz gut umzusetzen? Dazu empfiehlt das Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung drei Schritte, und dabei steht im ersten Step für die Führungskraft die eigene Gesundheit im Fokus. Denn eine gute Selbstfürsorge ist Grundlage für alle weiteren Managementaufgaben. Angefangen von der Ergonomie des eigenen (Homeoffice-) Arbeitsplatzes über die eigene Pausen- und Arbeitszeitgestaltung bis hin zu Fragen der "Life-Balance" oder Weiterbildungsbedarf (z. B. Erweiterung der IT-Kompetenz).

Fundiertes betriebliches Gesundheitsmanagement ist notwendig

Im zweiten Schritt erfordert "Führung auf Distanz" auch eine intensive Selbstreflexion. Wie steht es um das Vertrauen der Führungskraft in die Beschäftigten im Homeoffice? Wie können Arbeitsergebnisse sinnvoll kontrolliert und das Team bei der Zielerreichung unterstützt werden? Die Führungskraft wird hier mehr zum Coach und Change Agent.

In diesem Change-Prozess steht das BGF-Institut mit Rat und Tat zur Seite. Ein ziel- und ergebnisorientierter Führungsstil kann Führungskräfte dabei unterstützen, Homeoffice als Chance zu betrachten und "remote leadership" erfolgreich umzusetzen.

Schließlich geht es im dritten Step auf dem Weg zu gesunder Personalführung auf Distanz darum, die körperliche Gesundheit der Beschäftigten zu fördern, zum Beispiel durch ergonomische Verbesserungen im Homeoffice oder eine aktive Pausengestaltung.