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© VX Fiber GmbH | VX Fiber plant und realisiert Projekte rund um den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur
© VX Fiber GmbH | VX Fiber plant und realisiert Projekte rund um den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur

Offene Glasfaser-Infrastruktur nach schwedischem Vorbild: VX Fiber nun auch auf dem deutschen Markt

Glasfaser Infrastruktur

Beim Glasfaserausbau hinkt Deutschland im europaweiten Vergleich nach wie vor hinterher. Nun tritt mit VX Fiber ein Unternehmen in den deutschen Markt ein, dass den Glasfaserausbau vorantreiben und dabei ein Konzept etablieren will, das in Deutschland bisher wenig verbreitet ist: die offene Glasfaser-Infrastruktur.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Betrieb, Ausbau und der Finanzierung von Glasfasernetzen ist das international tätige Unternehmen VX Fiber Spezialist auf diesem Gebiet und agiert als einer der Pioniere in Sachen Open Access. VX Fiber baut ausschließlich mit Glasfaser, ältere Technologien kommen nicht zum Einsatz. Dafür wurde das Unternehmen kürzlich vom Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) mit dem Siegel "Echte Glasfaser" ausgezeichnet. Weltweit zählt das Unternehmen mehr als 250.000 aktive Kunden, mit mehreren Standorten in Europa und Südafrika, aber auch Asien – und jetzt auch in Deutschland. Der Hauptsitz befindet sich in Schweden, das bekanntlich als europäischer Vorreiter in Sachen Glasfaser und Digitalisierung gilt. Im direkten Vergleich schneidet Deutschland sehr bescheiden ab: Während der Anteil von Glasfaseranschlüssen, sogenannten "homes passed", an allen Festnetz-Breitbandanschlüssen in Schweden bereits 82 Prozent beträgt, sind es in Deutschland gerade einmal 17 Prozent.

Flexible Finanzierungsmodelle für Kleinstädte

Dabei spielt unter anderem die Finanzierung von Glasfaserleitungen eine Rolle. Während es für ländliche Gebiete, die "weißen Flecken" in Deutschland mit sehr schlechter Netzanbindung, viele Förderprogramme gibt, sind diese meist schon erschlossen. Auch Großstädte mit vielen Einwohnern sind häufig bereits von den großen Telekommunikationsanbietern erschlossen worden. Dazwischen liegen die kleineren Städte und Kommunen mit einer Einwohnerzahl zwischen 50.000 und 100.000 – zu gut versorgt für staatliche Förderprogramme, aber zu klein, um für große Anbieter interessant zu sein.

An diese Städte wendet sich VX Fiber mit seinen flexiblen Finanzierungsmodellen. Mit dem Infrastrukturfonds AMP Capital als langjährigem Investor ist VX Fiber in der Lage, Projekte komplett eigenwirtschaftlich zu realisieren. Alternativ kann VX Fiber Projekte ebenso gemeinsam mit Co-Investitionen unter anderem von Kommunen und Immobiliengesellschaften finanzieren. Und nicht zuletzt besteht auch hier für VX Fiber die Möglichkeit, öffentliche Fördermittel für die Durchführung der Projekte zu beantragen. Hier zeigt sich bereits ein Leitgedanke des Technologieunternehmens: Kooperation.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe

Für seine Projekte verfolgt VX Fiber in Deutschland eine Strategie, die sich bereits international bewiesen hat: die Kooperation mit Kommunen, Stadtwerken, der Wohnungswirtschaft und anderen Investoren. Die Stadtwerke sind häufig daran interessiert, den Glasfaserausbau lokal voranzutreiben. VX Fiber besitzt das notwendige Know-how, um solche Projekte zu planen, zu finanzieren und anschließend zu realisieren. "Wichtig ist für uns die Zusammenarbeit auf Augenhöhe", erklärt Jan Backman, Country Manager von VX Fiber, "Nur so können Projekte erfolgreich umgesetzt werden. Das führt am Ende zu einer Win-win-Situation für alle Beteiligten."

Offene Glasfaser: Weg vom Monopol

Darüber hinaus setzt VX Fiber auf die Trennung von Glasfaser-Infrastruktur und -anbietern, ein "Open-Access"-Modell. Die von VX Fiber realisierten Glasfaserleitungen sollen auch für andere Telekommunikationsanbieter offen sein, um so einen Dienste-Wettbewerb zu fördern. Ziel ist, eine hohe Netzauslastung zu erreichen – Schweden liegt hier bei über 60 Prozent Nutzungsgrad, Deutschland bei gerade einmal 33 Prozent –, Infrastrukturüberbau zu vermeiden und dem Endkunden Wahlmöglichkeiten zu bieten. Wenn verschiedene Anbieter auf einer Glasfaserleitung miteinander konkurrieren, kann der Verbraucher aus einer Vielzahl an Angeboten genau das wählen, das seinen Bedürfnissen am besten entspricht.

Mit dieser Herangehensweise konnte VX Fiber zusammen mit dem Schwesterunternehmen LilaConnect bereits erste Erfolge in Wolfenbüttel, Niedersachsen, erzielen. "Gemeinsam mit Stadtwerken, Investoren und im Dialog mit den Anwohnern haben wir hier ein Projekt entwickelt, welches die Bereitstellung von Glasfaser-Breitbandzugängen für eine ganze Stadt gewährleistet", berichtet Backman. Seit Anfang 2021 hat VX Fiber die Glasfaservermarktung in Projekten mit zwischen 50.000 und 100.000 Haushalten gestartet. Den ersten Vertrag setzen die Bewohner mit LilaConnect auf. Ziel ist jedoch, den Nutzern auch andere Telekommunikationsanbieter über die verlegten Glasfaserleitungen zur Verfügung zu stellen. Als Nächstes möchte VX Fiber Singen am Bodensee mit Highspeed-Glasfaser versorgen, wo sich das Unternehmen zusammen mit LilaConnect aktuell noch in der Vorvermarktungsphase befindet.