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IFP Entertainment GmbH
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Warum internationale Filmförderung und Geschäftsentwicklung für Mittelständler sinnvoll ist

Internationale Filmförderung und Geschäftsentwicklung

Die bayerische Berglandschaft soll Finnland ähneln, Frankfurt wird zum amerikanischen New York umfunktioniert - Special Effects und digitale Tricks helfen bei der Illusion. Denn Filmdrehs in fernen Ländern sind vor allem eins: teuer. Europas führender Filmfinanzierungsmakler und Koproduktionsberater unterstützt mittelständische Unternehmen der deutschen Kreativwirtschaft in Sachen internationale Filmförderung und Geschäftsentwicklung.

Staatliche Filmförderung in Deutschland

Von der Technik über die Schauspieler bis hin zum Catering - Filme kosten viel Geld. Und sie brauchen einen großen Markt, um sich zu refinanzieren. Das ist gerade in Deutschland ein Problem. Denn das deutschsprachige Publikum ist verhältnismäßig klein. Trotzdem sollen auch deutsche Filme produziert werden. So will es die Politik. Deswegen hat sie ein vielschichtiges Fördersystem etabliert.

Warum? Gerade Filme abseits des Mainstreams spielen meist weniger Geld ein, als sie gekostet haben. Zum Beispiel Dokumentar- oder Kurzfilme. Doch ihre Geschichten sind trotzdem erzählenswert, auch wenn sie keine Kassenschlager werden. Deswegen fördert der Staat - beziehungsweise die Filmförderungen der deutschen Bundesländer - diese lokalen Kulturgüter. Jedes Jahr vergibt er etwa 200 Millionen Euro Fördergelder.

Heute dominieren meist simple Automatismen statt der klassischen intendanz- oder gremiumbasierten Filmförderungen: Für jeden ausgegebenen Euro erhält der Produzent einen Anteil zurück.

Internationaler Wirtschaftsfaktor Film

In Sachen Filmförderung verhält sich Deutschland zwar zuverlässig, jedoch auch nicht sonderlich spendabel. Die Förderungen sind moderat. Andere Staaten hingegen locken Filmschaffende mit Prozentsätzen von über 30 Prozent. Verschiedene Steuererstattungsmodelle machen die Produktion im Ausland finanziell attraktiv. Denn der Produzent erhält einen finanziellen Bonus für die Produktion in bestimmten Regionen.

Setzen Produzenten eine bestimmte Region in einem Film gut in Szene, kurbelt das zusätzlich den Tourismus an. Das spült Geld in die Kassen. Verschiedene Staaten lassen diesen Effekt sogar von Spezialisten nachrechnen. Ansiedlungsprogramme werben zudem weltweit um digitale Effektfirmen, sogenannte VFX-Studios (Visual effects studios).

Dreh-und Postproduktionsarbeiten werden dabei grundsätzlich an jene Orte vergeben, wo die Produktionsbedingungen am geeignetsten sind. Dienstleister folgen hier in der Regel ihren Kunden. Viele Firmen in Deutschland agieren daher in verschiedenen Bundesländern.

Deutsche Kino- und Fernsehproduktionen zieht es oftmals nach Osteuropa - etwa nach Tschechien, Polen oder Kroatien. In Ungarn beispielsweise sind die Filmstudios oft über Jahre hinweg ausgebucht.

Auch in anderen Ländern, etwa Großbritannien, hat das Filmfördersystem einen regelrechten Boom ausgelöst. "Big Player" wie Warner Bros. oder Disney kauften sogar eigenes Studiogelände. Der erzielte Wirtschaftseffekt liegt im Bereich der Milliarden.

Internationale Filmförderung und Geschäftsentwicklung: Profis beraten Profis

International Film Partners (IFP Entertainment GmbH) agiert in ganz Europa. Die erfahrenen Experten der Kreativwirtschaft pflegen Beziehungen zu den Top- Medienfinanzierern und Produktionsdienstleistern in Europa. Spezialisiert hat sich das Unternehmen mit Sitz in Berlin und München auf das Business Development ihrer Klienten (zu Deutsch: Geschäftsentwicklung).

Die Profis bewerten täglich potenzielle Märkte oder erweitern den Kundenpool nach strategischer Vorgehensweise. Darüber hinaus ist die IFP Entertainment GmbH Mitglied im Bundesverband für Mergers & Acquisitions. Von der ausgeprägten Expertise beim Kauf oder Verkauf von Unternehmensanteilen konnte bereits eine Vielzahl von Partnern profitieren. Insbesondere die Spezialisierung auf den deutschen Mittelstand lässt das Unternehmen in der Branche herausragen.