advertorial
Habona Invest GmbH
Habona Invest GmbH

Tipps für die Kapitalanlage: Nahversorgung-Immobilien liegen im Trend

Kapitalanlage Nahversorgung Immobilien

Die Kapitalmärkte bleiben auch in diesem Jahr unberechenbar. Bei Unternehmensanleihen gibt es beispielsweise attraktive Renditen, die allerdings mit einem erheblichen Ausfallrisiko verbunden sind. Daher dürfte es für Anleger im Jahr 2021 schwer werden, an den Börsen die optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu treffen. Als empfehlenswert gilt vielen eine Kapitalanlage in Nahversorgung-Immobilien.

Stehen Immobilien noch immer für Stabilität im Depot?

Innerhalb der letzten zehn Jahre waren vor allem Immobilien-Investments gefragt. Die Immobilienpreise stiegen zum Teil sehr deutlich an, was zum Beispiel auf wachsenden Flächenbedarf, höhere Bauqualität oder auch die Verknappung des Baulands zurückzuführen ist. Hinzu kamen die Niedrigzinsphase und die Volatilität der Börsen, sodass Immobilien weiterhin gefragte Anlagegüter waren.

In der Corona-Krise muss sich jetzt allerdings zeigen, ob Immobilien nach wie vor zur Stabilität des Depots beitragen können, da sich das Nutzerverhalten stark verändert hat. So gibt es beispielsweise insbesondere in der City vieler Städte gravierende Veränderungen durch zunehmende Homeoffice-Nutzung und es fallen bereits jetzt zahlreiche Verkaufsflächen aufgrund von Onlineshopping weg.

Systemrelevante Immobilien im Fokus

Etwas anders stellt sich die Situation vor allem bei systemrelevanten Immobilien dar, die auch in und nach der Corona-Krise voraussichtlich weiterhin ein sicherer Hafen für Anleger sein werden. Zu nennen sind in diesem Bereich insbesondere Logistik-, Gesundheits- und Nahversorgungsimmobilien. Diese Immobilienarten haben nicht nur ihre Krisensicherheit gezeigt, sondern stehen auch im Einklang mit den größeren gesellschaftlichen Trends.

Daher rechnen Experten damit, dass sich die Preise bei Nahversorgung-Immobilien auch im Jahr 2021 positiv entwickeln werden. Dazu trägt bei, dass beispielsweise Supermärkte oder auch Nahversorgungszentren mit dem 20-fachen Wert der Jahresnettokaltmiete gehandelt werden, in Ballungsgebieten sind die Werte oft noch höher. Wer in diesem Bereich investieren möchte, kann das beispielsweise durch die Habona-Einzelhandelsfonds tun.

Kapitalanlage in Nahversorgung-Immobilien

Bei Habona Invest handelt es sich um ein Emissionshaus mit Sitz in Frankfurt und gleichzeitig um einen Immobilienspezialisten. Bekannt sind vor allem die Habona-Fonds, die ideal auf Investoren im Immobilienbereich zugeschnitten sind. Besonders interessant sind aktuell die Habona-Einzelhandelsfonds, in denen der Schwerpunkt auf deutschen Nahrungsversorgung-Immobilien liegt.

Anleger profitieren vom zuvor beschriebenen Potenzial der Nahversorgung-Immobilien und einer Diversifikation, die durch die Habona-Einzelhandelsfonds vorgenommen wird. Dabei achtet das Unternehmen insbesondere auf langfristige Mietverträge mit einer Laufzeit von bis zu 15 Jahren. Zudem können Anleger attraktive Renditen von 6,25 Prozent erzielen und so eine sehr gute Alternative zu Börsen-Investments oder niedrig verzinslichen Anlageformen finden.