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KI-Anwendungen im IoT-Umfeld: Applikation für erhebliche Vereinfachung

KI Anwendungen

Sei es die Industrie, die Gebäudesteuerung, die Energieversorgung oder der Anlagenbau: An immer mehr Stellen von Objekten befinden sich Sensoren, die wertvolle Daten liefern. Diese wiederum sind der Rohstoff für eine ganze Reihe von KI-Anwendungen. Eine Applikation, mit der sich die KI-Analyse sowie die Fernüberwachung und -bedienung von Steuerungen besonders einfach gestaltet, kommt von einem Schweizer Start-up.

Verknüpfung von IoT und KI-Anwendungen

Die Lynus AG aus der Schweiz ist mit einer klaren Mission angetreten. Das Start-up möchte Unternehmen jeder Größe dabei unterstützen, vorhandene Steuerungen in Maschinen und Anlagen aus der Ferne zu überwachen und zu bedienen. Zudem ist es das Ziel, die entstehenden Daten für eine Vielzahl von KI-Anwendungen bereitzustellen. Aus dieser Motivation heraus entstand die Lynus AG, mit der Applikation. Auf einer Cloud-Plattform verknüpft sie künstliche Intelligenz mit dem Internet der Dinge, woraus sich völlig neue Möglichkeiten ergeben.

Machine-Learning-Bibliothek inklusive

Die Plattform setzt direkt auf bestehenden Steuerungen auf. Möglich ist dies dank einer Edge-Hardware, die der jeweiligen Steuerung vorgeschaltet wird, sodass sie mit der Applikation kommunizieren kann. Auf diese Weise ist nicht nur eine Überwachung und "Fernsteuerung" der vernetzten Objekte realisierbar. Auf Basis der integrierten Machine-Learning-Bibliothek lassen sich die Daten auch im Rahmen von KI-Anwendungen verwerten.

Zahlreiche Einsatzgebiete

Die Applikation lässt sich in mehreren Branchen einsetzen. So ermöglicht sie es beispielsweise, Daten aus Fertigungsanlagen und Maschinen mit KI-Anwendungen zu verbinden. Auf dieser Basis lassen sich dann Szenarien wie Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und eine Anomalie-Erkennung realisieren. Anwender erkennen anhand individuell konfigurierbarer Visualisierungen beispielsweise, welche Bauteile von Maschinen ausgetauscht werden müssen.

Ein weiteres Einsatzgebiet der Applikation ist die Gebäudeautomation. Hier führt sie Daten aus verschiedenen Steuerungen wie die der PV-Anlage, des Batteriespeichers, der Heizung, der Klimaanlage und der Lüftung zusammen. Anschließend kommen sogenannte Model-Predictive-Control-Algorithmen zum Einsatz, um Parameter wie die Raumtemperatur automatisch zu optimieren. Hierdurch lassen sich Kosten und CO2-Emissionen einsparen.

Nicht zuletzt eignet sich die Plattform der Lynus AG für Energieversorger, die Kundenanlagen zentral überwachen möchten. Dank Multimandanten-Fähigkeit ist es sogar möglich, den Endkunden selbst einen Zugang zu den Anlagendaten zu gewähren.