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IT Logic GmbH
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Experte für Datenschutz: Dr. Klaus Meffert betrachtet technische und rechtliche Aspekte

Klaus Meffert

Digitaler Datenschutz ist ein komplexes Thema mit vielen Facetten: Unternehmen brauchen Fachleute, Fachleute brauchen Weiterbildungen. Dr. Klaus Meffert schult Datenschutzbeauftragte und -verbände. Sein ganzheitlicher Ansatz verbindet die Komponenten Technik und Recht. Wie Unternehmen und Datenschutzberater vom promovierten Diplom-Informatiker profitieren können, klärt dieser Artikel.

Digitaler Datenschutz fordert viele Unternehmen

Um digitalen Datenschutz kommt heutzutage kaum ein Unternehmen herum. Damit ist der Datenschutz in den digitalen Sphären gemeint, es geht etwa um datenschutzkonforme Webseiten oder um den Datenschutz auf Social-Media-Plattformen und in Apps. Seit dem 25. Mai 2018 gilt zudem die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Mit den neuen Vorschriften möchte der Gesetzgeber vor allem Verbraucher schützen – und stellt mit der nun geltenden Gesetzgebung viele Unternehmer vor Herausforderungen.

So müssen Unternehmen beispielsweise Datenschutzverstöße innerhalb von 72 Stunden melden oder für datenschutzfreundliche Vorstellungen sorgen. Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen Unternehmen Bußgelder, die bis zu vier Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes betragen können. Firmen sind darüber hinaus verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten (DSB) zu benennen, wenn mehr als 20 Personen im Unternehmen regelmäßig personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten. Dazu zählt auch, E-Mails zu verschicken oder Rechnungen zu schreiben, so Dr. Klaus Meffert, Geschäftsführer der IT Logic GmbH.

Dr.-Ing. Klaus Meffert ist Experte für Datenschutzfragen mit Fokus auf Datenschutz im Internet, auch Online-Datenschutz genannt. Der Doktoringenieur und promovierte Diplom-Informatiker weiß: Um digitalen Datenschutz verstehen zu können, müssen sowohl technische als auch rechtliche Aspekte zusammen betrachtet werden. Nur so können Datenschutzberater ganzheitliche Maßnahmen entwickeln und lückenlose Rechtssicherheit schaffen.

Dr. Klaus Meffert sucht "Lösungen statt Probleme"

Datenschutzexperte Dr.-Ing. Klaus Meffert verfügt über mehr als 30 Jahre IT-Erfahrung. Sein Wissen möchte er teilen. Deswegen ist Klaus Meffert hauptsächlich in beratender Funktion für Unternehmen und andere Datenschutzberater tätig. Als Trainer und Speaker hält er regelmäßig Vorträge und gibt Schulungen für Datenschutzbeauftragte und Datenschutzverbände, etwa für den Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e. V., kurz BvD.

Unternehmen können beispielsweise von einer Schulung der eigenen Mitarbeiter zum Thema Datenschutz durch Dr. Meffert profitieren oder mehr Rechtssicherheit dank einer DSGVO-konformen Webseite erlangen.

Auch die fachliche und technische Beratung für datenschutzkonformes Online-Marketing fällt in den Kompetenzbereich von Dr.-Ing. Klaus Meffert. Seit 2017 ist der Spezialist zudem als Sachverständiger vor Gericht tätig.

Dabei arbeitet Dr. Klaus Meffert stets nach dem Motto "Lösungen statt Probleme". In seinen praxisorientierten Vorträgen und Schulungen erfahren Datenschutzberater zum Beispiel, wie sie Google Analytics datenschutzkonform und ohne Einwilligung nutzen können. Oder: Sie lernen Alternativen für datenschutzfeindliche Tools, beispielsweise Google Maps, kennen. Darüber hinaus unterstützt Dr. Meffert mit seinem Wissen auch in technischen Fragen zu Webseiten und Apps.

Berater für Datenschutzberater schafft digitale Lösungen und betreibt eigenen Blog

Neben seinen Vorträgen und Schulungen zum Thema Digitaler Datenschutz entwickelt der "Berater für Datenschutzberater" digitale Lösungen, etwa eine Datenschutz-Software für Webseiten. Zudem ist Dr. Klaus Meffert Autor diverser Publikationen und Bücher. In seinen Veröffentlichungen dominieren die Themen Datenschutz und Software-Entwicklung.

Zusätzlich betreibt Dr. Klaus Meffert einen Datenschutz-Blog: Unter Dr. DSGVO.de bietet der Experte für Datenschutz unter anderem eine Checkliste für rechtssichere Einwilligungsabfragen auf Webseiten oder diskutiert "Das Versagen aller (?) Consent Tools".