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Shit happens, aber bitte klimaneutral - plastikfreie kompostierbare Hundekotbeutel

Kompostierbare Hundekotbeutel

Mal ehrlich, wer ärgert sich nicht ab und zu über einen stinkenden Hundehaufen auf dem Fußweg, in den man versehentlich getreten ist? Glücklicherweise hat sich in Großstädten die Verwendung des Hundekotbeutels beim Gassigehen durchgesetzt. Weniger glücklich hingegen ist die Umweltbilanz, die mit den Plastiktüten einhergeht. Eine junge Unternehmerin aus Berlin hatte da eine innovative Geschäftsidee. Warum nicht Hundekotbeutel verwenden, die vollständig kompostierbar sind?

CO2-Bilanz von Kotbeuteln aus Plastik

Die Deutschen lieben ihre Hunde. Hundebesitzer sollen sogar emotional ausgeglichener sein als Menschen, die ohne Haustiere leben. Laut Statista soll es bis 2025 mehr als acht Millionen Vierbeiner in der Bundesrepublik geben. Das bedeutet gleichzeitig sehr viele Häufchen jeden Tag.

Die meisten Hundebesitzer entfernen den Kot der Hunde noch mit herkömmlichen Plastiktüten beziehungsweise mit Beuteln, die zwar als biologisch abbaubar gelten, dies jedoch nicht sind. Bei den Plastikbeuteln ist das Problem, dass es Jahrhunderte dauert, bis sich diese zersetzt haben – viel schlimmer noch, sie hinterlassen feine Mikroplastikpartikel, die sowohl Tieren als auch unserem Boden lange Zeit schaden. Darüber hinaus werden in den Plastikverbrennungsanlagen große Mengen an fossilem CO2 freigesetzt. Dass das zusätzlich den Treibhauseffekt beschleunigt, ist noch ein Grund mehr, sich über eine Alternative Gedanken zu machen.

Die EU hat bereits Richtlinien auf den Weg gebracht, um Einwegplastikprodukten den Kampf anzusagen. Seit dem 3. Juli 2021 sind Produkte aus oxo-abbaubarem Kunststoff aus diesen Gründen verboten.

Hundebesitzerin und junge Unternehmerin entwickelt kompostierbare Hundekotbeutel

Umweltschutz lag Laura Finke als Naturliebhaberin schon immer am Herzen. Wo sie nur konnte, versuchte sie, Plastik im Alltag zu vermeiden. Daher waren ihr die vielen Plastiktüten, die man jeden Tag für das Aufsammeln von Hundekot benötigt, ein Dorn im Auge. Bei einem Spaziergang mit ihren beiden Hunden hatte sie plötzlich einen genialen Einfall, um "Schluss mit Plastik zu machen", wie sie sagt.

Um den CO2-Pfotenabdruck zu reduzieren, setzte sie alles an die Entwicklung von smartpaws, dem ersten plastikfreien Bio-Kotbeutel, bei dem sogar der Beutelspender aus nachwachsenden und vollkommen biologisch abbaubaren Rohstoffen hergestellt wird. Diese praktischen Beutel sind zudem reißfest und auslaufsicher.

Als Partner von "Climate Partner" weist smartpaws die CO2-Emissionen seiner Produkte aus, leitet die jeweiligen Reduktionspotenziale ab und ist so in der Lage, alle Produkte klimaneutral anzubieten.

Spaziergang mit Happy End - eine grüne Lösung, die Plastik über den Haufen wirft

Hergestellt werden die nachhaltigen Hundekotbeutel aus Maisstärke. Dadurch können sie vollständig biologisch abgebaut werden und hinterlassen lediglich mineralische Salze, Wasser, Kohlendioxid und einen Rest Biomasse. Die Menge an verbliebenem CO2 entspricht allein der Menge, die die Maispflanze für ihr Wachstum aus der Atmosphäre gezogen hat. In der Regel ist ein solcher Beutel nach 180 Tagen restlos zersetzt.

Den Test von TÜV Austria haben die nachhaltigen Tüten bereits bestanden. Sie sind nun berechtigt, die grünen Labels "OK Compost HOME", "Ok compost" sowie "DIN EN 12432" zu tragen. Verbraucher haben so Gewissheit, dass Smartpaws-Hundekotbeutel tatsächlich kompostierbar sind und kein Mikroplastik in der Umwelt hinterlassen.

Nicht nur die Tüten sind klimaneutral, sondern auch der dazugehörige plastikfreie und biologisch abbaubare Spender, den man nach Aufbrauchen der Packung mit gutem Gewissen entsorgen kann.