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Culture Work GmbH
Culture Work GmbH

Wie ein wirklicher Kulturwandel möglich wird

Kulturwandel

Der Kulturwandel beschreibt die Theorie, dass das Überleben des Wirtschaftsstandortes Deutschland nur dann langfristig gesichert werden kann, wenn man tief greifende und nachhaltige Veränderungen in den sozialen Systemen von Unternehmen herbeiführt. Wie das funktionieren kann, dafür gibt es zahlreiche Ideen und Ansätze. Die Culture Work GmbH hat innovative Methodiken entwickelt, um die Potenziale von Unternehmen und Organisationen durch innere Change-Prozesse zu erkennen und auszuschöpfen.

Kulturwandel ist überall - doch was bedeutet das überhaupt?

Den Begriff Kulturwandel hört man zurzeit überall. Doch was das genau bedeutet, dazu gibt es so viele Meinungen und Interpretationen, dass der Begriff zunächst ähnlich schwammig erscheint wie all die anderen Buzzwords, die regelmäßig fallen, wenn es um Optimierungsstrategien in Unternehmen geht. Das machen sich Coaching-Dienstleister zunutze und bieten Lösungswege an, von denen die wenigsten Erfolg versprechend sind. Denn ein echter Kulturwandel, eine wirklich tief greifende Veränderung kann nicht einfach bestellt werden. Er kann nur durch die Mitglieder des zu verändernden sozialen Gefüges selbst umgesetzt werden. Wie auch bei einem Knochenbruch der Arzt nichts anderes macht, als an die Selbstheilungskräfte des Körpers zu appellieren und die entsprechenden Hilfsmittel bereitzustellen, kann man davon ausgehen, dass sich auch ein beschädigtes soziales System innerhalb eines Unternehmens nur mittels Selbstentwicklung und Selbstregulation wiederherstellen und neu formieren lässt.

Der erste Schritt hin zu einem Kulturwandel: Ambivalenzen erkennen und akzeptieren

Die Culture Work GmbH hat sich ganz den Themen Kulturwandel und Potenzialentfaltung verschrieben und innovative Methodiken dafür entwickelt, die sie Organisationen jeglicher Größe und Branche zur Verfügung stellt. Die selbst entwickelten Modelle und Methoden basieren auf praktischen Erfahrungen aus diversen Kundenprojekten. Die Mitarbeiter von Culture Work wenden diese Modelle auch selbst intern an, um Ergebnisse und Wirkungen kontinuierlich zu reflektieren und in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen. Das Alleinstellungsmerkmal ist vor allem, dass sich die Mitarbeiter der Unterschiedlichkeiten und Ambivalenzen bewusst sind - und auch dazu anregen, diese zu akzeptieren und zuzulassen. Während in beruflichen Kontexten meist ein "entweder/oder" propagiert wird, setzt Culture Work auf einen regulierenden Ausgleich zwischen verschiedenen Extremen. Folglich sind die Köpfe hinter dem Unternehmen auch keine blinden Verfechter von Methoden, die lediglich auf linearen Logiken basieren, sondern sie lassen sich auch von Ansätzen aus der Systemik sowie den Neurowissenschaften inspirieren und diese in die Modellentwicklung einfließen.

Die Culture Work GmbH legt den Fokus auf drei Fälle

Den Fokus seiner Arbeit legt Culture Work auf drei wesentliche Anwendungsfälle. Beim ersten geht es um die Würdigung des Menschen und seiner Leistung. Hier werden Kommunikations- und Interaktionsmuster beleuchtet und in die Aufmerksamkeit der kulturellen Weiterentwicklung gebracht, damit sich die Zusammenhänge und Abläufe im sozialen System einer Organisation verändern können. Klaus-Dieter Dohne, einer der beiden Geschäftsführer von Culture Work, bringt den Gedanken dahinter wie folgt auf den Punkt: "Jede Transformation beginnt mit der Würdigung des Bestehenden."

Der zweite Anwendungsfall widmet sich dem Umgang mit Konflikten. Dabei verfolgt Culture Work vor allem den Weg der Konfliktlösung. Das bedeutet zwar, dass der Finger zunächst in die Wunde gelegt werden muss, doch die Vermittlung erfolgt so, dass der Kunde das Problem nicht nur annehmen kann, sondern dass ihm auch Instrumente zur Verfügung gestellt werden, um einen Umgang mit Dysfunktionen zu finden. Denn oft mangelt es in Unternehmen an einer Konfliktlösungskultur, obwohl der Schlüssel zu einer Neuordnung in Arbeitssystemen vor allem in einer wertschätzenden Haltung liegt - und die vermittelt sich am besten durch kompetentes Konfliktmanagement, das oft erst erlernt werden muss. Das methodische Motto dabei: respektlos in der Sache, respektvoll gegenüber den Menschen.

Und schließlich beschreibt der dritte Anwendungsfall vernetzte Modelle für eine vernetzte Arbeitswelt: Culture Work hat eigene Modelle entwickelt, die viele unterschiedliche Erklärungsansätze zusammenführen und integrieren. Dabei werden unterschiedliche Perspektiven miteinander verbunden, etwa Lean Management, das den Fokus auf sachlich-rationale Themen und lineare Logikkonzepte legt, und Social Leadership, bei dem es um sozial-emotionale Ansätze geht.