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calina.systems GmbH
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Einzigartige Luftdesinfektion im Büro: Wie Unternehmen eine sichere Umgebung für Mitarbeiter und Kunden schaffen

Luftdesinfektion

Seit Beginn der Pandemie sind die Hygieneregeln fest in den Alltag integriert. Mehrmals am Tag desinfizieren wir Hände, Handys, Türgriffe und Fahrstuhlknöpfe. Trotzdem kettet das Virus viele Arbeitnehmer seit Monaten ans Homeoffice - eine Herausforderung für Mitarbeiter und vor allem auch für Arbeitgeber und Unternehmer. Ein Start-up aus Holzkirchen bei München hat nun ein intelligentes System zur Luftdesinfektion entwickelt und verspricht damit "clevere Lufthygiene am Arbeitsplatz und eine kluge Entscheidung für Unternehmen". Können die UV-C Geräte wieder mehr Normalität am Arbeitsplatz ermöglichen?

Wirksamkeit vom Fraunhofer Institut bestätigt

Rund 24 Prozent der deutschen Arbeitnehmer erledigen seit Januar 2021 ihren Job aus dem Homeoffice. Zu diesem Ergebnis kam eine Erhebung der Hans-Böckler-Stiftung. Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter ins Büro holen, müssen strenge Hygienekonzepte umsetzen. Sie führen Schnelltests durch, stellen Hygienespender auf und achten auf die Einhaltung der Abstandsregeln. Trotzdem ist der Arbeitsalltag in Büros derzeit alles andere als normal: kein geselliges Mittagessen in der Büroküche, keine voll besetzten Meetingräume mit Kunden oder Mitarbeitern. Und das Risiko einer Infektion bleibt weiterhin bestehen - trotz Hygienekonzept.

Ein junges Start-up aus Süddeutschland möchte das Arbeiten im Büro wieder sicherer machen mit einem cleveren Wirkprinzip und bewährter UVC-Technologie. Das Besondere ist, dass die Geräte von calina. die Menschen gezielt am Schreibtisch oder am Besprechungstisch schützen und sie in eine keimfreie Luftwolke hüllen. Dafür entwickelt und produziert die calina.systems GmbH Geräte, die - vereinfacht ausgedrückt - die Luft ansaugen, desinfizieren und die Person, die davor sitzt mit zugluftfreier, sauberer Luft, die am warmen Körper aufsteigt und direkt in den Atembereich strömt, versorgt. Das System basiert auf sogenannter UV-C-Strahlung - ultravioletter Strahlung in einem Wellenlängenbereich von 100 bis 400 Nanometern. Kurz gesagt: Luftdesinfektion in Büros durch Licht, eine bewährte, sichere Technologie, um die Virenlast in Räumen zu verringern.

Seit September letzten Jahres ist calina.DESK verfügbar. Das intelligente Designobjekt desinfiziert die Luft und integriert sich unauffällig in die Büroeinrichtung. Für saubere und sichere Luft an Meeting- und Konferenztischen sorgt seit Februar 2021 calina.MEET. Beide Produkte produziert die Firma ausschließlich in Deutschland. Die Wirksamkeit der Produkte bestätigte jüngst ein Prüfbericht des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP: Mehr als 99 Prozent der luftgetragenen Coronaviren werden deaktiviert.

System zur Luftdesinfektion funktioniert einfach, clever und sicher

Die UV-C-basierten Lösungen zur Luftdesinfektion bieten effektiven Schutz vor Viren und Keimen aller Art. Dabei steht immer die Sicherheit des Menschen im Mittelpunkt. Die Geräte sind zu 100 Prozent unbedenklich für den Einsatz am Arbeitsplatz. Aufgrund der Bauweise kann keine UV-C-Strahlung austreten und die Leuchtmittel sind zudem ozonfrei. Eine wichtige Voraussetzung, da durch dieses Molekül Reizungen der menschlichen Schleimhäute entstehen könnten.

Arbeitgeber, die sich für ein calina.-Produkt entscheiden, werden dieses kaum bemerken. Der Betrieb funktioniert lautlos, die intelligente Steuerung stellt die reibungslose Funktion sicher. Das Design ist nachhaltig, schlicht und modern. Die Geräte fallen kaum auf - weder Mitarbeiter noch Kunden fühlen sich gestört.

Davon profitieren alle Unternehmer und Entscheider, für die die Präsenz der Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung für das Funktionieren und die Produktivität ihrer Firma ist. Denn in ihre Räumlichkeiten kann fortan ein sicheres Gefühl und damit mehr Normalität einziehen. Dabei können die Geräte gekauft oder ein Full-Service-Mietvertrag inklusive Wartung abgeschlossen werden.

Wissenstransfer stärkt Start-up den Rücken

Alexander Streit ist Kopf und Geschäftsführer der calina.systems GmbH. Darüber hinaus leitet er seit etwa 15 Jahren die Streit-TGA. In dieser Zeit spezialisierte er das Familienunternehmen auf den Sonderanlagenbau im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik.

Zuvor absolvierte Streit eine Ausbildung zum Heizungs- und Lüftungsbauer. Es folgte ein Studium der Versorgungstechnik an der Hochschule München. Anschließend sammelte Streit internationale Berufserfahrung als Industrial Sales Manager bei der Hilti Austria Wien.

Seit mehr als einem Jahr wird unser Leben von der Corona-Pandemie dominiert. Viele Unternehmen und Unternehmer aus dem Mittelstand stehen vor nie dagewesenen Herausforderungen. Sie müssen ihre Mitarbeiter schützen und gleichzeitig einen wirtschaftlich rentablen Betrieb ermöglichen. Alexander Streit möchte Unternehmen dabei unterstützen. Deswegen gründete er im August 2020 die calina.systems GmbH. Dabei kommt ihm die transferierte Expertise aus der Streit-TGA zugute. So entstehen wirksame und clevere Luftdesinfektionsgeräte für den Arbeitsplatz, die auch über die aktuelle Pandemie hinaus effektiven Schutz vor Viren und Keimen bieten.