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© calina.systems GmbH
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Luftfilter gegen Corona bei der Arbeit: Welche technischen Möglichkeiten gibt es?

Luftfilter Corona

Dort, wo mehrere Menschen in einem Raum sind, erhöht sich automatisch die Gefahr einer Verbreitung von Viren und anderen Krankheitserregern. Während Supermärkte und Einkaufszentren in der Regel mit einem eigenen Lüftungssystem ausgestattet sind, gilt das für die wenigsten Büros in Deutschland. Lässt sich hier ein Luftfilter gegen Corona einfach nachrüsten?

Vorbeugende Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Viren in geschlossenen Räumen

Die Ansteckung mit Covid-19 am Arbeitsplatz ist ein Problem, das Arbeitgeber und Politik mit verschiedenen Maßnahmen verhindern möchten. Zum Beispiel durch eine verringerte personelle Auslastung im Betrieb, gekoppelt mit der Option von Homeoffice. Dort, wo kein Arbeiten von zu Hause aus möglich ist, muss außerdem eine Sensibilisierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln vorangetrieben werden. Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass Coronaviren, aber auch alle anderen Viren und Keime durch winzige Schwebeteilchen in der Luft, die sogenannten Aerosole, übertragen werden können. Es genügt also nicht nur, den Mindestabstand einzuhalten, sondern es muss auch eine Reinigung der Raumluft stattfinden.

Ist hier bereits das regelmäßige Lüften in den betreffenden Räumen ausreichend? Pauschal lässt sich diese Frage weder verneinen noch bejahen. Allerdings ist ein Dauerlüften im Arbeitsalltag nicht immer möglich: zum Beispiel in den kalten Herbst- und Wintermonaten sowie bei Unwetter und störendem Straßen- oder Baulärm. Zudem überprüft niemand, wann und wie viel gelüftet wird. Der Arbeitgeber gibt die Verantwortung so gesehen an seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. In Mehrpersonen- und Großraumbüros kann es daher für verantwortungsvolle Unternehmer eine kluge Entscheidung sein, zusätzliche technische Vorkehrungen zu treffen. Dazu gehört ein Corona-Luftfilter, der an einzelnen Arbeitsplätzen und auf Besprechungstischen aufgestellt werden kann.

So funktioniert ein Luftfilter gegen Corona

Die Luftfilter von calina. wurden speziell für die Anforderungen am Arbeitsplatz entwickelt: Das intelligente Wirkprinzip schützt den einzelnen Mitarbeitenden ganz gezielt an seinem Schreibtisch oder am Besprechungstisch. Da der calina.-Luftfilter direkt auf dem Tisch und nicht irgendwo im Raum platziert ist, sitzt er immer in einer sauberen, keimfreien Luftwolke. Außerdem arbeiten die Geräte nahezu geräuschlos, verbrauchen wenig Strom und funktionieren automatisch. Es gibt zum einen das Schreibtischgerät calina.DESK und zum anderen das für Besprechungstische ausgerichtete Modell calina.MEET.

Beide Geräte nutzen bewährte UVC-Technologie, um die Viruslast im Raum zu verringern. UVC-Licht wird schon sehr lange zur Desinfektion und Sterilisation von Flächen, Geräten, Wasser und Luft eingesetzt. Es ist sehr effektiv und trotzdem ungefährlich, da calina. dafür sorgt, dass keine UVC-Strahlung aus dem Gerät austreten kann. Dass die Methode gut und sicher funktioniert, haben die Wissenschaftler vom Fraunhofer Institut IBP nachgewiesen - 99 Prozent der Coronaviren werden deaktiviert.

Das Schreibtischgerät calina.DESK wird einfach hinter dem Bildschirm aufgestellt und versorgt die Person, die davor sitzt mit zugluftfeier, sauberer Luft, die am warmen Körper aufsteigt und direkt in den Atembereich strömt.
Gleichzeitig fungiert calina.DESK als Trennwand, da es aus Akustikfilz hergestellt ist, sodass nicht nur ein sicheres, sondern auch ein ungestörtes Arbeiten im Büro möglich ist.

Designobjekt und Luftdesinfektionsgerät in einem

Wer einen Corona-Luftfilter für einen Konferenztisch sucht, wird bei calina.MEET fündig. Das Gerät wird auf dem Besprechungstisch gestellt und erkennt über eingebaute Sensoren, wenn jemand den Raum betritt. Durch die größere Leistung werden bis zu vier Personen am Tisch unmittelbar mit keimfreier Luft versorgt.

Im Betrieb sind die Corona-Luftfilter von calina. sehr leise und durch ihr modernes Design passen sie perfekt in jedes Büro: egal ob Kanzlei, Agentur, Callcenter oder Logistikunternehmen. Die Geräte schalten sich selbstständig ein und aus, was durch die Signallampe angezeigt wird. Darüber hinaus sind sie wartungsarm und können entweder zum Festpreis erworben oder im Rahmen eines Full-Service-Mietmodells für 36 oder 48 Monate genutzt werden.

Qualität und Know-how aus Deutschland

Die calina.systems GmbH wurde 2020 von Alexander Streit gegründet, der seit 2005 Inhaber und Geschäftsführer der Streit-TGA ist, ein Unternehmen für Sonderanlagenbau, Forschung und Entwicklung im Bereich Lüftungs- und Klimatechnik. Das Ziel des neuen Start-ups aus Holzkirchen bei München besteht darin, Firmen mehr Sicherheit in Bezug auf Lufthygiene zu bieten und Unternehmern wie Entscheidern aus dem Mittelstand ein Stück Handlungsfreiraum, den sie in der Corona-Krise oftmals eingebüßt haben, dauerhaft zurückzugeben - Beratung rund um Luftfilter inbegriffen.

Seine umfangreiche Expertise im Bereich Lüftung und Klima und sein Sinn für Ästhetik sind in die Entwicklung der Luftfilter von calina., erfolgreich eingeflossen. Für das innovative Konzept und die gelungene Umsetzung von calina.DESK erhielt das Start-up 2021 den Iconic Award in der Kategorie "Best-of-Best".