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Neue Therapieakzente: Magnetstimulation bei Depression

Magnetstimulation Depression

Über elf Millionen Menschen in Deutschland haben persönliche Erfahrungen mit Depressionen gemacht. Auch Sucht- und Zwangserkrankungen sowie Angststörungen nehmen seit vielen Jahren stetig zu. Zahlreiche Patienten sprechen auf die konventionelle Behandlung mit Medikamenten und Psychotherapie nicht an. Die multimodale Neuromodulationstherapie der Depression mit Magnetstimulation, Ketamin und Gleichstromstimulation ist für viele Menschen der Weg aus der Krankheit.

Psychische Erkrankungen modern behandeln

In den letzten 20 Jahren hat sich die Zahl der Patienten mit psychischen Erkrankungen nahezu verdreifacht. Das liegt zum einen an der Zunahme der Krankheiten, ist aber auch auf einen offeneren Umgang mit psychischen Problemen zurückzuführen. Immer mehr Menschen suchen Hilfe. In der konventionellen Schulmedizin werden sie mit einer Kombination aus Medikamenten und Psychotherapie behandelt. Etwa ein Drittel der Patienten erlebt damit leider keinen Behandlungserfolg. In den letzten Jahren haben sich erfreulicherweise einige Alternativmethoden etabliert, deren Wirksamkeit in Studien nachgewiesen wurde. Zu den wichtigsten Methoden der sogenannten Neuromodulation gehören die Ketamin-Infusionen und die Magnetstimulation. Das Ziel dieser Behandlung ist die gezielte Hirnstimulation, um alte Muster zu durchbrechen und die Psyche neu zu aktivieren.

Multimodale Depressionstherapie

Entscheidend für den Behandlungserfolg ist dabei nicht eine einzelne Methode, sondern die maßgeschneiderte Kombination der Verfahren miteinander. Hinter der multimodalen Depressionstherapie verbirgt sich die Anwendung von Magnetstimulation, Ketamin und Gleichstromstimulation in gemeinsamen Therapiesitzungen. Die unterschiedlichen Ansätze ergänzen sich gegenseitig: Ketamin verursacht eine zeitnahe Veränderung der psychischen Situation innerhalb weniger Tage, wirkt aber nur für einige Wochen oder Monate. Die Magnetstimulation dagegen ist eine nachhaltig wirksame, schonende, sanfte und zugleich hocheffiziente Maßnahme. Gemeinsam können sie auch seit Jahren therapieresistent erkrankte Patienten aus der Depression führen. In Lüneburg führt Dr. Tamme die multimodale Neuromodulation als eine der wenigen Spezialeinrichtungen in Deutschland mit viel Erfahrung und Erfolg durch.

Behandlung von therapieresistenten Depressionen mit Magnetstimulation in Lüneburg

In nur zehn Tagen erreicht der Lüneburger Spezialist in seinem Neuromodulationszentrum - einem der größten europäischen Institute für neurobiologische Medizin - etwas, was der konventionellen Therapie oft über Jahre nicht gelingt: Patienten spüren Hoffnung und eine Verbesserung ihrer psychischen Situation! Zweimal täglich besuchen sie dafür ambulant Dr. Tamme und sein Team für weniger als eine Stunde pro Sitzung. Sie leben während der Behandlung in einer Ferienwohnung oder einem Hotel in der Nähe. Behandlungen sind an sieben Tagen die Woche und 365 Tagen im Jahr möglich. Die Zehn-Tage-Kur lässt sich so perfekt mit wenig Zeitaufwand planen und ist für viele Patienten der Start in eine positivere Zukunft. Oft greifen im Anschluss auch die konventionellen Maßnahmen besser, was auf lange Sicht zur Stabilisierung beiträgt.