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Wie ein tragfähiges Messkonzept für Drittmengen vor Nachzahlungen schützt

Messkonzept Drittmengen

Wenn Unternehmen über ein Messkonzept auch Drittmengen korrekt erfassen können, schützen sie sich vor unliebsamen finanziellen Überraschungen.

Ein sicheres Energiemanagement etablieren

Wer als Unternehmen eine eigene Stromerzeugung wie eine PV-Anlage betreibt oder Strom über ein BHKW gewinnt, kommt an einem qualifizierten Energiemanagement nicht vorbei. Denn der Gesetzgeber verlangt bis Ende 2020 die Inbetriebnahme einer adäquaten Messtechnik für Drittmengen. Hintergrund ist, dass öffentliche Mittel wie die EEG-Umlage korrekt gehandhabt werden müssen. Schätzungen sollen dafür keine brauchbare Basis mehr sein.

Das Messkonzept für Drittmengen

Damit müssen Stromverbräuche von sogenannten Drittverbrauchern erfasst, dokumentiert und gemeldet werden - mithilfe der erforderlichen viertelstündlich scharf geeichten Untermesstechnik lassen sich Nachzahlungen der reduzierten EEG-Kosten bei den Eigenerzeugungsanlagen verhindern. Die Erstellung einer entsprechend verlässlichen Systematik kann eine komplexe Angelegenheit sein, wenn viele Drittverbraucher - Reinigungsfirmen, Getränkeautomaten, geleaste Maschinen, Netzwerk-Anlagen, Server, Großkopierer, Handwerker und von anderen genutzte Büroräume - zu berücksichtigen sind: also letztlich alle Bereiche und Komponenten, die nicht in der wirtschaftlichen Verantwortung des Unternehmens liegen.

Das Risiko bei einer PV-Anlage mit 100 kW liegt pro Jahr bei etwa 6.000 Euro Nachzahlungen und das Risiko bei einem BHKW mit circa 100 kW liegt bei um die 30.000 Euro, wenn das Messkonzept für Drittmengen nicht den Vorgaben entsprechend implementiert und in Betrieb genommen ist. Die aktuelle Rechtslage nach den jüngsten Änderungen zum Energiesammelgesetz sieht vor, dass Strommengen von Dritten regelhaft durch Messung und ein entsprechendes Konzept festgestellt werden müssen. Eine Übergangsregelung für die Schätzung von Drittstrommengen läuft aus. Ab dem 1. 1. 2021 muss ein Messkonzept produktiv im Einsatz sein.

Der Antragsteller ist für die rechtskonforme Meldung verantwortlich

Das Messkonzept muss die Darlegungs- und Beweislast für die selbstverbrauchten Mengen auffangen, die Verantwortung liegt beim Antragsteller. Werden diese Auflagen nicht vollständig erfüllt, kann es unter Umständen sogar zum Wegfall der kompletten Vergünstigungen kommen. In jedem Fall ist es ratsam, sich erfahrene Spezialisten wie die Ingenieure der ENOPLAN ins Haus zu holen.