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Genossenschaft Nova Sedes: Bilanz überzeugt Anleger

Nova Sedes Bilanz

Seit mehr als 15 Jahren schreibt die Nova Sedes Wohnungsbaugenossenschaft positive Zahlen. 2019 wurde die Gewinnerwartung deutlich übertroffen, bis 2023 wird eine Verdopplung des Jahresüberschusses prognostiziert. Mitglieder der Nova Sedes durften sich 2020 über solide drei Prozent Dividende freuen. Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Mit neuen Eigentumswohnungen, die bereits größtenteils verkauft sind, sorgt die Genossenschaft für noch mehr Anlagesicherheit ihrer Mitglieder.

Sicher anlegen: Ein Aspekt ist die Bilanz

Eine Kapitalanlage soll vor allem zwei Dinge erfüllen: Sie soll eine gute Rendite bringen und sicher vor Verlusten schützen. Der Aspekt Sicherheit beruht auf Vertrauen – doch wie entsteht dieses Vertrauen? Ein Blick in die Bilanzen eines Anbieters für Geldanlagemodelle hilft da oft schon, denn dann beantworten sich schnell viele entscheidende Fragen: Ist das Unternehmen schon lange am Markt? Schreibt es positive Zahlen? Wie sieht es mit den prognostizierten und den tatsächlich erreichten Gewinnen aus? Wie hoch ist die Eigenkapitalquote, wie hoch die Fremdkapitalquote? Wie sieht die Liquidität aus? Welche Projekte sind auf dem Weg? Antworten finden sich in der Bilanz auf www.bundesanzeiger.de, werden in der Generalversammlung den Mitgliedern bekanntgegeben, sind dem jährlichen Prüfungsbericht des Prüfungsverbandes zu entnehmen.

Eine Genossenschaft als Kapitalanlage? Das klingt für viele zunächst ungewohnt. Genossenschaften tauchen in der Liste der Anlageziele für Privatinvestorinnen und -investoren oft gar nicht oder aber sehr weit hinten auf. Dabei bieten gerade Genossenschaften die so oft gesuchte Kombination aus solider Rendite und großer Anlagesicherheit. Die Nova-Sedes-Bilanz hat bereits viele Anlegerinnen und Anleger überzeugt. Die Genossenschaft hat heute über 22.000 Mitglieder, darunter auch viele "sparende", die nicht vorrangig das Wohnraumangebot wahrnehmen wollen.

Zahlen, die überzeugen

Nova Sedes hat ihren Mitgliedern 2020 eine Dividende in Höhe von drei Prozent auf ihr Anlagevermögen gezahlt. Wer die aktuellen "Zinsen" auf Sparbücher, Kapitallebensversicherungen und andere Sparprodukte kennt, weiß, dass diese drei Prozent ein sehr gutes Ergebnis sind. Selbst Mietrenditen auf Eigentumsimmobilien liegen derzeit bundesweit durchschnittlich bei nur rund 2,5 Prozent. Die Nova-Sedes-Bilanz weist für das Jahr 2019 einen Gewinn von 1,074 Millionen Euro aus. Prognostiziert waren knapp 1,06 Millionen. Bis zum Jahr 2023 rechnet man bei der Wohnungsbaugenossenschaft mit einer Verdopplung des Jahresüberschusses.

Einen Teil dieser Gewinne erwirtschaftet Nova Sedes über den (zum großen Teil bereits erfolgten) Verkauf von Eigentumswohnungen im bislang größten Projekt "Hugo 49" in Bayreuth. Die Eigenkapitalquote der Genossenschaft lag 2019 bei knapp 56 Prozent. Zum Vergleich: bei Unternehmen gelten 30 bis 35 Prozent als sicher, die meisten "sichereren" Banken liegen um die zehn Prozent. Damit ist die Nova Sedes auch gegen größere Rückschläge bestens gewappnet. Auch die weiteren Zahlen in der Nova-Sedes-Bilanz zeigen die solide Wirtschaftskraft des 2002 gegründeten Unternehmens. So lag der sogenannte Anlagendeckungsgrad 2 im Jahr 2019 bei über 213 Prozent – Praxisziel sind in der Regel 110 bis 150 Prozent.

Nova Sedes mit Bilanz, die Sicherheit gibt

Die 22.000 Mitglieder der Nova Sedes Wohnungsbau nutzen die zahlreichen Vorteile des genossenschaftlichen Sparens und Investierens auf verschiedene Weise. Neben der klassischen Anlage in Form von Anteilserwerb (mit Anspruch auf eine günstige Mietwohnung und Dividende) gibt es auch das monatliche Sparmodell mit vermögenswirksamen Leistungen. Dabei können Arbeitgeberzuschüsse und staatliche Förderungen in Form von Arbeitnehmersparzulage und Wohnbauprämie in Anspruch genommen werden – und zwar unabhängig davon, ob das angesparte Geld für Wohnzwecke verwendet werden soll oder nicht. Genossenschaftliches Sparen wird übrigens mit einer Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20 Prozent gefördert – beim Bausparvertrag sind es nur neun Prozent. Darüber hinaus haben die Mitglieder der Nova Sedes im Rahmen des Cashback-Programms Bonus- und Rabatt-Vorteile bei über 1.000 Onlineshops – darunter auch Gas- und Stromversorger. Die vielfachen Möglichkeiten der Anlage, die Sicherheit und die Mehrwerte sprechen für genossenschaftliches Sparen. Die Nova Sedes unterstreicht dies mit einer positiven Entwicklung in den Bilanzen. Wer eine echte Alternative oder Ergänzung zu Aktien, Fonds und Co sucht, sollte sich mit dem Angebot der Nova Sedes auseinandersetzen.