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Urbane Sicherheit: Maßnahmen für den "Angstraum" Parkhaus

Parkhaus Sicherheit

Sicherheit im öffentlichen Raum bewegt die Menschen in Deutschland - das zeigen aktuelle Studien und nicht zuletzt die Wahlprogramme aller Parteien. Im Bundestagswahlkampf 2021 spielte urbane Sicherheit jedoch kaum eine Rolle. Grund genug, das Thema spätestens nach der Wahl zurück auf die politische Agenda zu setzen.

Subjektives (Un)Sicherheitsempfinden

"Kaum eine Frau fühlt sich sicher, wenn sie in Hamburg, Berlin, Köln oder München unterwegs ist." Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Plan International Deutschland e. V. Die Gründe, weshalb Mädchen und Frauen sich an bestimmten Orten in ihrer Stadt unsicher fühlen, liegen entweder in persönlichen Erlebnissen oder in einem allgemein "unguten" Gefühl. Als häufigste Ursache für Unsicherheit an bestimmten Orten nennt die Studie die Anwesenheit von suspekten, alkoholisierten oder aggressiven Personen beziehungsweise -gruppen und schlechte Beleuchtung.

Typische "Angsträume" in der Stadt

Tiefgaragen und Parkhäuser sind laut Landeskriminalamt Hamburg nicht nur für Frauen "die" Paradebeispiele für Angsträume. "Insbesondere Tiefgaragen haben eine erhebliche psychologische Wirkung auf den Menschen. Die unterirdische Bauweise bedingt zumeist das Fehlen von natürlichen Lichtquellen. Sie werden häufig nur ungern und möglichst kurzzeitig aufgesucht." Hier sind Betreiber, öffentliche Hand und Politik gefordert, die Sicherheit in Tiefgaragen und Parkhäusern und damit auch die Akzeptanz der Nutzer deutlich zu verbessern.

Einfache Maßnahmen, großer Gewinn

Öffentliche Parkhäuser spielen für den Individualverkehr nach wie vor eine wichtige Rolle. Deren Akzeptanz hängt jedoch ganz wesentlich vom subjektiven Sicherheitsgefühl ab. Die Ursachen für ein "ungutes" Gefühl, suspekte Personen und schlechte Beleuchtung, lassen sich meist einfach beseitigen. Statt "durchlässiger" Schranken für Fahrzeuge sollten automatische Torsysteme den Zutritt unberechtigter Personen wirksam eindämmen. Die Tore sollten nach dem Ein- und Ausfahren schnell schließen und zudem eine einbruchhemmende Qualität aufweisen.

Mehr Sicherheit in Parkhäusern

Den Tor- und Sicherheitssystemhersteller EFAFLEX beschäftigt das Thema Sicherheit nicht nur persönlich, sondern auch fachlich. Das Unternehmen arbeitet seit vielen Jahren daran, die Sicherheit von Parkhäusern und anderen Gebäuden mit besonders schnelllaufenden und hochsicheren Rolltoren zu verbessern. Auch Überzeugungsarbeit steht bei EFAFLEX auf der Agenda, um für technische Sicherheit zu sensibilisieren und Parkhausbetreiber, öffentliche Hand und Politik zum Dialog einzuladen. Das Ziel ist, nicht nur die Sicherheit, sondern auch das subjektive Sicherheitsempfinden der Menschen zu verbessern.