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Wie Programmatic Printing die Vorzüge von Online- und Printwerbung vereint

Programmatic Printing

Lange waren sie das Alleinstellungsmerkmal des Online-Marketings, allmählich erobern sie auch den Print-Sektor: Werbemittel, die auf Basis von Nutzerdaten personalisiert sind. Die Neuerung verdankt sich spezialisierten Druckereien, die mittels Programmatic Printing den Individualisierungsgrad digitaler mit der Erfolgsquote gedruckter Werbung verbinden.

Programmatic Printing verbindet das Beste aus zwei Welten

In der digitalen Welt erstaunt es niemanden: Wir recherchieren etwas im Internet, kurz drauf ploppen zum Thema passende Banner im Browser auf. Diese wahlweise hilfreiche oder nervende Werbung ist auf unsere vermeintlichen oder echten Bedürfnisse zugeschnitten. Wie anders sieht es dagegen bei klassischer Printwerbung aus? Derselbe Katalog, Flyer oder Supermarktprospekt flattert flächendeckend in alle Briefkästen, ohne weitere Berücksichtigung des Adressaten. Kein Wunder, dass dieser Werbung der Ruf anhaftet, altbacken und vor allem teuer zu sein.

Doch wer aufmerksam ist, kann eine Entwicklung registrieren: Immer öfter landen auf die eigenen Interessen zielende Formate im Briefkasten - personalisierte Flyer, Print-Mailings oder Magazine. Dahinter steckt sogenanntes Programmatic Printing (PP), worunter man die automatisierte Produktion und Adressierung personalisierter Druckerzeugnisse versteht. Sie eröffnen im Printbereich die aus digitalen Kanälen bekannte One-to-One-Ansprache und eine neue Möglichkeit des Marketings. Moderne Software, leistungsstarke Server, Maschinen für den personalisierten Digitaldruck und Zugang zu Nutzerdaten ermöglichen die Innovation.

Sorry, Internet. Die nackten Zahlen sprechen für Briefkasten-Werbung

Warum aber sollten sich Unternehmen überhaupt auf Programmatic Printing einlassen, wenn sie bereits digitales Marketing betreiben? Hier lohnt ein Blick auf einige Kennzahlen. Im Unterschied zur allein oft nicht besonders zielführenden Digitalwerbung erzielen Print-Mailings an Bestandskunden von Onlineshops eine Conversion Rate (CVR) von durchschnittlich 6,8 Prozent, wobei die Käufer 22 Prozent mehr Geld investieren. Erhalten Newsletter-Abonnementen vor und nach dem Empfang eines Print-Mailings zusätzliche Hinweis-Mails, erhöht sich die CVR um 15 Prozent im Vergleich zu Druckwerbung ohne Preminder oder Reminder. Programmatic Printing stellt also einen echten Mehrwert des Omni-Channel-Marketings dar.

A propos Mehrwert: Natürlich kosten Herstellung, Produktion und Versand gedruckter Werbung gegenüber einer E-Mail mehr Geld. Es wäre jedoch kurzsichtig, dabei lediglich auf die Kosten zu achten. Teuer ist Werbung dann, wenn die Mittel mehr verschlingen als ihr Ertrag - und hierüber entscheidet der Return on Advertising Spend (RoAS). Erfolgreiche Programmatic-Printing-Kampagnen mit ihrer Zielgruppe wertvoller Kunden erzielen einen RoAS von 1190 Prozent: Jeder investierte Euro führt zu einem Umsatz von 11,90 Euro.

Damit nicht genug, bildet personalisierte Printwerbung des perfekte Bindeglied zwischen Online- und Offline-Welt. Die wertigen Kampagnen aktivieren beispielsweise Warenkorbabbrecher oder Kunden eines bestimmten Status, sorgen für erhöhte Aufmerksamkeit und bleiben lange in Erinnerung. Nicht zuletzt erzeugen sie keine Streuverluste, senken Portokosten und im Dienste der Nachhaltigkeit auch Ressourcen wie Papier und Transportmittel.

Ein Traditionshaus ist immer ganz vorn mit dabei

Pionier des Programmatic Printing und eines der führenden Unternehmen der deutschen Druckindustrie ist die O/D Print im Saarland. Der 1940 gegründete, heute in der dritten Generation geführte Betrieb stieg bereits vor 20 Jahren in den One-to-One-Digitaldruck ein. Die 140 in den Bereichen Hardware, Software, Data- und Workflow ausgebildeten Mitarbeiter können alle Arbeitsschritte der personalisieren Printwerbung aus einer Hand anbieten: von der Datenübernahme über die Medienproduktion, den Digitaldruck, die Verarbeitung und Konfektionierung bis zur Postauslieferung. Die zentrale Steuerung aller vor- und nachgelagerten Prozesse über den O/D CORE Hub erlaubt nach automatisierter Datenübernahme aus dem Marketing umfangreiche Print-Mailing-Kampagnen ebenso wie kurzfristige On-demand-Mailings.

Als Unternehmen, das stets Wert auf die Schonung der Umwelt legt, hat sich O/D als einer der ersten Betriebe der Druckbranche bereits 1998 freiwillig nach EMAS, dem weltweit strengsten und anspruchsvollsten Umwelt-Management-System, zertifizieren lassen. Regelmäßig erfolgt eine Revalidierung über das Erreichen und die Kontrolle der gesetzten Umweltziele.