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© Beratung Katja Schäfer
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Warum stößt die gängige Projektmanagement-Qualifikation an ihre Grenzen, wenn Großprojekte anstehen?

Projektmanagement Qualifikation

Im Projektmanagement sind Qualifikationen gefragt wie Meilenstein-Trendanalyse, Projektstrukturplanung oder im agilen Kontext die Kenntnis von Methoden wie Scrum. Bei Großprojekten bilden solche "technischen" Fertigkeiten die Basis, jedoch nicht den Garant des Erfolgs. Für ihn müssen Verantwortliche zusätzlich Fähigkeiten mitbringen, die ein Training in Persönlichkeitsentwicklung vermittelt.

Im Großprojektmanagement heißt der Erfolgsfaktor: Mensch

Die angewandten Werkzeuge und Methoden sind die gleichen, warum soll man große und kleine Projekte dann überhaupt unterscheiden? Weil bei Großprojekten die Anzahl der direkt und indirekt Beteiligten, Stakeholder und Unternehmen größer ist. Weil ihre Komplexität, der Umfang von Teilprojekten und die Laufzeit wachsen. Weil der Standardisierungsgrad und die Einbindung neuer Entwicklungen anspruchsvoller werden. Und weil Projektverzögerungen die Gesamtkosten und eventuell auch die politische Außenwirkung immens belasten.

Angesichts dieser Größenordnungen geraten Verantwortliche automatisch unter Druck - Erfolgsdruck, Zeitdruck, persönlichen Druck. Dann ist wichtig, dass Projektmanager das Ziel klar im Fokus behalten, gut darauf hinführen und sich nicht durch die fast naturgesetzlich aufkommenden Probleme oder Widerstände ablenken lassen. Neben fachlicher Methodenkenntnis und umfassender Erfahrung müssen sie auch die hohe Kunst der Klarheit und Kommunikation beherrschen. Kurz: Projektsteuerer sind wie Unternehmer innerhalb eines Unternehmens.

Projektmanagement-Qualifikationen stecken in der Regel nicht in unseren Genen

Neben der unabdingbaren Befähigung zur Entscheidungskompetenz, Projektplanung, Teamführung, Budgetverantwortung etc. kommt daher Weiteres zum Tragen: Eine klare, kraftvolle innere Haltung, ein Bewusstsein der eigenen Persönlichkeit und idealerweise auch ihrer Grenzen, Beweglichkeit des Denkens, Offenheit für kreative Lösungen, ansteckende Begeisterungsfähigkeit und schließlich Humor - nicht zuletzt im Umgang mit Fehlern.

Den wenigsten Menschen wurden diese Talente in die Wiege gelegt, Projektmanager bilden keine Ausnahme. Durch Schulungen in Persönlichkeitsentwicklung aber lassen sie sich aufzeigen, trainieren und schließlich aneignen. Das ist deswegen so wichtig, weil ein Projektleiter, der selbst Druck und Stress empfindet, sich überfordert fühlt oder Angst vor dem Scheitern hat, diese Gefühle unbewusst als Widerstand oder Zweifel in die Arbeit einfließen lässt. Da Menschen nur zum geringeren Anteil auf das gesprochene Wort und zum sehr viel größeren auf unbewusste Signale reagieren, sind davon das ganze Team und weitere Beteiligte betroffen, Gefechte über Schuldfragen sind die unausweichliche Konsequenz.

Eine erfahrene Trainerin kann helfen

Katja Schäfer liebt geradezu die Komplexität von Großprojekten, besitzt aber auch Expertise darin, ihnen mehr Klarheit, Leichtigkeit und Erfolg zu bescheren. Als Coach, Seminartrainerin und Mentorin arbeitet sie seit mehr als 20 Jahren an der Persönlichkeitsentwicklung von Projektmanagern und schlägt dabei außergewöhnliche Wege ein. Neues Denken nennt die Trainerin ihr Vorgehen. Es beginnt mit der Bereitschaft der Klienten, die Gefühlsebene einzubinden, tiefer und zugleich weiter zu gehen, den ersten Schritt über das herkömmliche Denken hinaus zu wagen und ein neues zu entdecken, das bislang außerhalb ihrer Vorstellungskraft lag.

Da Katja Schäfer alle Stolpersteine des Projektmanagements kennt, unterstützt sie Verantwortliche meistens dann, wenn es schwierig wird. Hierzu hat sie ihren reichen Erkenntnisschatz zu drei verschiedenen Methoden kanalisiert, um Projekte wieder auf Erfolgskurs zu lenken. Zum einen begleitet Katja Schäfer bereits angestoßene Großprojekte per Mentoring, mittels Expertise im Hintergrund. Geht es hingegen um noch unrealisierte Ideen und Visionen, unterstützt sie im Rahmen eines 1:1-Coachings durch Moderations- und Kreativtechniken deren Umsetzung. Außerdem hält sich die Mentorin stets Zeitfenster frei, um als "Erste Hilfe" kurzfristig zur Verfügung zu stehen, wenn bei Großprojekten bereits "die Hütte brennt". In solchen Fällen durchleuchtet sie die Krise Schicht für Schicht und weist als Externe einen Weg zur Lösung, den intern niemand erkennen konnte.