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Die SBK-LASIK-Methode

SBK-LASIK

Komplett ohne Sehhilfen scharf sehen - was für viele Menschen ein Lebenstraum ist, ist in manchen Berufen Notwendigkeit. Piloten und Astronauten zum Beispiel müssen auch ohne Brille gut sehen können, denn ihre Sicht ist überlebenswichtig. Umso interessanter ist es, dass die NASA für ihre Astronauten seit 2007 die Augenlaserkorrektur mit der SBK-LASIK als Behandlung erster Wahl empfiehlt. Die Methode gilt nicht nur als sehr zuverlässig und sicher, sondern auch als augenschonend und ist für so gut wie alle Patienten geeignet.

Einmal lasern statt immer Brille

Sehhilfen sind ein notwendiges Übel, aber im Alltag oft genug einfach nervig: Von anlaufenden Brillengläsern beim Betreten eines warmen Raumes im Winter über trockene, entzündete Augen nach einem langen Tag mit Kontaktlinsen bis zur Tatsache, dass sich so manche Fehlsichtigkeit mit einer Brille gar nicht vollständig korrigieren lässt - eine dauerhafte Sichtkorrektur ist einfach die bessere Lösung. So ist es nicht überraschend, dass sich immer mehr Menschen für das Augenlasern entscheiden. Wer sich vorab über die unterschiedlichen Methoden, Kosten und Vorteile informiert, wird auf den Begriff der SBK-LASIK stoßen.

Was ist eigentlich SBK-LASIK und wie funktioniert sie?

Die SBK-LASIK ist die konsequente Weiterentwicklung der ursprünglichen LASIK-Operation. Seit 1995 wurde die LASIK mit einem Keratom (mikrochirurgisches Hornhautmesser) zur Erzeugung einer Hornhaut-Kappe (Flap) durchgeführt. Die Keratom-LASIK dominierte die refraktive Lasermedizin in Deutschland von 1995 bis 2005. Im Jahr 2004 eröffnete die bahnbrechende femto-Lasertechnologie die Möglichkeit, wesentlich dünnere (100 µm statt 160 µm) und perfekt geformte Hornhaut-Deckel (Flaps) mit einer völlig neuen Randgeometrie zu erzeugen, die ein verbessertes Einheilen und mehr Stabilität versprachen. Diese Technik ist wesentlich anspruchsvoller und wird auch bei der sogenannten "SMILE-Operation" oder der femto-Katarakt-OP genutzt.

Heute gibt es keine wissenschaftlichen Diskussionen mehr, die die gewonnene Präzision infrage stellen. Die femto-LASIK verbindet die Vorteile miteinander konkurrierender Augenlaser-Operationen: auf der einen Seite den Vorteil der PRK, das geringe Eindringen des Excimer-Lasers in die Hornhaut und die damit verbundene angeblich höhere Stabilität des Hornhaut-Gewebes und auf der anderen Seite die relative Freiheit von Schmerzen, das schnelle Wieder-scharf-Sehen nach der Operation sowie die Langzeit-Nachhaltigkeit der LASIK-Operation.

Der Begriff "Sub-Bowman s Keratomileusis" wurde von Prof. Dr. John Marshall 2006 geprägt und die SBK-LASIK wurde 2007 von der NASA zur Operation der Wahl bei Astronauten erklärt. Die erste wissenschaftliche Arbeit zur SBK-LASIK wurde von Dr. med Wolfgang Pfäffl in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München angefertigt. Sie demonstriert die Vorteile der Dickenmessung des Hornhaut-Deckels (Flap) in Echtzeit während der laufenden Operation, die dem Operateur die Sicherheit gibt, die eingestellten Parameter schon während des Operationsverlaufs zu überwachen.

Mit Fingerspitzengefühl: Dr. Pfäffl und Dr. Zenk nutzen die SBK-LASIK

In der Praxis Dr. Pfäffl in Weilheim und München wird die SBK-LASIK seit Jahren mit Erfolg eingesetzt. Die immensen Vorteile der herausragenden Präzision bei zugleich augenschonender und schneller Operation mit nur sehr selten auftretenden Nebenwirkungen und Komplikationen sind ein Grund für eine Empfehlung dieser Methode. Aber auch die Tatsache, dass sich die SBK-LASIK auch bei Patienten mit hoher Fehlsichtigkeit nutzen lässt, was bei anderen Methoden nicht immer der Fall ist, macht diese Augenlaserkorrektur so interessant. Innerhalb weniger Minuten lässt sich eine dauerhafte Sichtkorrektur erreichen, die sich schon nach wenigen Tag vollständig einstellt.