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Sondermaschinenbau – wo das Beste der deutschen Ingenieurskunst zusammenfindet

Sondermaschinenbau

In einer Disziplin ist Deutschland immer noch Weltmeister, im Maschinenbau. Hiesige Ingenieurskenntnis und Präzisionsarbeit für Antriebstechnik, Pneumatik, Hydraulik und weitere Sektoren sind weltweit gefragt. Das Knowhow all der Branchen geht fachübergreifend im Sondermaschinenbau auf – und darüber hinaus noch viel mehr, wie ein Hamburger Traditionsunternehmen beispielhaft zeigt.

Die Paradeindustrie der deutschen Wirtschaft und ihr Vorreiter

Der Maschinenbau ist in der Berichterstattung in Deutschland besonders präsent. Sei es als Innovationsmotoren der gesamten Wirtschaft, sei es aktuell als Leidtragende von Protektionismus und Corona, sei es als Hidden Champions des Weltmarkts – über deutsche Maschinenbauunternehmen wird medial erschöpfend berichtet. Sie symbolisieren den Mittelstand als "Rückgrat" der deutschen Wirtschaft und den Anspruch auf weltweite Technologieführerschaft. Der Sondermaschinenbau – obwohl Teil des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus – wird dagegen eher selten erwähnt.

Dabei ist er ein hochinteressantes Thema. Sondermaschinen werden im Gegensatz zu Serienmaschinen speziell nach Kundenanforderung konstruiert und in großen Werkstätten individuell gefertigt. Das Aufgabenfeld reicht von der Entwicklung komplett neuer Anlagen bis zu mehr oder weniger umfangreichen kundenspezifischen Anpassungen an Standardmaschinen oder Komponenten. Sondermaschinen in Einzelanfertigung oder Kleinserien werden in der Regel benötigt für sehr anspruchsvolle Produkt- und Produktionsanforderungen.

Ohne interdisziplinäres Zusammenwirken geht im Sondermaschinenbau gar nichts

Gerade die besonderen Bedürfnisse des Kunden für einen sehr spezifischen Anwendungsbereich oder die häufig schwierigen Umweltbedingungen machen die besonderen Herausforderungen im Sondermaschinenbau aus. Den entscheidenden Schlüssel zum Erfolg liefert dann interdisziplinäres Engineering der verschiedensten Technologien. Dabei kombinieren erfahrene Unternehmen ihr technisches Knowhow und transferieren ihr Wissen aus bereits bekannten Anwendungen.

Ein Traditionsbetrieb des Sondermaschinenbaus ist das Hamburger Familienunternehmen Lippold. Das seit 1932 bestehende Unternehmen hat sich einen exzellenten Ruf weit über Deutschlands Grenzen erarbeitet. Was als Werksvertretung für Automobilzulieferer in Norddeutschland begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Unternehmen mit führender technischer Expertise in den Sektoren Hydraulik, Pneumatik, Dichtungs-, Steuerungs- und Antriebstechnik. Für all diese Anwendungstechnologien konstruierte Lippold eindrucksvolle Lösungen und trieb sie im Laufe der Jahrzehnte innovativ weiter voran.

Warum Lippold weltweit für komplexe Sondermaschinen beauftragt wird

Seine herausragende Marktstellung verdankt das Unternehmen seiner Flexibilität und seiner umfänglichen Expertise im Customized Engineering unter Zusammenspiel der verschiedenen ingenieurstechnischen Disziplinen. Die Spezialisierung auf die fachübergreifende Konstruktion komplexer Sondermaschinen und die Erfüllung kundenspezifischer Anforderungen haben bereits zur Realisierung zahlreicher internationaler Großprojekte für namhafte Partner geführt.

Beispielsweise plant, konstruiert und produziert Lippold für Kunden in der Öl- und Gasindustrie schlüsselfertige On-spot-Verladeanlagen für Kesselwagen in Raffinerien. Mehr als zwanzig Jahre Erfahrung sind dabei in die stete Weiterentwicklung technischer Lösungen geflossen, sodass kundenspezifische Anpassungen an die abgefüllten Medien möglich sind oder an extreme Umgebungstemperaturen von bis zu minus 60 Grad. In der Recyclingtechnologie realisiert das Unternehmen Anlagen für die Holzindustrie, die Müllverbrennung oder die Entsorgung von Spezialgütern, um eine umweltgerechte Verwertung und Entsorgung zu gewährleisten. Für den Transport von Reaktorsektionen sowjetischer Atom-U-Boote fertigte Lippold fahrbare Hydraulikaggregate.

Es ist diese vielfältige interdisziplinäre Ingenieurskompetenz im Sondermaschinenbau, von der Lippolds namhafte Partner wie BP, Airbus, Aurubis, Voestalpine oder Acelor Mittal bereits profitierten.