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Spiegelmax: Badspiegel sind nur der Anfang – wie Ismail Akar 2020 erfolgreich geworden ist

Spiegelmax Badspiegel

Ismail Akar ist Gründer und hat im Corona-Jahr 2020 mit einem neuen Unternehmen den Schritt auf den Markt gewagt. Mit Spiegelmax bieten er und sein Team hochwertige Badezimmerspiegel, die nach Kundenwunsch individuell konfiguriert und hergestellt werden. Wie hat der junge Unternehmer es geschafft, sich in einem so herausfordernden Jahr erfolgreich am Markt zu etablieren und wie sieht er die Chancen für Gründer in 2021? Im Interview haben wir ihn dazu befragt.

Zunächst zu Ihrer Person und der Idee, die hinter Ihrem Unternehmen steht. Können Sie sich und Ihr Unternehmen einmal vorstellen?

Mein Name ist Ismail Akar und ich habe im November 2019 das Unternehmen EUROMAX GmbH gegründet. Die Idee, ein zweites Unternehmen neben unserem seit 60 Jahren bestehenden Familienunternehmen zu gründen, kam mir 2018. Dieses zweite Standbein wollte ich selbst leiten und auf Basis meiner siebenjährigen Erfahrung konnte ich EUROMAX von Grund auf strategisch aufbauen.

Bei einem Einkauf machte ich dann die Erfahrung, dass im stationären Handel die Auswahl an Badmöbeln sehr gering und leider auch sehr standardisiert ist. Nach längerer Recherche und einer entsprechenden Marktanalyse konnte ich diesen ersten Eindruck bestätigen – am Markt für Badmöbel fehlt es an maßgefertigten Angeboten abseits der typischen Standard-Produktlinien. Damit war die Grundidee für unseren Onlineshop da. Bei Spiegelmax geben wir jedem die Möglichkeit, seine Bad Möbel ganz individuell nach eigenen Vorstellungen und Maßvorgaben zu konfigurieren.

Was macht Ihr Angebot so besonders?

Unser individuelles Sortiment wird durch unsere Kunden erst wirklich besonders. Bei uns können Sie nicht einfach nur die Maße anpassen, sondern auch individuell nach Ihrem Geschmack aus einer Vielzahl von Ausstattungsmöglichkeiten wählen. Eine Spiegelheizung, die das Beschlagen nach einer heißen Dusche verhindert, integrierte Bluetooth-Lautsprecher, um Ihr Lieblingslied beim Styling zu hören, integrierter TV, um beim Baden so richtig zu entspannen und vieles mehr – mit uns wird aus dem Badezimmerspiegel ein multifunktionales Designstück. Selbst ein passgenauer Spiegel für Räume mit Dachschräge stellt für uns kein Problem dar.

Das klingt nach einem spannenden Konzept. Aber 2020 war ja sicher kein leichtes Jahr, um damit durchzustarten. Wie haben Sie es trotzdem geschafft?

Natürlich war 2020 kein leichtes Jahr, um durchzustarten, aber dank unseres gut durchdachten Corona-Konzepts, das wir im Unternehmen früh durchgesetzt haben, konnten wir über die ganze Krise hinweg bis heute effektiv für unsere Kunden arbeiten.

Positiv für uns war insbesondere der starke Anstieg der Onlinekäufe, der durch die von der Regierung beschlossenen Corona-Maßnahmen entstanden ist. Zudem haben viele Menschen – wahrscheinlich auch aufgrund der fehlenden Möglichkeit, in den Urlaub zu reisen - renoviert und umgebaut. Auch das war positiv für uns.

Wir selbst arbeiten seit dem ersten Lockdown durchgängig im Homeoffice. Dank der heutigen Technologien bereitet uns das glücklicherweise keinerlei Probleme.

Abgesehen von der Pandemie – was war auf Ihrem Weg bisher die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung war es, die vielen Kundenanfragen zügig zu bearbeiten, da der Liefertermin unserer Maschinen immer wieder verschoben wurde. Dadurch waren wir uns unsicher, wann wir denn nun wirklich durchstarten konnten. Trotz der verspäteten Lieferzeiten der Maschinen konnte mein Team aber auch in anderen Bereichen seine Fähigkeiten und Kompetenzen bestens unter Beweis stellen. Denn "jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter".

Eine weitere Herausforderung war es, sich erfolgreich im Markt zu etablieren und unsere Kunden bestmöglich nach Ihren Wünschen zu betreuen. Auch das haben wir zusammen geschafft.

Wie schätzen Sie als Jungunternehmer die Chancen für Gründer auf dem Markt ein? Haben Sie etwas gelernt, das Sie anderen, die jetzt vor den gleichen Herausforderungen stehen, mit auf den Weg geben können?

Meine Empfehlung an alle, die mit dem Gedanken spielen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen: Es ist wichtig, niemals aufzugeben, denn es gibt immer Hürden, die man überwinden muss.

In der jetzigen Zeit, in der Unternehmen in Kurzarbeit sind oder sogar schließen müssen, ist es wichtig, sich nicht unterkriegen zu lassen und weiterhin am Ball zu bleiben, denn auch diese Krise hat einmal ein Ende.

Zudem sollte sich jeder, der den Weg zur Gründung einschlagen möchte, auf Rückschläge gefasst machen. Nicht jeder ist von der eigenen Idee so sehr überzeugt wie man selbst.

Ich selbst habe gelernt, dass man so ziemlich alles schaffen kann, wenn man wirklich will und durchhält. Man darf aber eben nicht erwarten, dass es einfach ist, sondern man wird für seinen Traum kämpfen müssen.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft? Haben Sie Pläne dafür, Ihr Geschäftsmodell weiterzuentwickeln?

Für die Zukunft ist geplant, sukzessive das Auslandsgeschäft weiter anzukurbeln und gleichzeitig mit dem Unternehmen insgesamt zu expandieren. Wir möchten natürlich weiterhin wachsen, unseren Bekanntheitsgrad erhöhen und weitere Marktanteile generieren. Um diese Ziele auch zu erreichen, setzen wir auf unsere gut durchdachten sowie strategischen Marketingmaßnahmen.