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Storage Server: Softwaredefinierter Speicher für mehr Verfügbarkeit

storage server

In den letzten Jahren hat sich die Technologie für softwaredefinierte Speicher rasant entwickelt. Cloud- und hybride Lösungen bestimmen den Storage-Server-Markt und so ist heute die Frage besonders wichtig, welche Softwareplattform für das eigene Data Center gewählt wird.

Die Entwicklung softwaredefinierter Speicher

Softwaredefinierte Speicher (SDS = Software-Defined Storage) haben sich vor allem in den letzten Jahren weiterentwickelt. Es geht dabei grundsätzlich um Speichersysteme, die die enge Verbindung zwischen Hard- und Software aufbrechen. Doch darüber hinaus haben sich mehrere Generationen der softwaredefinierten Speicher herausgebildet.

Die erste SDS-Generation definiert die Möglichkeit, eine Software, die bereits in einer Hardware verwendet wird, getrennt von dieser Hardware zu kaufen. So können durch die Verwendung von Standardhardware Kosten eingespart werden.

Bei der zweiten SDS-Generation geht es um Systeme, die speziell für Softwareprodukte entwickelt wurden. Das Ergebnis: höhere Skalierbarkeit durch die flexible Anpassung der Kapazität und Leistung.

Die dritte SDS-Generation schließlich baut auf einer größeren Abstraktion auf, das heißt, die Trennung von der Hardware ist noch stärker. Daten können über Knoten verteilt und verschiedene Hardware kann in einem Storage-Cluster gemischt werden.

Storage Server mit maximaler Verfügbarkeit

Softwaredefinierte Speicher entwickeln sich also zunehmend zum Standard und der Zusatz "Software" wird nicht mehr lange eine Rolle spielen, da Speicherplatz in Zukunft überwiegend per Software geliefert wird.

Doch welche ist die richtige Softwarelösung für SDS-Systeme? Einer der weltweit führenden Anbieter im SDS-Bereich ist DataCore. Mit seiner Lösung SANsymphony Software-Defined Storage bildet DataCore die Software-Basis für leistungsstarke und skalierbare Data Center.

Die Vorteile von DataCore SANsymphony auf einen Blick:

• Preiswerte Leistung für jede Unternehmensgröße
• Schneller Zugriff auf große Datenmengen
• Höchste Verfügbarkeit ohne Ausfallzeiten
• Reduzierung von unnötigen Speicherkosten
Kostenlose Erstberatung

Partner für NASA & Co.

Auch system- und prozesskritische Unternehmen und Organisationen vertrauen auf Softwarelösungen von DataCore. So verwendet beispielsweise niemand Geringeres als die Raumfahrtorganisation NASA das SANsymphony-Caching, um die missionskritischen Anwendungen schnell genug laufen zu lassen. Außerdem optimiert DataCore die SSDs der NASA.

Die SANsymphony-Software-Defined-Storage-Plattform bietet Funktionen für die gesamte Storage-Infrastruktur. Nutzer von physischen Servern, virtuellen Maschinen und Containern kommen mit der Softwareplattform von DataCore voll auf ihre Kosten.