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Übernahme von Medienunternehmen

Übernahme Medienunternehmen

Trotz vereinzelter Corona-Vorfälle stabilisiert sich der TV-Produktionsmarkt auf breitem Niveau. Der "Contenthunger" und Umsatzdruck helfen dabei, die persönlichen und unternehmerischen Bedenken vom Tisch zu wischen. Doch insbesondere kleine Unternehmen haben noch große Bedenken. Droht schon bald die nächste Pleitewelle oder kommt es vielmehr zu einem Boom?

Pleitewelle oder Boom?

Viele Unternehmer stellen sich die Frage, was als nächstes kommt: die drohende Pleitewelle oder der nächste Boom. Vieles spricht für den Boom. Denn die Sender brauchen Programm. Allen voran sind die Öffentlich-Rechtlichen, die durch den Wegfall der sportlichen Großereignisse viele Programmstunden verloren haben. Ohne Inhalte gibt es auch keine Zuschauer und Abonnenten. Die amerikanischen Streamer produzieren deshalb mit ihren immer stärker werdenden lokalen Strukturen. Längst steigen auch hiesige Plattformen etablierter Sender und das Pay-TV in den Ring um Geschichten und Kreative.

Produzenten, die sich trotz eigener Existenzängste fair gegenüber ihren produktionsabhängigen Beschäftigten verhalten haben, werden jetzt belohnt. In der Krise hat sich gezeigt, dass gut gemanagte und wirtschaftlich erfolgreiche Produzenten auch einen leichteren Zugang zu den verschiedenen Rettungsprogrammen erhielten. Für einige wurde die Finanzierung für Neuentwicklungen der nächsten Jahre für ein Prozent Zins zwei Jahre tilgungsfrei abgesichert. Das hätte sich kaum einer träumen lassen.

Gleichzeitig haben sich die Fachkräfte jedoch nicht vermehrt und das Produktionsvolumen eines Jahres will im zweiten Halbjahr abgearbeitet werden. Dadurch wird der Kampf um Talente gnadenloser werden als zuvor.

Übernahme von Medienunternehmen - das spricht für einen Zusammenschluss

Gleichzeitig wurden vielen unabhängigen Produktionsfirmen die Finanzierungszusagen verwehrt. Aus diesem Grund suchen sie zur Sicherung der Liquidität und möglicher Einschläge durch Corona-Fälle in Produktionen die schützende Nähe der großen Unternehmensgruppen. Auch weltweit zeigt sich eine starke Konsolidierungstendenz. Insbesondere der ungleiche Zugang zu Finanzierungsquellen spricht für den Zusammenschluss großer und kleinerer Unternehmen zu größeren Strukturen. Großunternehmen streben nach mehr Umsatz, mehr Geschäft und diversifizierten Geschäftsfeldern. Das Interesse an schlauen und kreativen Köpfen, deren Projekten und nicht zuletzt ihren Firmen ist groß. Dadurch entsteht für beide Seiten eine seltene Win-win-Situation.

Der stabile und nachhaltige Zugang zu Erfolgsmarken, den Top-Kreativen - den sogenannten Rainmakern - und erfolgreichen seriellen Produktionen wecken auch das Interesse von Sendern und Plattformen an Produktions- und Dienstleistungsunternehmen weltweit.

IFP Entertainment unterstützt bei der Übernahme von Medienunternehmen

Die IFP Entertainment GmbH bietet großen Unternehmen und Konzernen sowie kleinen Medienunternahmen umfassende Hilfe beim passenden Matching. Die Unternehmen können sich somit bestmöglich ergänzen. Große Konzerne können durch die gewonnenen Talente mehr Umsatz machen, während kleine Medienunternehmen von den Rettungsprogrammen der großen Unternehmen profitieren.

Zuletzt hat RTL Studios die Leipziger 99pro Media GmbH erworben und gleichzeitig den Inhaber und Geschäftsführer als Schlüsselfigur für RTL rekrutiert. International Film Partners begleitete auch diese Transaktion. Als Spezialisten für Unternehmensnachfolge und Gesellschaftsverkäufe ist das Corporate-Finance-Team um Markus Vogelbacher und Bernie Stampfer dieser Tage hoch im Kurs.