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© Cyberfair GmbH
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Digitale Chancen nutzen − die Zeit für virtuelle Messen ist gekommen

Virtuelle Messen

Es scheint so, als ob die Corona-Pandemie einen Trend verstärkt hat, der im Messewesen jedoch bereits seit Längerem festgestellt werden kann: weg von der herkömmlichen, real stattfindenden Messe hin zu neuen, digitalen und damit zeitlich unbefristeten Messeformaten. Virtuelle Messen werden in Zukunft also vermutlich einen enormen Zulauf erhalten. Im folgenden Beitrag erfahren Interessierte mehr über dieses Thema. Einen Einblick gewährt Thorsten Blum, Geschäftsführer der Cyberfair GmbH aus Koblenz.

Frage: "Welchen Einfluss hat das Corona-Pandemiegeschehen aktuell auf das Messewesen?"

Antwort: "Viele Messen fallen bereits im zweiten Jahr aus und leider ist ein Ende der Corona-Pandemie noch nicht allzu bald abzusehen. Unabhängig davon beobachten wir von Cyberfair bereits seit einigen Jahren einen sich rasant verstärkenden Trend: Das Messewesen wird immer virtueller, innovativer und kreativer. Für Investoren wie Aussteller ergeben sich hierdurch zahlreiche Chancen, auf Dauer beträchtliche Einkünfte zu erzielen. Bereits jetzt ist die Resonanz für diese jungen und frischen Formate überwältigend.

Wir sind deshalb auch ein wenig stolz darauf, dass die Cyberfair GmbH deutschlandweit die Firma mit dem größten Domainportfolio generischer Messe-Domains ist. Unsere Kernkompetenz liegt dabei in der Entwicklung, Konzeptionierung und Vermarktung von virtuellen Branchenmessen, die wir als ortsunabhängigen Dialog zwischen Unternehmen und interessierten Besuchern verstehen."

Ergänzend fügt Thorsten Blum hinzu: "Lassen Sie mich dies noch ein wenig erläutern: Virtuelle Messen, Messestände und Live-Events sind zuallererst nachhaltige Kommunikationsplattformen, mit denen die unterschiedlichsten Unternehmen die Möglichkeit haben, ihre Produkte und Dienstleistungen online vorzustellen, Geschäftsbeziehungen zu Stammkunden und Lieferanten zu pflegen und natürlich neue Kunden zu gewinnen. Ich möchte betonen, dass es sich bei unserem Service also nicht nur um einen virtuellen Messeplatz handelt, sondern auch um eine Art digitales Branchenbuch für Aussteller jeder Größenordnung. Hier kann wirklich jeder User und Interessent fündig werden. Diese Möglichkeiten nutzen bereits zahlreiche international renommierte, aber auch regionale Aussteller, die Wert auf Innovationen legen und selbst ein Teil davon sein möchten."

Frage: "Welche Vorteile haben virtuelle Messen für den Verbraucher?"

Antwort: "Verbraucher können sich wie bei einer konventionellen Messe über Trends, Aussteller und deren Produkte informieren. Per Smartphone, Laptop oder Tablet geht das von überall, beispielsweise bequem von zu Hause aus − und zwar rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Neben der großen Reichweite können virtuelle Messen also auch in puncto Flexibilität überzeugen. Darüber hinaus spart man sich eine lange Anfahrt und muss nicht befürchten, dass es zu voll wird, sodass man am Ende noch das Beste verpasst.

Aufseiten der Aussteller fallen ebenfalls die üblichen Anreisewege weg und damit auch die Kosten für den Stand und seinen Transport sowie das zusätzliche Personal, das normalerweise vor Ort sein muss. Außerdem sind keine langen und intensiven Vor- und Nachbereitungszeiten mehr nötig, um virtuelle Messen durchführen zu können."

Frage: "Herr Blum, wie können Investoren nun von Ihrem Know-how im Bereich der virtuellen Messen profitieren?"

Antwort: "Als Spezialist für den Aufbau erfolgreicher Internetportale mit nachweislichen Top-Platzierungen verfügen wir bei Cyberfair bereits über eine langjährige Erfahrung. An unseren Projekten zeigt sich, welches Potenzial virtuelle Messen haben."